Strom und Gas werden 2019 teurer (FOTO)

München (ots) –

– Energie 2018: Strompreis auf hohem Niveau, Gaspreis um zwei Prozent gestiegen – Jeder zweite der rund 900 Stromgrundversorger erhöht 2019 die Preise – Gasgrundversorgung wird bei 299 Anbietern teurer

Der Strompreis hielt 2018 sein Rekordniveau. Von Januar bis Dezember sank er im Durchschnitt lediglich um 0,3 Prozent. Stromkunden zahlen aktuell durchschnittlich 1.422 Euro für 5.000 kWh, zu Jahresbeginn waren es 1.426 Euro.*

2019 wird Strom noch teurer. Grund dafür sind vor allem die gestiegenen Beschaffungskosten für die Versorger. Das lässt sich schon jetzt bei den alternativen Stromanbietern ablesen. Diese kaufen ihr Stromkontingent z. B. kurzfristiger an der Leipziger Strombörse ein. Mit Beginn des neuen Jahres legen dann die Grundversorger nach: 454 von ihnen haben seit September Preiserhöhungen von durchschnittlich 5,1 Prozent angekündigt – in der Spitze um bis zu 20 Prozent. Bei den meisten Versorgern gilt die Erhöhung ab 1. Januar 2019.

„Verbraucher zahlen schon seit langem Rekordpreise für Strom“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „2019 müssen sie sich auf weitere Preissteigerungen einstellen.“

Gaspreise steigen erstmals wieder, 299 Grundversorger passen Preise an

Der durchschnittliche Gaspreis ist für Verbraucher von Januar bis Dezember 2018 um zwei Prozent gestiegen. Aktuell zahlen Gaskunden für 20.000 kWh im Durchschnitt 1.214 Euro. Im Januar waren es 1.190 Euro.**

Für 2019 zeichnet sich bei Gas ein ähnliches Bild ab wie bei Strom. Bereits jetzt sind bei Alternativanbietern die Preise gestiegen. 299 Grundversorger haben seit September Preiserhöhungen um durchschnittlich 8,5 Prozent angekündigt – in der Spitze um bis zu 21 Prozent.

„Der Gaspreis steigt schon seit einigen Monaten“, sagt Dr. Oliver Bohr. „Grund dafür sind vor allem die höheren Beschaffungskosten. Die Börsenpreise sind zwischen März und Oktober um rund 50 Prozent gestiegen.“

Anbieterwettbewerb senkt Strom- und Gaspreis – Gesamtersparnis von 481 Mio. Euro im Jahr

Die Tarife der alternativen Strom- und Gasversorger sind deutlich günstiger als die Grundversorgung. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 311 Mio. bei Strom und 170 Mio. Euro bei Gas. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).***

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Strom- oder Gastarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter.

*Der CHECK24-Strompreisindex berücksichtigt pro Netzgebiet den Preis des Grundversorgungstarifs, den jeweils günstigsten Tarif des Grundversorgers sowie den je günstigsten Tarif der zehn preiswertesten Alternativanbieter. Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vierpersonenhaushalts (5.000 kWh) und erfolgt einmal im Monat. Die Gewichtung wird jährlich anhand des Monitoringberichts der Bundesnetzagentur angepasst. **Der CHECK24-Gaspreisindex berücksichtigt pro Netzgebiet den Preis des Grundversorgungstarifs, den jeweils günstigsten Tarif des Grundversorgers sowie den je günstigsten Tarif der zehn preiswertesten Alternativanbieter. Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vierpersonenhaushalts (20.000 kWh) und erfolgt einmal im Monat. Die Gewichtung wird jährlich anhand des Monitoringberichts der Bundesnetzagentur angepasst. ***Quelle: WIK-Consult, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Hier klicken für die vollständige Liste mit allen Preisanpassungen der Grundversorger: http://ots.de/My4qxM

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:

Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Weihnachtsgeschenke 2018: Brandenburger bestellen die teuersten Produkte (FOTO)

München (ots) –

– Städtevergleich: Münchner geben 171 Euro je Geschenk aus, Bochumer nur 139 Euro – Beliebte Produkte 2018: Wassersprudler, Smartphones und elektrische Zahnbürsten

Onlineshopper aus Brandenburg geben in der Vorweihnachtszeit am meisten aus – durchschnittlich zahlen sie 164 Euro je Produkt.*) Auch in Bayern (Ø 163 Euro) und Mecklenburg-Vorpommern (Ø 162 Euro) bestellen Verbraucher vergleichsweise teure Artikel. Am preiswertesten kaufen Bremer ein – sie kommen auf durchschnittlich 138 Euro je Produkt. Im Bundesdurchschnitt bestellen Kunden im vierten Quartal 2018 Weihnachtsgeschenke für je 152 Euro.

