Spritpreise im Süden am höchsten / Baden-Württemberger zahlen für Diesel 19 Cent mehr als Hamburger (FOTO)

München (ots) –

Seit Wochen wird Tanken in Deutschland teurer, obwohl die Rohölpreise sehr deutlich sinken. So notiert Rohöl der Sorte Brent, das Anfang Oktober noch 85 Dollar kostete, inzwischen nur noch mit rund 67 Dollar je Barrel. Zudem wird die Kluft zwischen den Bundesländern größer. Am teuersten tanken Autofahrer laut aktueller ADAC Auswertung in den süddeutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg, gefolgt von den westdeutschen Regionen Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland. Am günstigsten ist Kraftstoff in den norddeutschen Bundesländern Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

Während Autofahrer in Bayern für einen Liter Super E10 im Schnitt 1,576 Euro bezahlen müssen, tanken sie in Hamburg mit 1,439 Euro um 13,7 Cent preiswerter. Noch größer ist die Differenz bei Diesel: Hier ist der Liter im günstigsten Bundesland Hamburg mit 1,323 Euro um 19,2 Cent billiger als in Baden-Württemberg (1,515 Euro). Damit erhöht sich die Tankrechnung für 50 Liter Diesel um fast zehn Euro. Noch im August betrug die Differenz zwischen teuerstem und preiswertestem Bundesland bei beiden Kraftstoffsorten lediglich rund sechs Cent.

Dass Kraftstoff im Süden und Westen des Landes besonders teuer ist, hängt auch mit dem Niedrigwasser an Rhein, Main und Mosel zusammen, das die Transporte von Rohöl und fertigen Kraftstoffen verteuert. Für das Ausmaß des Preisanstiegs und das steigende Preisniveau insgesamt ist dies aber keine hinreichende Erklärung.

In der aktuellen Untersuchung hat der ADAC am heutigen Donnerstag um 11 Uhr die Preisdaten von mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme dar. Unkomplizierte und schnelle Hilfe für preisbewusste Autofahrer bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen rund um den Kraftstoffmarkt gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Kfz-Versicherung: Schutz bei Marderschäden günstig (FOTO)

München (ots) –

– Absicherung von Marderschäden kostet durchschnittlich nur zwei Prozent mehr Beitrag – Teure Folgeschäden z. B. am Motor im Schnitt für vier Prozent Aufpreis versichern

Verbraucher zahlen für ihre Kfz-Versicherung nur wenig mehr, wenn sie den Schutz bei Marderbissen einschließen. Eine Absicherung gegen dieses Risiko ist sinnvoll, denn jährlich melden Kfz-Halter in Deutschland über 200.000 durch Marder verursachte Schäden an ihrem Fahrzeug.1) Im Schnitt ist der Kfz-Versicherungsbeitrag mit Schutz bei Marderschäden nur zwei Prozent teurer als die Basisprämie.2) In den meisten Kaskotarifen ist Marderbiss bereits ohne Aufpreis enthalten. Im Schadenfall übernimmt die Versicherung den Austausch angebissener Kabel, Schläuche oder Gummis.

„Wir empfehlen, auch die Folgeschäden von Marderbissen zu versichern“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei CHECK24. „Die deutlich teureren Reparaturen z. B. am Motor sind andernfalls nicht abgedeckt.“

Die Absicherung von Marderbissen inklusive Folgeschäden kostet durchschnittlich nur vier Prozent mehr Beitrag. Bei einigen Tarifen ist sie sogar kostenlos – ein Vergleich der Anbieter lohnt sich in jedem Fall.

