CHECK24 unterstützt Bildungsinitiative „WERTvoll macht Schule“ mit 20.000 Euro (FOTO)

München (ots) –

– Bildungsinitiative hilft Kindern beim richtigen Umgang mit Geld – Unterrichtsprogramm wird dank Spende um Thema Nachhaltigkeit erweitert – CHECK24 baut Förderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus

CHECK24 unterstützt die Bildungsinitiative „WERTvoll macht Schule“ mit 20.000 Euro. Das Unterrichtsprogramm vermittelt bundesweit Grundschulkindern soziale und ethische Werte sowie die nötigen Finanzkompetenzen, um zu selbstbestimmten Verbrauchern heranzuwachsen. Dazu gehört auch der richtige Umgang mit Geld.

„Gut vermittelte Informationen machen aus Grundschülern fitte und mündige Verbraucher“, sagt Christoph Röttele, CEO und Sprecher der Geschäftsführung bei CHECK24. „Das ist das, was CHECK24 ausmacht.“

WERTvoll macht Schule ist eine Bildungsinitiative, die Werte- und Finanzkompetenzen in die Grundschule bringt. Die Kinder lernen an ihrem üblichen Lernort im Klassenverband und setzen das Gelernte später im Alltag praktisch um.

Erweiterung des Unterrichtsprogramms um Thema Nachhaltigkeit

Die Bildungsinitiative verwendet die Spende von CHECK24 unter anderem für die Erweiterung des Unterrichtsprogramms um das Thema Nachhaltigkeit. Die Kinder sollen früh lernen, mit Ressourcen durchdacht umzugehen, sei es das Taschengeld oder das Pausenbrot.

„Nachhaltigkeit bedeutet, nicht rein egoistisch zu handeln, sondern verantwortungsvoll und rücksichtsvoll“, sagt Diana Bartl, Gründerin von WERTvoll macht Schule. „Dies schließt Menschen, Tiere und Natur ein. Kinder lernen bei WERTvoll macht Schule, achtsam mit ihren Ressourcen umzugehen, und dies meint eben nicht nur das eigene Geld.“

Das Unterrichtsprogramm stattet Lehrkräfte mit ausgearbeiteten und leicht in den Unterrichtsalltag integrierbaren Unterrichtsmaterialen aus. Mit dem Magazin „WERTvoll“ erhalten Eltern Tipps und Anregungen für die Umsetzung zuhause. Die Teilnahme am Programm ist sowohl für Schule als auch Elternhaus kostenlos. WERTvoll macht Schule wurde 2018 mit dem Comenius-EduMedia-Siegel und der Comenius-EduMedia-Medaille für seine didaktische und mediale Qualität ausgezeichnet.

„CHECK24 hilft“: Vergleichsportal baut sein Engagement für benachteiligte Kinder aus

CHECK24 setzt sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Deutschland ein. Das gesellschaftliche Engagement beruht auf drei Säulen: dem Förderprogramm, den Mitarbeiterprojekten und der Punkte-Spendenaktion.

Mit dem Förderprogramm unterstützt das Vergleichsportal bundesweit an seinen Standorten Vereine und Projekte mit bis zu 20.000 Euro. Bisher geförderte Organisationen sind unter anderem der buntkicktgut e. V., die Spielstadt Mini-München und der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.

Außerdem ermutigt das Vergleichsportal seine Mitarbeiter, sich ehrenamtlich zu engagieren und unterstützt diese Mitarbeiterprojekte mit jeweils bis zu 2.000 Euro. Dritte Säule ist eine Punkte-Spendenaktion. Seit Juni 2016 können Kunden gesammelte CHECK24-Punkte spenden und damit Kinderhilfsorganisationen unterstützen. CHECK24 verdoppelt die gespendeten Punkte und konnte so bereits über eine Million Euro sammeln.