„Auch kurz vor Weihnachten gibt es online noch echte Schnäppchen“, sagt Dr. Timm Sprenger, Geschäftsführer Shopping bei CHECK24. „Einige Produkte wie z. B. Fernseher oder Drohnen erreichen jetzt ihr Preistief. Durch einen Preisvergleich sind bis zu 60 Prozent Ersparnis drin.“

Münchner geben pro Geschenk im Schnitt 23 Prozent mehr aus als Bochumer

Im Vergleich der 20 größten deutschen Städte geben Münchner am meisten für potenzielle Weihnachtsgeschenke aus – durchschnittlich 171 Euro je Produkt. Das sind 32 Euro bzw. 23 Prozent mehr, als Verbraucher aus Bochum je bestelltem Artikel zahlen (Ø 139 Euro).

Beliebte Produkte 2018: Wassersprudler, Smartphones und elektrische Zahnbürsten

In den vergangenen Wochen bestellten CHECK24-Kunden viele Wassersprudler, Smartphones und elektrische Zahnbürsten. Was an Heiligabend unter dem Weihnachtsbaum liegen könnte, hängt aber auch vom Wohnort ab.

In Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein sind z. B. Gesellschaftsspiele besonders beliebt. Berliner und Hamburger scheinen technikaffiner zu sein. Hier kauften Verbraucher häufig Fernseher, Kopfhörer oder Notebooks. Parfums und Schmuck stehen dagegen in Niedersachsen, Brandenburg und Bremen hoch im Kurs. Das beliebteste Produkt in Thüringen ist kein klassisches Weihnachtsgeschenk: Verbraucher kauften hier besonders viele Rauchmelder. Ab dem 1. Januar 2019 sind diese dort auch in Bestandsbauten Pflicht.

Kundenservice: Vergleich hunderter Anbieter und Unterstützung beim Bestellvorgang

Verbraucher vergleichen bei CHECK24 Shopping die Angebote hunderter Onlineshops und bestellen unkompliziert mit nur einem Login über ihr digitales Kundenkonto. Bei Fragen zum Bestellvorgang unterstützen die CHECK24-Kundenberater persönlich per Telefon oder E-Mail

*)Betrachtung aller im vierten Quartal 2018 (Stand: 10.12.2018) im Shoppingbereich von CHECK24 getätigten Bestellungen; durchschnittlicher Artikelpreis und beliebteste Produkte: nur Produktkategorien mit mind. 1.000 Bestellungen im Betrachtungszeitraum; Liste mit betrachteten Stäten unter: http://ots.de/lVZ45I

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt: Pressekontakt CHECK24 Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Rückgang der Spritpreise setzt sich fort / Super E10 auf dem Niveau vom Mai (FOTO)

München (ots) –

Kurz vor Beginn der Weihnachtsferien dürfen sich Autofahrer über weiter sinkende Spritpreise freuen. Ein Liter Super E10 kostet im Bundesdurchschnitt 1,402 Euro, das sind 3,6 Cent weniger als in der vergangenen Woche. Damit bewegt sich der Ottokraftstoff auf dem Niveau vom Mai – damals war der Rohölpreis allerdings deutlich höher. Für einen Liter Diesel musste man im Mittel 1,297 Euro bezahlen, ein Rückgang um 3,5 Cent.

Unterstützung kommt vom Rohölmarkt. Die Kurse, die seit Anfang Oktober um mehr als ein Viertel gesunken sind, gaben trotz des OPEC-Beschlusses, die Fördermengen zu reduzieren, noch einmal nach. Ein Barrel der Sorte Brent wird am Weltmarkt für rund 57 Dollar gehandelt, 3 Dollar weniger als in der Vorwoche. Gleichwohl sieht der ADAC auch angesichts des stabilen Eurokurses weiterhin Spielraum für einen Rückgang der Spritpreise.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken konsequent die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern. Laut Auswertung des Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Mit dem ADAC Vorteilsprogramm günstiger tanken: ADAC Mitglieder bekommen einen Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff – an jeder 5. Tankstelle in Deutschland. Alle Infos dazu unter www.adac.de/mitgliedschaft/mitglieder-vorteilsprogramm.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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BAU: Weltleitmesse verdoppelt Hotelpreise in München (FOTO)