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: Günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet.3) Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip.4) Das Finanzmagazin Euro am Sonntag5) und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ)6) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen. Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro.7)

1)Quelle: http://ots.de/oOTNkl [abgerufen am 06.11.2018] 2)Beispielprofil: Mann (45 Jahre), verheiratet, keine Kinder, Angestellter, Skoda Fabia 1.2 TSI (HSN: 8004, TSN: AOP), Neuerwerb und Halterzulassung: März 2015, Versicherungsbeginn: 01.01.2019, Barkauf, Nutzung: nur privat (inkl. Arbeitsweg), 12.000 km/Jahr, Parken auf der Straße (öffentlich), Haftpflicht (SF 15) und Vollkasko (SF 15) mit 300 Euro Selbstbeteiligung inkl. Teilkasko mit 150 Euro Selbstbeteiligung, Werkstattauswahl: frei, jährliche Beitragszahlweise, Erstwagen, Halter = Versicherungsnehmer, keine Punkte, Zulassung in 70180 Stuttgart 3)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/LBAHvc 4)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/ 5)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 6)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html 7)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Pressekontakt CHECK24 Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Kraftstoffpreise mit neuem Jahreshoch / Mineralölkonzerne geben niedrige Rohölpreise nicht weiter (FOTO)

München (ots) –

Die Rohölpreise sinken weiter, doch an den Zapfsäulen bleibt die erhoffte Entspannung aus. Für einen Liter Super E10 müssen Autofahrer nach Angaben des ADAC derzeit im bundesweiten Durchschnitt 1,542 Euro bezahlen, ebenso viel wie in der Vorwoche. Diesel verteuerte sich erneut und kostet nun 1,452 Euro, ein Anstieg von 0,5 Cent. Die Preisspanne zwischen beiden Sorten liegt nur noch bei 9,0 Cent, obwohl die Steuerlast bei Dieselkraftstoff rund 22 Cent geringer als bei Benzin ist.

Der ADAC hält die bundesweite Preisgestaltung an den Zapfsäulen für deutlich überzogen. Zwar ist das Niedrigwasser an Rhein, Main und Mosel, das die Transporte von Rohöl und fertigen Kraftstoffen verteuert, bei der Beurteilung des Marktes zu berücksichtigen. Allerdings herrschen Trockenheit und Dürre in den betroffenen Gebieten bereits seit Monaten, während ein deutlicher bundesweiter Preisanstieg an den Tankstellen erst Anfang Oktober sichtbar wurde. Damals hatte Rohöl seinen Jahreshöchstpreis von rund 85 Dollar für ein Barrel der Sorte Brent bereits überschritten, inzwischen ist das Barrel auf unter 70 Dollar gesunken. Diese Entwicklung haben die Mineralölkonzerne nicht an die Verbraucher weitergegeben.

Dessen ungeachtet empfiehlt der ADAC, die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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FOCUS MONEY: CHECK24 ist „Deutschlands bestes Online-Vergleichsportal“

München (ots) –

– Weitere Auszeichnungen: „Preis-Sieger“ in Gold und „Höchstes Vertrauen“ – Service für Kunden: kostenlose Beratung und einfache Vertragsverwaltung im Kundenkonto

CHECK24 gehört zu „Deutschlands besten Online-Vergleichsportalen“. Das ermittelten DEUTSCHLAND TEST und FOCUS MONEY.1) Das Münchner Vergleichsportal geht als Branchensieger hervor und verweist damit z. B. Smava, Verivox und Idealo auf die hinteren Plätze. Für Deutschlands größten Markentest wurden rund 34 Millionen Nennungen zu den 20.000 bekanntesten deutschen Marken ausgewertet. Die Tester ermittelten für jede Marke einen Wert aus dem Verhältnis von positiven, negativen und neutralen Nennungen. Der jeweilige Branchensieger mit dem besten Wert erhielt die Höchstpunktzahl von 100 und setzt damit den Maßstab für die anderen Marken innerhalb der Branche. Auch bei weiteren Studien überzeugte CHECK24: DEUTSCHLAND TEST und FOCUS MONEY zeichneten das Unternehmen als „Preis-Sieger“2) in Gold sowie mit dem Siegel „Höchstes Vertrauen“3) aus.