Über WERTvoll macht Schule

„WERTvoll macht Schule“ ist eine Bildungsinitiative, die Werte- und Finanzkompetenzen an die Grundschule bringt. Mit WERTvoll macht Schule lernen Kinder in ihrem üblichen Lernort im Klassenverband und setzen das Gelernte später im Alltag praktisch um. Unser Unterrichtsprogramm stattet Lehrkräfte mit komplett ausgearbeiteten und leicht in den Unterrichtsalltag integrierbaren Unterrichtsmaterialien aus. Unser Magazin „WERTvoll“ für Eltern enthält nützliche Tipps und Anregungen für die Umsetzung zuhause. Unsere Workshops unterstützen Eltern und Lehrer bei der Durchführung und informieren über Inhalte und Details zu unserem Programm. WERTvoll macht Schule arbeitet unternehmensunabhängig, werbefrei und wird durch Spenden finanziert. Die Teilnahme am Programm ist sowohl für Schule als auch Elternhaus kostenlos.

Kontakt WERTvoll macht Schule

Diana Bartl, Gründerin der Initiative, Tel. +49 911 976 466 25, bartl@wertvoll-macht-schule.de

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünfte, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de

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Aktuelle Heizperiode: Mit Öl heizen ist 37 Prozent teurer als im Vorjahr (FOTO)

München (ots) –

– Heizkosten für Gaskunden nur ein Prozent höher als 2017 – Anbieterwettbewerb senkt Gaspreis – Gesamtersparnis von 170 Mio. Euro im Jahr

Für Verbraucher mit Ölheizung sind die Kosten in der aktuellen Heizperiode Oktober und November 37 Prozent höher als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Für Gaskunden steigen die Kosten um lediglich ein Prozent.

Grund für die Entwicklung ist der starke Preisanstieg beim Heizöl im Vergleich zum Herbst 2017. Die Gaspreise stiegen dagegen nur leicht. Da sowohl der diesjährige als auch der vergangene Herbst mild waren, blieb der Heizbedarf stabil.

In absoluten Werten bedeutet das für eine Musterfamilie mit Reihenhaus und Ölheizung durchschnittliche Mehrkosten von 45 Euro im Vergleich zum Vorjahr. Heizt die gleiche Familie mit Gas, steigen die Kosten nur um einen Euro.

Das Heizen mit Öl ist erstmals seit 2014 wieder teurer als mit Gas. Mittelfristig wird allerdings auch der Gaspreis wieder steigen. Bereits 265 der rund 700 Gasgrundversorger haben im Herbst ihre Preise erhöht oder Erhöhungen für die kommenden Wochen angekündigt. Im Schnitt um 8,5 Prozent.

„Vor hohen Heizkosten schützen sich Verbraucher am einfachsten mit dem Wechsel zu einem günstigen Anbieter“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24.

Anbieterwettbewerb senkt Gaspreis – Gesamtersparnis von 170 Mio. Euro im Jahr

Seit 2014 unterschreiten die Tarife der Alternativanbieter die allgemeine Preisentwicklung deutlich. Grund dafür ist der intensive Wettbewerb unter den Anbietern. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 170 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).*

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Gastarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter.

*Quelle: WIK-Consult, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünfte, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Silvester: Hotelpreise steigen in beliebten Metropolen (FOTO)

München (ots) –

– Übernachtung in Prag zum Jahreswechsel mehr als doppelt so teuer wie im Dezemberschnitt – Am günstigsten übernachten Besucher an Silvester in Frankfurt a. M. und Warschau – In Stockholm und Stuttgart zahlen Gäste am 31. Dezember nicht mehr als im Monatsmittel

Zu Silvester steigen die Übernachtungspreise in beliebten europäischen Metropolen: In 19 von 21 betrachteten Städten kosten Hotelzimmer mehr als im Dezembermittel. Im Schnitt steigen die Preise zum Jahreswechsel um 34 Prozent.*) Besonders stark fällt der Preisanstieg in Prag aus. Hotelgäste in der tschechischen Hauptstadt zahlen für eine Übernachtung am 31. Dezember im Durchschnitt 292 Euro – mehr als doppelt so viel im Vergleich zum durchschnittlichen Preisniveau im Dezember (141 Euro). In Deutschland steigen die Preise am deutlichsten in Berlin. Zu Silvester kostet ein Hotelzimmer durchschnittlich 175 Euro und damit 68 Prozent mehr als im Schnitt.