München (ots) –

– Übernachtungen im Schnitt 101 Prozent teurer als im Monatsmittel – in der Spitze 588 Prozent – Doppelzimmer in Messenähe kostet mindestens 385 Euro pro Nacht – Anbietervergleich spart bis zu 31 Prozent bei identischem Zimmer

Die Weltleitmesse BAU (14.-19.01.2019) lässt die Übernachtungspreise in München kräftig steigen. Städtereisende zahlen während der Veranstaltung in der Spitze 272 Euro und damit das Doppelte wie im Januardurchschnitt. Einzelne Hotels schlagen bis zu 588 Prozent im Vergleich zu einer Übernachtung außerhalb des Veranstaltungszeitraums auf.1)

Übernachtung in Messenähe ab 385 Euro

Zum Betrachtungszeitpunkt hatten im Umkreis von zwei Kilometern zum Veranstaltungsort nur noch vier Unterkünfte im CHECK24 Hotel-Vergleich freie Zimmer.

Das günstigste Doppelzimmer kostet 385 Euro pro Nacht. Nach der Messe zahlen Übernachtungsgäste dagegen nur 56 Euro für die günstigste vergleichbare Unterkunft. Selbst wenn Städtereisende in einem Radius von fünf Kilometern zum Veranstaltungsort übernachten, wählen sie nur aus 36 Angeboten und zahlen mindestens 304 Euro für ein Doppelzimmer. Eine Woche später kostet die günstigste vergleichbare Unterkunft dort 51 Euro.

Anbietervergleich spart bis zu 31 Prozent bei identischem Zimmer

Besonders bei Großveranstaltungen lohnt ein Anbietervergleich. Für ein Zimmer gleicher Kategorie im identischen Hotel zahlen Übernachtungsgäste beim teuersten Anbieter 687 Euro. Der günstigste Anbieter verlangt für die gleiche Leistung immerhin nur 474 Euro pro Nacht – eine Ersparnis von 31 Prozent.

„Die Hotelpreise in München ziehen zur BAU wieder kräftig an“, sagt Dr. Jan Kuklinski, Geschäftsführer Hotel bei CHECK24. „Messebesucher sollten die Preise bei verschiedenen Anbietern vergleichen, um das beste Übernachtungsangebot zu finden.“

Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail durch CHECK24-Hotelexperten

Kunden, die Fragen rund um die Hotelbuchung haben, erhalten bei den CHECK24-Hotelexperten an sieben Tagen in der Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Im digitalen Kundenkonto sehen und verwalten sie ihre Buchungen jederzeit.

1)allgemeine Suchkriterien: mind. zwei Sterne, mind. sieben von zehn Punkte in der Kundenbewertung auf CHECK24, max. zwei Kilometer Luftlinie von der Messe München entfernt. Übernachtungszeitraum während der BAU: Dienstag, 15.01.2019 bis Mittwoch, 16.01.2019, Vergleichszeitraum: Dienstag, 22.01.2019 bis Mittwoch, 23.01.2019; Stand der Preise: 11.12.2018; alle genannten Preise gelten pro Nacht für ein Doppelzimmer (ein Zimmer, zwei Erwachsene). Tabellen verfügbar unter: http://ots.de/0eOQAY

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Der Alltag ist noch lange nicht barrierefrei / ADAC testet barrierefreien Zugang zu Einrichtungen des öffentlichen Lebens

München (ots) – Wie gut ist der barrierefreie Zugang zu Einrichtungen des täglichen Lebens umgesetzt? Diese Frage stand im Zentrum eines ADAC Tests von Barrierefreiheit in deutschen Städten. Das Ergebnis zeigt, dass sich sowohl Kommunen als auch Betreiber der einzelnen Einrichtungen im Test um Verbesserungen bemühen. Dennoch bleibt eine Menge zu tun.

„Es sind noch viele Anstrengungen nötig, bis wir alle Wege unseres täglichen Lebens barrierefrei gehen können. Kommunen und Betreiber von Einrichtungen des öffentlichen Lebens sind gleichermaßen gefordert, sich für dieses wichtige Thema noch mehr zu engagieren als bisher. Dabei kommt Barrierefreiheit Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen zugute, sie bietet aber auch mehr Komfort und Zugänglichkeit für alle Menschen, zum Beispiel auch Älteren oder Eltern mit Kinderwagen“, so Ulrich Klaus Becker, ADAC Vizepräsident für Verkehr.