Service für Kunden: kostenlose Beratung und einfache Vertragsverwaltung im Kundenkonto

CHECK24 bietet an sieben Tagen die Woche persönliche Beratung per Telefon und E-Mail. Verbraucher sehen und verwalten ihre Verträge digital im Kundenkonto. Diese und weitere kostenlose Serviceleistungen wissen über 15 Millionen Kunden zu schätzen.

1)Quelle: FOCUS MONEY (Ausgabe 45/2018); Sonderheft: Deutschlands Beste (www.deutschlandtest.de/de/wp-content/uploads/DT-Beste-2018-neu.pdf) 2)Quelle: FOCUS MONEY (Ausgabe 46/2018) 3)Quelle: FOCUS MONEY (Ausgabe 48/2018)

Über die CHECK24 GmbH

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Pressekontakt CHECK24 Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Kfz-Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko: So unterscheiden sich Leistungen und Beiträge

München (ots) – Teilkasko leistet unter anderem bei Pkw-Diebstahl und Wildunfällen / Vollkasko zahlt auch für selbst verursachte Schäden am eigenen Fahrzeug / Teilkasko im Schnitt 43 Prozent, Vollkasko 124 Prozent teurer als reine Kfz-Haftpflicht

Jeder Autofahrer in Deutschland benötigt eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben und kommt für Personen-, Sach- und Vermögensschäden auf, die dem Unfallopfer entstehen. Wer zusätzlichen Schutz für den eigenen Pkw möchte, kann eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abschließen.

Kfz-Teilkasko: zahlt auch bei Diebstahl und Wildunfall – 43 Prozent teurer als Kfz-Haftpflicht

Die Teilkaskoversicherung kostet laut Beispielberechnungen von CHECK24 im Schnitt 43 Prozent mehr als die gesetzliche Mindestversicherung für Pkw. 1)

„Die Aufschläge für Teilkaskoschutz variieren von Versicherer zu Versicherer stark“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Mal sind es nur wenige Prozent, mal zahlen Verbraucher mehr als das Doppelte. Ein Tarifvergleich hilft bei der Auswahl.“

Die Teilkaskoversicherung bietet einen umfangreichen Zusatzschutz zur reinen Kfz-Haftpflicht. Sie kommt für Schäden durch Diebstahl, Brand und Explosion, Sturm, Blitzschlag, Hagel und Überschwemmung sowie bei Glasbruch auf. Daneben sind standardmäßig auch Unfälle mit Haarwild und Marderbiss versichert. Bei Wildunfällen sollten Verbraucher auf den Einschluss aller Tierarten achten, bei Marderbissen auch Folgeschäden mit abdecken. Beides kostet nur wenig Aufpreis (http://ots.de/d5ldSh) .

Kfz-Vollkasko kommt für selbst verursachte Schäden am eigenen Fahrzeug auf

Der große Vorteil der Kfz-Vollkaskoversicherung: Sie übernimmt zusätzlich zu allen Teilkaskoschäden auch selbst verursachte Unfallschäden am eigenen Pkw. Darüber hinaus zahlt sie bei Vandalismus. Dafür verlangen Versicherer im Schnitt 124 Prozent mehr als für den reinen Kfz-Haftpflichtschutz. Je nach Gesellschaft schwankt der Aufpreis zwischen 60 und 285 Prozent. 1)

Vor allem für neue und neuere Pkw ist eine Vollkaskoversicherung sinnvoll. Letztendlich entscheidet aber die persönliche Situation über den notwendigen Leistungsumfang.

„Kann der Kfz-Halter sein Auto nach einem Totalschaden nicht aus eigener Tasche ersetzen, ist auch für ältere Autos eine Vollkaskoversicherung sinnvoll“, sagt Dr. Tobias Stuber.