Günstigste Übernachtung zum Jahreswechsel in Frankfurt a. M. und Warschau

Am günstigsten verbringen Hotelgäste den Jahreswechsel in Frankfurt a. M. (Ø 95 Euro pro Nacht) und Warschau (Ø 101 Euro pro Nacht), obwohl auch in diesen Städten die Preise zu Silvester teilweise deutlich steigen. Wer schon immer einmal Stockholm erkunden wollte, kann das bedenkenlos über Neujahr machen. Nur in der schwedischen Hauptstadt und außerdem in Stuttgart kostet eine Übernachtung an Silvester genauso viel wie im Dezembermittel.**)

Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail durch CHECK24-Hotelexperten

Kunden, die Fragen rund um die Hotelbuchung haben, erhalten bei den CHECK24-Hotelexperten an sieben Tagen in der Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Im digitalen Kundenkonto sehen und verwalten sie ihre Buchungen jederzeit.

*)Details zur Methodik und Preisverläufe der 21 betrachteten Städte verfügbar unter http://ots.de/jisADH **)weitere Informationen unter: http://ots.de/dUNsmu

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünfte, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Pressekontakt CHECK24 Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Tanken wieder etwas billiger / Preisrückgang um rund zwei Cent (FOTO)

München (ots) –

Autofahrer können wieder etwas entspannter an die Tankstellen fahren. Ein Liter Super E10 kostete im Bundesdurchschnitt 1,470 Euro, 2,1 Cent weniger als in der vergangenen Woche. Für einen Liter Diesel musste man im Mittel 1,369 Euro bezahlen, ein Rückgang um 1,9 Cent. Die Preisspanne zwischen beiden Sorten bleibt mit rund 10 Cent pro Liter weiterhin sehr gering. Trotz des saisonalen Effekts einer erhöhten Heizölnachfrage, die Diesel tendenziell verteuert, war der Preisunterschied in den Vorjahren deutlich größer: Er lag im Dezember 2017 bei 15,6 Cent und im Dezember 2016 bei 17,0 Cent.

Der Preisverfall am Rohölmarkt wurde vorerst gestoppt: Die Kurse für ein Barrel der Sorte Brent zogen in den vergangenen Tagen sogar leicht an und liegen derzeit bei rund 62 Dollar. Während Rohöl seit Anfang Oktober aber um mehr als 25 Prozent billiger wurde, sanken die Kraftstoffpreise kaum. Der ADAC sieht daher an den Zapfsäulen weiterhin Spielraum für Preissenkungen.

Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, vor dem Tanken konsequent die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern. Laut Auswertung des Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Mit dem ADAC Vorteilsprogramm günstiger tanken: ADAC Mitglieder bekommen einen Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff – an jeder 5. Tankstelle in Deutschland. Alle Infos dazu unter www.adac.de/mitgliedschaft/mitglieder-vorteilsprogramm.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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CHECK24 hilft: 2018 über 650.000 Euro für benachteiligte Kinder und Jugendliche (FOTO)

München (ots) –

– Soziales Engagement beruht auf Zusammenarbeit von Unternehmen, Mitarbeitern und Kunden – Zum Weltehrenamtstag sagt CHECK24 Danke

CHECK24 hilft – und setzt sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Deutschland ein. Das Münchner Unternehmen hat 2018 insgesamt über 650.000 Euro an Organisationen und Projekte gespendet, die sich diesem Fokus mit viel Herzblut widmen. Ohne die Spendenbereitschaft der Kunden und den Einsatz der Mitarbeiter wäre das nicht möglich gewesen. Zum Weltehrenamtstag sagt CHECK24 Danke!