Im Test konnte keine einzige der 90 getesteten Treppen die Anforderungen kompletter Barrierefreiheit erfüllen. Die Kanten der Stufen, zumindest der ersten und der letzten, waren zwar meist markiert, nur selten gab es jedoch Aufmerksamkeitsfelder am oberen Anfang der Treppe, die vor einem Absturz warnen. Von den 75 Aufzügen im Test genügte nicht einmal ein Drittel den wichtigsten Ansprüchen. Bei den Rampen waren es sogar nur 17 Prozent.

Probleme machen auch die oft zu hoch angebrachten Bedienelemente bei fast zwei Drittel der Parkscheinautomaten und bei mehr als drei Viertel der ÖPNV-Ticketautomaten. Bei rund der Hälfte der Haltestellen fehlten tastbare Sicherheitsstreifen. Kontrastreich gestaltet waren sie nur bei rund zwei Drittel.

Viele Prüfpunkte lieferten ein „Ja, aber…“. So hatten Theken, Automaten und Aufzüge zwar genügend Freiraum, die Theken waren aber nur selten zu unterfahren. Durchgänge zwischen Hindernissen auf öffentlichen Wegen oder in den Einrichtungen waren fast immer ausreichend breit, die Hindernisse selbst jedoch nicht immer kontrastreich gestaltet. Barrierefreie Parkplätze in Parkanlagen entsprachen in der Regel den gesetzlichen Anforderungen. Normal breite Längsparkplätze auf der Straße allerdings haben einen großen Nachteil: Wer hier auf der Fahrerseite aussteigt, steht mitten im Verkehr.

Positiv: Die Wege auf Parkplätzen und in den Einrichtungen waren meist gut begeh- und befahrbar. Ampeln waren sehr häufig mit einem tast- oder hörbaren Signal ausgestattet, und die Taster fast immer gut zu erreichen. Kreuzungen waren für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer in den meisten Fällen zu bewältigen, wenngleich der Bordstein nicht immer völlig abgesenkt war. Das allerdings kommt Blinden und Sehbehinderten zugute, die eine Schwelle zum Tasten brauchen, zumal oft Bodenindikatoren gefehlt haben.

Durchgeführt wurde der Test Ende vergangenen Jahres in jeweils fünf Einrichtungen in zehn deutschen Großstädten. Ausgewertet wurden die Daten auf Basis der für die Barrierefreiheit relevanten Einzelpositionen über alle getesteten Einrichtungen hinweg.

Alle Informationen zum Test finden Sie unter www.adac.de.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Zum Jahreswechsel bestverzinste Tages- und Festgeldkonten vergleichen (FOTO)

München (ots) –

– 10.000 Euro Anlagevermögen: Durch Inflation verlieren Verbraucher 225 Euro Kaufkraft im Jahr – Kaufkraftverlust mit Tagesgeld um 44 Prozent verringern, mit Festgeld sogar um 75 Prozent – Bestes Tagesgeldangebot bietet 1,00 Prozent Zinsen, bestes Festgeld bis zu 1,67 Prozent

Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase lohnen sich Tages- und Festgeldprodukte. Lassen Verbraucher 10.000 Euro auf einem nicht verzinsten Konto liegen, verliert ihr Geld durch die Inflation von aktuell 2,3 Prozent innerhalb von drei Monaten 57 Euro an Kaufkraft und innerhalb eines Jahres sogar 225 Euro.1)

Legen Verbraucher dieselbe Summe auf einem Tagesgeldkonto mit 1,00 Prozent Zinsen an, erhalten sie innerhalb von drei Monaten Zinszahlungen in Höhe von 25 Euro. Sparer mit Tagesgeldkonto verringern ihren Kaufkraftverlust so um rund 44 Prozent.2)

„Viele Sparer nutzen den Jahreswechsel, um ihre Finanzen neu zu ordnen und zu optimieren“, sagt Rainer Gerhard, Geschäftsführer Karten und Konten bei CHECK24. „Einige Banken werben deshalb mit besonders attraktiven Angeboten um diese Kunden. Es lohnt sich derzeit also, die Zinsen von Tages- und Festgeldkonten zu vergleichen.“

Wollen Verbraucher einen Teil ihrer Ersparnisse mittelfristig anlegen, erhalten sie mit einem Festgeldkonto bessere Zinskonditionen. Bei einer Anlagesumme von 10.000 Euro erzielen Sparer bis zu 1,67 Prozent effektiven Jahreszins. Innerhalb eines Jahres erhalten sie eine Rendite in Höhe von bis zu 168 Euro und reduzieren den Kaufkraftverlust dadurch sogar um 75 Prozent.