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, etwa zum passenden Versicherungsumfang, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet. 2) Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip. 3) Das Finanzmagazin Euro am Sonntag 4) und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) 5) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro. 6)

1)Durchschnitt aller bei CHECK24 berechenbaren Versicherer. Berechnungen anhand eines Beispielprofils. Stand: Oktober 2018 2)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/AqzJYP 3)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/ 4)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 5)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html 6)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Strom: Verbraucher in der Grundversorgung verschenken über eine Mrd. Euro (FOTO)

München (ots) –

– Vierpersonenhaushalt spart durch Anbieterwechsel im Schnitt 224 Euro p. a. – Strompreis weiter auf Rekordniveau – 30 Grundversorger erhöhen die Preise

Deutsche Stromkunden verschenken jedes Jahr über 1,3 Milliarden Euro. Laut Bundesnetzagentur haben rund 31 Prozent aller Haushalte ihren Stromanbieter noch nie gewechselt.1) Das heißt, dass sie teuren Strom aus der Grundversorgung (z. B. bei den örtlichen Stadtwerken) beziehen.

Tarife bei Alternativanbietern sind meist deutlich günstiger. Würden alle Haushalte von ihrem Grundversorger zu einem der zehn günstigsten Alternativanbieter wechseln, zahlten sie zusammen über 1,3 Mrd. Euro weniger im Jahr.2)

„Verbraucher, die noch nie den Stromanbieter gewechselt haben, verschenken mehrere Hundert Euro“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Niemand muss befürchten, dass bei einem Wechsel das Licht ausgeht. Es ist gesetzlich gewährleistet, dass die Stromversorgung nicht unterbrochen wird.“

Strompreis auf hohem Niveau – Vierpersonenhaushalt spart mit Anbieterwechsel 224 Euro im Jahr

Im Oktober zahlten Stromkunden mit einem Verbrauch von 5.000 kWh bei Grundversorgungstarifen durchschnittlich 1.512 Euro im Jahr. Das sind rund 51 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Zwar verteuerte sich im gleichen Zeitraum auch der Strompreis bei Alternativtarifen, jedoch auf niedrigerem Niveau. Der Wechsel aus der Grundversorgung zu einem der zehn günstigsten Alternativanbieter sparte im Oktober 224 Euro.

„Verbraucher müssen sich langfristig auf weitere Preissteigerungen einstellen“, sagt Dr. Bohr. Das liegt auch an gestiegenen Einkaufspreisen an der Strombörse. Ob und wann diese Entwicklung beim Endkunden ankommt, hängt von der Einkaufspolitik der einzelnen Versorger ab.“

Im vierten Quartal des Jahres haben 30 Grundversorger Preiserhöhungen angekündigt oder bereits vorgenommen. Durchschnittlich steigen die Preise um 5,1 Prozent.

Bei Fragen zu Energietarifen beraten CHECK24-Experten an sieben Tagen die Woche

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Stromtarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Energiecenter.

1)Quelle: Bundesnetzagentur Monitoringbericht 2017 http://ots.de/8XGbNP [abgerufen am 7.11.2018] 2)Eigene Berechnung nach durchschnittlichen Strompreisen der Grundversorgung und der zehn günstigsten Alternativanbieter im Oktober 2018

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München

Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Griebel/Rath und Mick Schumacher ADAC Motorsportler des Jahres

München (ots) – Marijan Griebel (29) und Alexander Rath (34) sind die ADAC Motorsportler des Jahres. Die Sieger der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) wurden am Donnerstagabend in München durch eine Jury aus Journalisten und ADAC Vertretern gewählt. Griebel/Rath setzten sich im vierten und letzten Wahlgang gegen DTM-Champion Gary Paffet durch. Zum ADAC Junior Motorsportler des Jahres wurde Mick Schumacher (19) gewählt. Der Sohn von Michael Schumacher gewann in diesem Jahr die FIA Formel 3 Europameisterschaft. „Marijan Griebel hat in den vergangenen Jahren mit starken Ergebnissen beeindruckt. Nach zwei EM-Titeln in Folge hat er mit einer kämpferischen Leistung gemeinsam mit Alexander Rath die Deutsche Rallye Meisterschaft gewonnen. Mick Schumacher hat bereits in seinen beiden Jahren in der ADAC Formel 4 sein großes Potenzial bewiesen und in diesem Jahr in beeindruckender Weise die FIA Formel 3 Europameisterschaft gewonnen“, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