„Mit unserem sozialen Engagement wollen wir dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können, unabhängig von ihrem sozialen oder kulturellen Hintergrund“, sagt Christoph Röttele, CEO und Sprecher der Geschäftsführung bei CHECK24. „Ohne den Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer wäre das nicht möglich und wir freuen uns, diese gemeinsam mit unseren Kunden und Mitarbeitern zu unterstützen.“

Das gesellschaftliche Engagement von CHECK24 beruht auf drei Säulen: Der Punkte-Spendenaktion, dem Förderprogramm für Vereine und Organisationen sowie dem Mitarbeiterengagement. Alle Informationen zu den Aktivitäten und aktuellen Projekten sind auf check24-hilft.org zu finden.

Punkte-Spendenaktion: Kunden spenden gemeinsam mit CHECK24 450.000 Euro

Mit der Punkte-Spendenaktion leisten Kunden des Vergleichsportals einen eigenen Beitrag. Seit 2016 können sie ihre gesammelten CHECK24-Punkte spenden und damit Kinderhilfsorganisationen unterstützen. CHECK24 verdoppelt die gespendeten Punkte und sammelte so 2018 bislang 450.000 Euro für „Ein Herz für Kinder“ und „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V.“.

Förderprogramm: 2018 gingen 200.000 Euro an elf Vereine und Projekte

Mit dem Förderprogramm spendete CHECK24 in diesem Jahr insgesamt 200.000 Euro an elf Organisationen und Projekte, die sich besonders für Kinder und Jugendliche einsetzen. Unter anderem unterstützte CHECK24 das große Ferienprogramm „Mini-München“, ermöglichte Sommerferienfahrten für Kinder aus betreuten Wohngruppen in Leipzig und dem Münsterland und beteiligte sich an der Renovierung eines Fitnessraums im Marie-Luise-Schattenmann-Haus. Weitere geförderte Vereine sind u. a. der „Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V.“, die interkulturelle Straßenfußballliga „buntkicktgut“ und die Stiftung „Kick ins Leben“.

Mitarbeiterengagement: CHECK24 unterstützt Ehrenamt mit bis zu 2.000 Euro pro Mitarbeiter

CHECK24 fördert Vereine oder Projekte mit bis zu 2.000 Euro, in denen sich Mitarbeiter ehrenamtlich zugunsten von Kindern engagieren. 2018 spendete das Vergleichsportal 10.525 Euro z. B. für Ausrüstung oder Trainingslager. Unterstützt wurden u. a. der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Essen, der CVJM Jugendturm und verschiedene Sport- und Fußballvereine.

Auch in den CHECK24-Büros setzen sich die Mitarbeiter ein: Passend zur FIFA Fußball-WM 2018 spendete CHECK24 Baufinanzierung 3.000 Euro aus einem gewonnenen WM-Vertriebspaket der ING an „buntkicktgut“. In Leipzig unterstützte die CHECK24 Reise das Tabaluga Kinderheim mit 400 Euro, der Höhe des Jackpots eines internen WM-Tippspiels. Neben einer dauerhaften Pfandspendenaktion zugunsten des Münchner Kindl-Heims und des NestWerk e. V. in Hamburg steht 2018 auch wieder der große Weihnachtsbaum im Foyer des Hauptsitzes in München. Daran befestigt: Weihnachtswünsche der Kinder, die vom Ambulanten Kinderhospiz in München betreut werden. Unsere Mitarbeiter erfüllen diese Wünsche. Ähnliche Aktionen finden an den CHECK24-Standorten deutschlandweit statt.