Digitaler Abschluss und einfache Verwaltung – bei Verbraucherfragen beraten CHECK24-Experten

Der Tages- und Festgeldvergleich von CHECK24 umfasst neben deutschen Geldinstituten auch Banken im europäischen Ausland. Der Abschluss bei nationalen und internationalen Anlagebanken ist volldigital über VideoIdent möglich. Mit dem CHECK24-Anlagekonto und dem CHECK24-Kontomanager verwalten Kunden ihre Geldanlagen einfach und übersichtlich.

Bei sämtlichen Fragen zu Anlageprodukten helfen die CHECK24-Experten für Karten und Konten im persönlichen Beratungsgespräch per Telefon oder E-Mail.

1) Quelle: http://ots.de/hRCJPI [13.12.2018] 2) Mit dem CHECK24-Sparerindex erhalten Verbraucher Auskunft über die reale Rendite kurzfristiger Anlagen. Dieser stellt den monatlich höchsten Zinssatz aus dem CHECK24-Tagesgeld-Vergleich der Inflationsrate gegenüber. Weitere Informationen und Verlauf unter: https://www.check24.de/tagesgeld/publikationen/sparerindex/

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CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünfte, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

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Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Mobilität fürs Fernsehen / ADAC startet eigenen Fernsehkanal auf waipu.tv

München (ots) – Wie wechselt man Reifen richtig? Wie werden Kindersitze, Winterreifen oder Fahrradbeleuchtung getestet? Welche Sehenswürdigkeiten sollte ich in London, Paris oder Rom gesehen haben und wie war das Rennwochenende im ADAC GT Masters? Antworten auf diese und auf viele weitere Fragen gibt der ADAC ab sofort in seinem eigenen Fernsehkanal ADAC TV. Auf der Streamingplattform waipu.tv erhalten die Zuschauer Informationen rund um Mobilität, Reise und Freizeit, Autotests und Motorsport. ADAC TV ist über Waipu.tv auf stationären und mobilen Endgeräten zu empfangen.

Das neue Bewegtbildangebot des ADAC ist im kostenlosen TV-Paket von waipu.tv enthalten. Zusätzlich sind alle Inhalte in der Mediathek auf Abruf verfügbar. So lassen sich Service-Stücke, Berichte von Motorsportveranstaltungen, Ausfahrten mit dem Oldtimer oder Reiseberichte zu jeder Zeit überall genießen. Unter den Kategorien ADAC Autotest, Deutsche Rallye Meisterschaft, ADAC How to (mit JP Kraemer), ADAC GT Masters, ADAC Formel 4, Info, Test & Rat, MTRAX ADAC MX Masters, ADAC Klassik und ADAC Reisen findet jeder sein persönliches ADAC Mobilitätsprogramm im Bewegtbildformat. Mit ADAC TV erweitert der ADAC sein Angebot an relevanten Informationen für Verbraucher und führt den Ausbau eigener Kommunikationskanäle konsequent fort.

Nach dem Wegfall des Geoblockings können Nutzer nun auch im EU-Ausland ADAC TV über waipu.tv jederzeit empfangen.

waipu.tv ist Marktführer für unabhängiges IPTV in Deutschland und ersetzt herkömmliche Kabel- oder Satellitenempfänger durch zeitgemäße Technik auf allen Endgeräten im Mobilnetz, im WLAN und dem TV-Gerät. Neben ADAC TV können über waipu.tv auch mehr als 100 TV Sender und mehr als 1.000 Inhalte auf Abruf in perfekter Qualität empfangen werden. Alle Informationen unter www.waipu.tv.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Musterfeststellungsklage: die wichtigsten Fragen / ADAC Juristen erhalten 25.000 Anfragen pro Woche

München (ots) – Seit Ende November können sich betroffene Autobesitzer der Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG anschließen. Bereits rund 155.000 betroffene Dieselfahrer haben sich bisher beim Bundesamt für Justiz (BfJ) für die Eintragung ins Klageregister angemeldet. Die ADAC Juristen erhalten seit Eröffnung des Klageregisters etwa 25.000 Anfragen pro Woche. Die wichtigsten und häufigsten Fragen dabei sind:

Bis wann kann ich mich ins Klageregister eintragen?