„Es ist eine große Ehre vom ADAC als Motorsportler des Jahres ausgezeichnet zu werden. Die Liste der bisher vom ADAC ausgezeichneten Motorsportler ist sehr beeindruckend und ich freue mich sehr, dass Alexander und ich nun auch dazu zählen. Für uns ist die Auszeichnung das i-Tüpfelchen am Ende einer perfekten Saison“, freut sich Griebel.

Griebel und Beifahrer Rath schafften durch Erfolge im ADAC Opel Rallye Cup in der Saison 2014 den Sprung in das ADAC Opel Rallye Junior Team, mit dem Griebel 2016 im Opel Adam die Junior-Rallye-Europameisterschaft gewann. Im vergangenen folgte ein weiterer Junior-EM-Titel. In diesem Jahr gewannen Griebel/Rath mit drei Siegen im Peugeot 208 T16 die DRM. Bei der ADAC Rallye Deutschland belegten Griebel/Rath in diesem Jahr im starken WM-Feld Rang acht und sorgten für das beste Ergebnis eines einheimischen Fahrers seitdem die Rallye als WM-Lauf ausgetragen wird. Griebel zählte zum Förderprogramm der ADAC Stiftung Sport, die in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag feiert.

ADAC Junior-Motorsportler des Jahres ist Mick Schumacher und steht damit in der besten Tradition seines Vaters Michael, der 1992 und 2000 als ADAC Motorsportler des Jahres ausgezeichnet wurde. Mick Schumacher begann seine Karriere im Automobilsport 2015 in der ADAC Formel 4 und holte gleich an seinem Debütwochenende den ersten Sieg. Die Saison beendete er als Dritter in der Rookiewertung. 2016 wurde er Vizemeister in der Gesamtwertung. Im vergangenen Jahr wechselte er in die FIA Formel 3 Europameisterschaft und fuhr in der abgelaufenen Saison mit acht Siegen in 30 Rennen zum Titel.

„Die Auszeichnung zum ADAC Junior Motorsportler des Jahres ist eine wunderbare Bestätigung für eine Saison, die für mich gleichermaßen lehr- und erfolgreich war. Das Jahr hat mir bewiesen, dass man mit beharrlicher und vertrauensvoller Arbeit viel erreichen und sich wirklich weiter entwickeln kann. Ich nehme das mit für meine weitere sportliche Karriere. Die Auszeichnung hat eine lange Tradition und ist eine große Ehre, vielen Dank an die Jury für diese Wahl“, sagt Mick Schumacher.

Die Jury zur Wahl des ADAC Motorsportler des Jahres und ADAC Junior Motorsportler des Jahres bestand aus: Sandra Baumgärtner (Sky Sport News HD), Klaus-Eckhart Jost (Freier Journalist), Sebastian Kayser (BILD), Holger Luhmann (SPORT1.de) und Claus Mühlberger (Auto Motor und Sport) sowie den ADAC Vertretern Jürgen Fabry (Referent für Automobile), Wolfgang Wagner-Sachs (Referent für Motorräder), Manfred Rückle (Referent für Motorboote), Prof. Dr. Mario Theissen (Referent für Klassik) und dem Gastgeber ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

Die Ehrung der ADAC Motorsportler des Jahres findet am 15. Dezember 2018 im Rahmen der ADAC Sportgala in der ADAC Zentrale in München statt. Griebel und Rath erhalten den großen Christophorus aus Nymphenburger Porzellan, Schumacher ein kleines Pendant.