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünfte, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt CHECK24:

Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de

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Schnelle Pannenhilfe online / ADAC und Telekom sorgen mit strategischer Partnerschaft für mehr Sicherheit auf der Straße

München (ots) – Ab sofort ist die Pannenhilfe des ADAC auch über das Internet erreichbar. Wer eine Panne hat, kann jetzt mit wenigen Klicks den ADAC kontaktieren und eine Pannenmeldung online absenden. Nötig ist lediglich ein Smartphone, Tablet oder PC mit Internetzugang. Pannenhilfe Online kann dank GPS automatisch den genauen Pannenort ermitteln.

Durch den aktuellen Status zum Auftrag bleibt der Havarist über den Stand seiner Pannenmeldung informiert und erfährt z.B. wann der ADAC Pannenhelfer losfährt. Derzeit wird der Service in Deutschland angeboten, im nächsten Jahr ist eine Erweiterung auf ganz Europa vorgesehen, damit auch Reisende im Ausland diesen digitalen Kanal nutzen können. Die Pannenhilfe Online bietet außerdem optimale Unterstützung für sprach- und hörbehinderte Autofahrer. Hier erfolgt die Kommunikation per E-Mail.

Ab Dezember unterstützt die Telekom die Pannenhilfe: Die ADAC Pannenhilfe ist dadurch auch aus der CarConnect App erreichbar. „Dieses Angebot ist ein wichtiger Teil im Rahmen unserer strategischen Partnerschaft mit der Telekom. Mit diesem und weiteren digitalen Angeboten und Vorteilen im Jahr 2019 wollen wir gemeinsam für mehr Sicherheit auf der Straße sorgen“, so Lars Soutschka, Geschäftsführer des ADAC e.V. Mit CarConnect haben Autofahrer auch unterwegs mehr Internet: Für bis zu fünf Geräte kann das Auto damit zum Hotspot werden. Außerdem erhalten ADAC Mitglieder 20 Prozent mehr Datenvolumen auf die Tarife CarConnect oder CombiCard Car. Die Tarife können von Mitgliedern auf http://adac.de/vorteile unter „Telekommunikation“ gebucht werden.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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265 Gasversorger erhöhen die Preise – Anbieterwechsel spart bis zu 999 Euro p. a. (FOTO)

München (ots) –

– Gasanbieterwechsel spart Familien im Durchschnitt 481 Euro im Jahr in den 100 größten dt. Städten – Mit Ökogas spart Vierpersonenhaushalt durchschnittlich 422 Euro gegenüber Grundversorgung – Anbieterwettbewerb senkt Gaspreis – Gesamtersparnis von 170 Mio. Euro im Jahr

Insgesamt haben 265 der rund 700 Gasgrundversorger im Herbst und Winter ihre Preise erhöht oder Erhöhungen für die kommenden Wochen angekündigt. Im Durchschnitt steigen die Preise um 8,5 Prozent. Davon sind rund 1,9 Mio. Haushalte betroffen. Besonders stark fallen die Preissteigerungen in Schleswig-Holstein (10,1 Prozent) und Rheinland-Pfalz (9,5 Prozent) aus.

Hier klicken für die Liste mit allen Preisanpassungen der Grundversorger: http://ots.de/d92jqk

„Nach einem jahrelangen Abwärts-trend steigt der Gaspreis wieder“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Vor steigenden Kosten schützen sich Verbraucher am besten durch einen Wechsel in einen Tarif mit langer Preisgarantie.“

Um hohen Preisen zu entgehen, sollten Verbraucher aus der teuren Grundversorgung zu einem Alternativ-anbieter wechseln. Im Vergleich der 100 größten deutschen Städte sparen Schweriner durch den Anbieterwechsel am meisten. Vierpersonenhaushalte mit einem Verbrauch von 20.000 kWh sparen dort beim günstigsten Alternativanbieter verglichen mit der örtlichen Grundversorgung 999 Euro im Jahr.

Im Schnitt liegt die Ersparnis für Familien in den betrachteten Städten bei 481 Euro im Jahr. Auch wenn sich Gaskunden für nachhaltige Ökogastarife entscheiden, zahlen sie deutlich weniger als in der Grundversorgung. Der günstigste CO2-neutrale Gastarif ist in den 100 größten deutschen Städten im Durchschnitt 422 Euro günstiger als die Grundversorgung.