Grundsätzlich ist eine Anmeldung bis einen Tag vor Beginn des ersten Termins im Musterfeststellungsverfahren möglich. Den Termin macht das BfJ auf seiner Internetseite öffentlich bekannt. Aber: Im Fall der Klage gegen VW wegen manipulierter Software sollte zur Vermeidung von Verjährungsrisiken sicherheitshalber eine Anmeldung vor dem Jahresende erfolgen.

Wie melde ich mich an?

Das BfJ hat ein Formular für die Anmeldung der Ansprüche veröffentlicht. Man kann sich sowohl per Post als auch elektronisch eintragen. Der Online-Weg ist dabei empfehlenswerter. Denn hierbei erfolgt vor dem Versenden der Anmeldung eine Überprüfung, ob (nicht aber welche) Eintragungen in den Pflichtfeldern erfolgt sind. Nur wenn das Formular vollständig ausgefüllt ist, kann das Formular über den Button „per E-Mail senden“ verschickt werden. Weitere Unterlagen sind nicht erforderlich. Der ADAC hat unter www.adac.de ein Video (sowie ein PDF zum Download) mit einer Ausfüllhilfe bereitgestellt.

Wer kann sich anmelden?

Nur wer ein vom Abgasskandal betroffenes Fahrzeug der Marken VW, Audi, Seat und Skoda mit Dieselmotoren des Typs EA189 (Hubraum: 1,2, 1,6, 2,0 Liter) gekauft hat, kann sich eintragen. In diesen Fahrzeugen muss eine illegale Abschalteinrichtung verwendet worden sein. Betroffen ist, wer vom KBA oder dem Hersteller ein entsprechendes Rückrufschreiben erhalten hat und zum Update aufgefordert wurde.

Alle Informationen rund um die Musterfeststellungsklage sowie das Video zur Ausfüllhilfe gibt es unter https://adac.de/musterfeststellungsklage.

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Staualarm vor dem Fest / ADAC Stauprognose für Weihnachten (21. bis 26. Dezember) (FOTO)

München (ots) –

Die ruhige Zeit auf Deutschlands Autobahnen ist nun wieder vorbei. An diesem Wochenende beginnen in ganz Deutschland die Weihnachtsferien. Die Straßen geraten vor allem in den Nachmittagsstunden des Freitags, 21. Dezember, an ihre Kapazitätsgrenzen. Immer noch sehr lebhaft, aber deutlich weniger staureich dürfte der Samstag, 22. Dezember, werden. An diesem Tag sind unter anderem etliche Wintersporturlauber unterwegs.

Auf dem Weg in die Innenstädte könnte ebenfalls noch mal Hochbetrieb herrschen. Am 4. Adventswochenende findet dort der Einkaufsverkehr seinen Abschluss. Am 23., 24. und 25. Dezember hingegen ist wenig los auf Deutschlands Fernstraßen. Zäh fließender Rückreiseverkehr droht allen, die am Mittwochnachmittag, 26. Dezember, unterwegs sind: An diesem Tag kehren viele Weihnachtsurlauber bereits wieder heim. So stark wie zu Beginn des langen Weihnachtswochenendes wird das Verkehrsaufkommen aber nicht sein.

Das sind die wichtigsten Staustrecken:

– Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München – A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg – A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin – A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau – A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden – A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel – A 6 Metz/Saarbrücken – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg – A 7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Füssen/Reutte – A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg – A 9 München – Nürnberg – Berlin – A 10 Berliner Ring – A 24 Hamburg – Berlin – A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen – A 81 Stuttgart – Singen – A 93 Inntaldreieck – Kufstein – A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen – A 96 München – Lindau – A 99 Umfahrung München

Im Ausland sind es vor allem die Fernstraßen in die Wintersportorte, die mit Staus gepflastert sind. Dazu zählen in Österreich die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn, Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen. In der Schweiz muss auf der Gotthard-Route, den Zufahrtsstraßen in die Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz sowie an den Autoverladestationen Furka, Lötschberg und Vereina mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. In Italien sind neben der Brennerroute auch die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal sowie in den Vinschgau am stärksten gefährdet.