Der ADAC Motorsportler des Jahres wird seit 1980 für herausragende Leistungen im Motorsport vergeben. Die Liste der Gewinner beginnt mit den Rallye-Weltmeistern Walter Röhrl/Christian Geistdörfer, in den vergangenen Jahren wurden unter anderem Nico Hülkenberg, Nico Rosberg und René Rast ausgezeichnet. Die Auszeichnung ADAC Junior-Motorsportler des Jahres wurde erstmals 1990 vergeben, zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Sebastian Vettel und Motocross-Star Ken Roczen.

Pressekontakt: Oliver Runschke T (089) 76 76-6965 oliver.runschke@adac.de

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Kraftstoffpreise bleiben auf Rekordniveau / Entwicklung nach Ansicht des ADAC deutlich übertrieben (FOTO)

München (ots) –

Trotz sinkender Rohölpreise warten Autofahrer bislang vergeblich auf eine Entspannung an den Zapfsäulen. Für einen Liter Super E10 müssen sie nach Angaben des ADAC derzeit durchschnittlich 1,542 Euro bezahlen, im Vergleich zur Vorwoche ein geringfügiger Anstieg um 0,1 Cent. Diesel verteuerte sich um 0,9 Cent pro Liter auf 1,447 Euro. Damit bewegen sich Benzin und Diesel im Bereich des Jahreshochs. Die Preisspanne zwischen beiden Sorten verringerte sich auf 9,5 Cent, obwohl die steuerliche Belastung von Diesel rund 22 Cent unter der für Benzin liegt.

Die seit Anfang Oktober um rund 13 Dollar je Barrel gefallenen Rohöl-Notierungen zeigen an den Tankstellen weiterhin keine Wirkung. Ein Barrel der Sorte Brent verbilligte sich gegenüber der Vorwoche noch einmal um gut 3 auf rund 73 Dollar. Die Preisentwicklung an den Tankstellen lässt sich auch durch das anhaltende Niedrigwasser an Rhein und Main, das den Transport von Öl und Kraftstoffen erschwert und verteuert, nicht überzeugend begründen. Die bundesweite Preisgestaltung an den Zapfsäulen ist daher deutlich überzogen.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Kfz-Versicherung: für wen sich eine Werkstattbindung lohnt

München (ots) –

– Werkstattbindung spart Ø 13 Prozent des Versicherungsbeitrags, in der Spitze 40 Prozent – 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung – Studien belegen: günstigste Versicherungstarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Kfz-Versicherer geben auf eine Werkstattbindung einen Rabatt von durchschnittlich 13 Prozent auf den Jahresbeitrag. Je nach Tarif ist sogar eine Ersparnis von bis zu 40 Prozent möglich.1) Die Versicherungsnehmer verpflichten sich im Gegenzug dazu, Kaskoschäden an ihrem Pkw ausschließlich in einer Partnerwerkstatt des Versicherers reparieren zu lassen.

Die Versicherungen vereinbaren mit ihren Partnerwerkstätten Sonderkonditionen für Reparaturen. Grund: Preise für Ersatzteile und damit auch für Reparaturen steigen laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. rasant.2) Den finanziellen Vorteil geben die Versicherer in Form eines reduzierten Jahresbeitrags an die Versicherungsnehmer weiter. Gerade im ländlichen Raum kann es passieren, dass die nächste Partnerwerkstatt einige Kilometer entfernt liegt. Bei vielen Tarifen wird der Wagen aber von der Werkstatt abgeholt und zurückgebracht.

Entscheidet sich ein Versicherungsnehmer gegen eine Reparatur in einer Partnerwerkstatt, muss er einen Teil der Kosten selbst tragen. Darüber hinaus kann eine Vertragsstrafe fällig werden, z. B. kann der Versicherer den Rabatt für die Werkstattbindung zurückfordern.