Hier klicken für die Liste mit Preisen und Sparpotenzialen in den 100 größten deutschen Städten: http://ots.de/5PxJ38

Anbieterwettbewerb senkt Gaspreis – Gesamtersparnis von 170 Mio. Euro im Jahr

Seit 2014 unterschreiten die Tarife der Alternativanbieter die allgemeine Preisentwicklung deutlich. Der intensive Wettbewerb unter den Anbietern führt zu sinkenden Gaspreisen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 170 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).*

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Gastarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter.

*Quelle: WIK-Consult, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünfte, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Im November neuer Preisrekord an den Tankstellen / Kraftstoff so teuer wie vor mehr als vier Jahren (FOTO)

München (ots) –

Trotz der weiter deutlich sinkenden Rohölpreise und nur geringen Schwankungen beim Euro-Kurs erreichten die Kraftstoffpreise in Deutschland im November erneut einen Jahreshöchststand. Wie die monatliche Marktauswertung des ADAC zeigt, kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Monatsmittel 1,526 Euro, das sind 1,2 Cent mehr als im Oktober. Für einen Liter Diesel mussten Autofahrer im Schnitt 1,431 Euro bezahlen und damit 4,3 Cent mehr als im Oktober. Die Preisspanne zwischen beiden Kraftstoffsorten verringerte sich auf unter zehn Cent pro Liter.

Am teuersten waren Benzin und Diesel am Sonntag, 11. November. Ein Liter Super E10 kostete an diesem Tag im Schnitt 1,550 Euro je Liter, für Diesel mussten Autofahrer 1,457 Euro bezahlen. Ähnlich teuer war Kraftstoff zuletzt vor mehr als vier Jahren.

Am billigsten tankten die Verbraucher zum Monatsende. Am Freitag, 30. November, kostete Super E10 im Durchschnitt 1,475 Euro und Diesel 1,374 Euro.

Der kontinuierliche Höhenflug der Kraftstoffpreise ist nach Ansicht des ADAC weder mit dem Wetter noch mit dem Niedrigwasser an Rhein und Main, das zu punktuellen Lieferschwierigkeiten führte, hinreichend zu erklären. Der enorme bundesweite Preissprung der vergangenen Wochen ist daher deutlich überzogen.

Informationen zum deutschen Kraftstoffmarkt gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

Mit dem ADAC Vorteilsprogramm günstiger tanken: ADAC Mitglieder bekommen einen Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff – an jeder 5. Tankstelle in Deutschland. Alle Infos dazu unter www.adac.de/mitgliedschaft/mitglieder-vorteilsprogramm.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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e-Mobility: sechs von 12 Wallboxen empfehlenswert / ADAC Test zeigt: Billigprodukte können gefährlich sein (FOTO)

München (ots) –

Wer sich ein Elektroauto zulegt, braucht eine Ladestation für zu Hause – eine sogenannte Wallbox. Der ADAC hat zwölf Modelle – mit Ladeleistungen von 3,7 kW bis 22 kW – einem Systemvergleich unterzogen.

Das Testergebnis zeigt große Unterschiede. Sechs Boxen erhielten die Note „sehr gut“ oder „gut“ und sind damit empfehlenswert. Drei Boxen (mit „ausreichend“ bewertet) hatten so große Schwächen, dass sie als nicht empfehlenswert eingestuft wurden. Und drei Geräte fielen aufgrund eklatanter Sicherheitsmängel im Test durch.

Am besten abgeschnitten haben die 11-kW-Wallbox des deutschen Herstellers ABL (Note 1,0) und die 4,6-kW-Box des Herstellers Keba (Note 1,3). Mit 865 Euro beziehungsweise 762 Euro liegen sie preislich im Mittelfeld. Ebenfalls ein „sehr gut“ (Note 1,4) bekam die 22-kW-Box von Mennekes – diese ist mit 1903 Euro allerdings doppelt so teuer.