Eine detaillierte Stauprognose zur individuellen Routenplanung mit Angaben zur genauen Tages- und Uhrzeit entlang der Route gibt es unter http://maps.adac.de.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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CHECK24 unterstützt Bildungsprogramm der Stiftung „Kick ins Leben“ (FOTO)

München (ots) –

– 20.000 Euro für Münchner Mentorenprogramm ELLiS für mehr Bildungsgerechtigkeit – CHECK24 baut Förderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus

CHECK24 unterstützt das Münchner Mentorenprogramm zur Bildungsgerechtigkeit ELLiS im Schuljahr 2018/19 mit 20.000 Euro. ELLiS steht für „Einfacher Lernen lernen in der Schule“ und fördert die Lernkompetenz von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen drei bis sechs.

Das Projekt richtet sich gezielt an Kinder, die aus verschiedenen Gründen zuhause nicht die notwendige Unterstützung erfahren, um in der Schule erfolgreich zu sein. Studierende der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) unterstützen die jungen Lerner wöchentlich 90 Minuten in kleinen Gruppen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren dort unter anderem, wie sie ihr Lernen organisieren, sich selbst motivieren, konzentriert bei der Sache bleiben und mit Problemen richtig umgehen.

„Bildung ist der Schlüssel zu einem guten Leben, darum dürfen bei den Bildungschancen der Kinder weder Herkunft noch familiäre Umstände eine Rolle spielen“, sagt Christoph Röttele, CEO und Sprecher der Geschäftsführung bei CHECK24. „Wir freuen uns, mit ELLiS ein Projekt zu unterstützen, das Kinder individuell fördert, die außerschulisch wenig Hilfestellung bekommen.“

Das Projekt ist eine Kooperation der Stiftung „Kick ins Leben“ und der LMU. Durch die Spende von CHECK24 konnten sie zusätzlich Plätze für 30 Kinder für ein ganzes Schuljahr schaffen. Insgesamt begleiten die Lernmentoren 120 Kinder an vier Grundschulen und zwei Mittelschulen in München.

„CHECK24 hilft“: Vergleichsportal baut sein Engagement für benachteiligte Kinder aus

CHECK24 setzt sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Deutschland ein. Das gesellschaftliche Engagement beruht auf drei Säulen: dem Förderprogramm, den Mitarbeiterprojekten und der Punkte-Spendenaktion.

Mit dem Förderprogramm unterstützt das Vergleichsportal bundesweit an seinen Standorten Vereine und Projekte mit bis zu 20.000 Euro. Bisher geförderte Organisationen sind unter anderem der buntkicktgut e. V., die Spielstadt Mini-München und der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. Außerdem ermutigt das Vergleichsportal seine Mitarbeiter, sich ehrenamtlich zu engagieren und unterstützt diese Mitarbeiterprojekte mit jeweils bis zu 2.000 Euro. Dritte Säule ist eine Punkte-Spendenaktion. Seit Juni 2016 können Kunden gesammelte CHECK24-Punkte spenden und damit Kinderhilfsorganisationen unterstützen. CHECK24 verdoppelt die gespendeten Punkte und konnte so bereits über eine Million Euro sammeln.

Über ELLiS und die Stiftung „Kick ins Leben“:

ELLiS ist ein Förderprojekt für Münchner Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen drei bis sechs, die außerschulisch wenig Unterstützung bekommen. Die Kooperation zwischen der Stiftung „Kick ins Leben“ und der LMU München findet im Schuljahr 2018/19 bereits zum zweiten Mal statt.

„Kick ins Leben“ fördert und unterstützt Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihrer Herkunft, ihres sozialen oder wirtschaftlichen Hintergrundes benachteiligt sind. In enger Kooperation mit lokalen Bildungspartnern ermöglichen wir, durch aufeinander aufbauende Förderprogramme („Förderkette“), eine durchgängige Betreuung dieser Kinder/Jugendlichen von der Vorschule bis hin zum Übertritt in eine Berufsausbildung bzw. eine weiterführende Schule. Sie sollen so ermutigt und befähigt werden, ihr individuelles Potenzial zu entwickeln und damit auch ihre Chance auf Teilhabe an den in München gebotenen Bildungs- und Berufschancen zu bekommen – also ihren persönlichen Kick ins Leben.

Pressekontakt Projekt: Christine Richter, Karlstraße 36, 80333 München, Tel. +49172 8142788, christine@kickinsleben.org

Über CHECK24:

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Pressekontakt CHECK24:

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