Verzicht auf Werkstattbindung bei geleasten oder fremdfinanzierten Fahrzeugen

Autofahrer, die ihren Wagen geleast oder durch einen Kredit fremdfinanziert haben, sollten auf eine Werkstattbindung verzichten. Denn in der Regel schreiben Leasing- oder Kreditverträge vor, dass Reparaturen nur in Werkstätten des Herstellers durchgeführt werden dürfen.

Auch bei einem Neuwagen kann es sinnvoll sein, auf eine Werkstattbindung zu verzichten. Häufig ist die über die gesetzliche Gewährleistung hinausgehende Herstellergarantie daran gebunden, dass Halter ihr Fahrzeug in einer Vertragswerkstatt reparieren lassen. Tun sie das nicht, erlischt die Garantie.

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: Günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet.3) Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip.4) Das Finanzmagazin Euro am Sonntag5) und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ)6) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro.7)

1)Berechnung anhand eines Musterprofils: http://ots.de/CfLpZ0 2)Quelle: http://ots.de/v89B9G [31.10.2018] 3)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/8Othnc 4)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/ 5)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 6)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html 7)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über die CHECK24 GmbH

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Beginn der Heizperiode: Kosten für Gas und vor allem Heizöl höher als 2017 (FOTO)

München (ots) –

Gas: Kosten zwei Prozent höher als im Vorjahr / Heizöl: deutlicher Preisanstieg lässt Heizkosten um 45 Prozent steigen / Anbieterwettbewerb senkt Gaspreis – Gesamtersparnis von 170 Mio. Euro im Jahr

Trotz der milden Temperaturen ist Heizen mit Gas zu Beginn der aktuellen Heizperiode etwas teurer als im vergangenen Jahr. Für Verbraucher mit Ölheizung sind die Kosten sogar deutlich gestiegen.

Der durchschnittliche Heizbedarf war im Oktober 2018 nahezu identisch mit dem Vorjahresmonat (plus ein Prozent). 1) Die Preise für Gas 2) (plus ein Prozent) und Heizöl 3) (plus 44 Prozent) entwickelten sich in den vergangenen zwölf Monaten aber sehr unterschiedlich.

Für eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas beheizt, stiegen die Kosten unterm Strich um zwei Prozent von 90 auf 92 Euro. 4) Dieselbe Familie mit Ölheizung musste 128 statt 88 Euro und damit 45 Prozent mehr fürs Heizen zahlen als im Oktober 2017.

Während Gas- und Heizölkunden im vergangenen Jahr noch etwa gleich viel zahlten, ist Heizen mit Gas aktuell deutlich günstiger. 34 Grundversorger haben im Herbst 2018 aber bereits ihre Preise erhöht oder Erhöhungen für die nächsten Wochen angekündigt. Im Schnitt betragen diese 8,7 Prozent.

„Nach einem jahrelangen Abwärtstrend steigt der Gaspreis wieder“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Vor steigenden Kosten schützen sich Verbraucher am besten durch einen Wechsel in einen Tarif mit langer Preisgarantie.“

Anbieterwettbewerb senkt Gaspreis – Gesamtersparnis von 170 Mio. Euro im Jahr

Seit 2014 unterschreiten die Tarife der Alternativanbieter die allgemeine Preisentwicklung deutlich. Der intensive Wettbewerb unter den Anbietern führt zu sinkenden Gaspreisen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 170 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK). 5)

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Gastarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter.

1) Berechnung des Heizbedarfs auf Basis der Gradtage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) 2) Quelle: CHECK24-Gaspreisindex, Preise gelten für einen Jahresverbrauch von 20.000 kWh 3) Quelle: esyoil GmbH, Preise gelten für eine Abnahmemenge von 2.000 Litern 4) Jahresverbrauch von 20.000 kWh (entspricht etwa 2.000 Litern Heizöl), Referenzjahr 2011 5) Quelle: WIK-Consult, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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