Der ADAC warnt vor den beiden im Internet erhältlichen Billiggeräten von Annies-Carparts und Franz Röcker (Note jeweils 5,5). Die Ladeboxen schalten bei einer Fehlermeldung den Strom nicht ab. Dies ist extrem gefährlich und kann zu einem Brand oder zu Personenschäden führen.

Wichtig: Die Installation einer Wallbox muss eine Elektrofachkraft übernehmen. Hilfreich ist ein fest an der Box angebrachtes Ladekabel. Auf nicht benötigte Ausstattungen sollte man verzichten. Diese können die Bedienung erschweren sowie zu Fehlern und Ausfällen führen. Um hohe Zusatzkosten zu vermeiden, ist ein integrierter Schutz gegen Gleichfehlerströme wichtig. Außerdem sollte man sich bewusst sein, dass zusätzlich zu den Kosten einer Wallbox auch Anschlusskosten entstehen.

Untersucht wurden die Zuverlässigkeit beim Laden, die Einfachheit der Bedienung sowie die Sicherheit. Das Gesamturteil konnte dabei nicht besser sein als die Note der Sicherheit. Die kompletten Testergebnisse finden sich unter www.bit.ly/adac_wallboxen.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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420 Grundversorger erhöhen Strompreis – Anbieterwechsel spart bis zu 569 Euro p. a. (FOTO)

München (ots) –

Wechsel aus der Grundversorgung spart im Schnitt der 100 größten dt. Städte 354 Euro / Nachhaltiger Ökostromtarif kostet im Schnitt 320 Euro weniger als Grundversorgung / Anbieterwettbewerb senkt Strompreis – Gesamtersparnis von 311 Mio. Euro im Jahr

Fast die Hälfte der Stromgrundversorger hat im vierten Quartal 2018 Preise erhöht oder Erhöhungen zum Jahreswechsel angekündigt – im Schnitt um 5,2 Prozent. Betroffen sind rund vier Millionen Haushalte.

Hier geht es zur Liste mit den Preisanpassungen der Grundversorger: http://ots.de/VkmpOV

„Verbraucher sollten jetzt aktiv werden und den Anbieter wechseln, gerade wenn sie noch teuren Strom aus der Grundversorgung beziehen“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Andernfalls verschenken sie mehrere hundert Euro. In den 100 größten deutschen Städten spart eine Familie durchschnittlich 354 Euro im Jahr.“

Besonders hoch ist das Sparpotenzial bei einem Wechsel aus der Grundversorgung zum günstigsten Alternativanbieter mit 569 Euro für einen Musterhaushalt (5.000 kWh Jahresverbrauch) in Fürth. Auch in Pforzheim und Mannheim sind über 500 Euro möglich. Selbst in Flensburg, der letztplatzierten Stadt im Vergleich, beträgt die potenzielle Ersparnis mehr als 200 Euro im Jahr.

Hier geht es zur Tabelle der günstigsten alternativen Stromversorger in allen 100 Städten: http://ots.de/UiuCic

Wer der Umwelt etwas Gutes tun will, wechselt in einen nachhaltigen Ökostromtarif. Auch diese Tarife sind oft deutlich günstiger als die des Grundversorgers. Im Schnitt der 100 betrachteten Städte spart der Wechsel aus der Grundversorgung zum günstigsten nachhaltigen Ökostromanbieter 320 Euro im Jahr.

Hier geht es zur Tabelle mit den günstigsten nachhaltigen Ökostromtarifen der alternativen Stromversorger: http://ots.de/tzB9ri

Anbieterwettbewerb senkt Strompreis – Gesamtersparnis von 311 Mio. Euro im Jahr

Die Tarife der alternativen Stromversorger unterschreiten die allgemeine Preisentwicklung deutlich. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 311 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).*

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Stromtarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter.

*Quelle: WIK-Consult, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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