CHECK24 unterstützt Bildungsprogramm der Stiftung „Kick ins Leben“ (FOTO)

München (ots) –

– 20.000 Euro für Münchner Mentorenprogramm ELLiS für mehr Bildungsgerechtigkeit – CHECK24 baut Förderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus

CHECK24 unterstützt das Münchner Mentorenprogramm zur Bildungsgerechtigkeit ELLiS im Schuljahr 2018/19 mit 20.000 Euro. ELLiS steht für „Einfacher Lernen lernen in der Schule“ und fördert die Lernkompetenz von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen drei bis sechs.

Das Projekt richtet sich gezielt an Kinder, die aus verschiedenen Gründen zuhause nicht die notwendige Unterstützung erfahren, um in der Schule erfolgreich zu sein. Studierende der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) unterstützen die jungen Lerner wöchentlich 90 Minuten in kleinen Gruppen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren dort unter anderem, wie sie ihr Lernen organisieren, sich selbst motivieren, konzentriert bei der Sache bleiben und mit Problemen richtig umgehen.

„Bildung ist der Schlüssel zu einem guten Leben, darum dürfen bei den Bildungschancen der Kinder weder Herkunft noch familiäre Umstände eine Rolle spielen“, sagt Christoph Röttele, CEO und Sprecher der Geschäftsführung bei CHECK24. „Wir freuen uns, mit ELLiS ein Projekt zu unterstützen, das Kinder individuell fördert, die außerschulisch wenig Hilfestellung bekommen.“

Das Projekt ist eine Kooperation der Stiftung „Kick ins Leben“ und der LMU. Durch die Spende von CHECK24 konnten sie zusätzlich Plätze für 30 Kinder für ein ganzes Schuljahr schaffen. Insgesamt begleiten die Lernmentoren 120 Kinder an vier Grundschulen und zwei Mittelschulen in München.

„CHECK24 hilft“: Vergleichsportal baut sein Engagement für benachteiligte Kinder aus

CHECK24 setzt sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Deutschland ein. Das gesellschaftliche Engagement beruht auf drei Säulen: dem Förderprogramm, den Mitarbeiterprojekten und der Punkte-Spendenaktion.

Mit dem Förderprogramm unterstützt das Vergleichsportal bundesweit an seinen Standorten Vereine und Projekte mit bis zu 20.000 Euro. Bisher geförderte Organisationen sind unter anderem der buntkicktgut e. V., die Spielstadt Mini-München und der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. Außerdem ermutigt das Vergleichsportal seine Mitarbeiter, sich ehrenamtlich zu engagieren und unterstützt diese Mitarbeiterprojekte mit jeweils bis zu 2.000 Euro. Dritte Säule ist eine Punkte-Spendenaktion. Seit Juni 2016 können Kunden gesammelte CHECK24-Punkte spenden und damit Kinderhilfsorganisationen unterstützen. CHECK24 verdoppelt die gespendeten Punkte und konnte so bereits über eine Million Euro sammeln.

Über ELLiS und die Stiftung „Kick ins Leben“:

ELLiS ist ein Förderprojekt für Münchner Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen drei bis sechs, die außerschulisch wenig Unterstützung bekommen. Die Kooperation zwischen der Stiftung „Kick ins Leben“ und der LMU München findet im Schuljahr 2018/19 bereits zum zweiten Mal statt.

„Kick ins Leben“ fördert und unterstützt Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihrer Herkunft, ihres sozialen oder wirtschaftlichen Hintergrundes benachteiligt sind. In enger Kooperation mit lokalen Bildungspartnern ermöglichen wir, durch aufeinander aufbauende Förderprogramme („Förderkette“), eine durchgängige Betreuung dieser Kinder/Jugendlichen von der Vorschule bis hin zum Übertritt in eine Berufsausbildung bzw. eine weiterführende Schule. Sie sollen so ermutigt und befähigt werden, ihr individuelles Potenzial zu entwickeln und damit auch ihre Chance auf Teilhabe an den in München gebotenen Bildungs- und Berufschancen zu bekommen – also ihren persönlichen Kick ins Leben.

Pressekontakt Projekt: Christine Richter, Karlstraße 36, 80333 München, Tel. +49172 8142788, christine@kickinsleben.org

Über CHECK24:

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünfte, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt CHECK24:

Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de

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ADAC Sportgala 2018: Erfolgreiche Motorsportler in München geehrt (FOTO)

München (ots) –

Die Nacht der Sieger: Bei der ADAC Sportgala 2018 wurden am Samstagabend die erfolgreichsten Motorsportler der Saison 2018 geehrt. Die ADAC Sportgala in der ADAC Zentrale in München setzte vor rund 400 geladenen Gästen einen glanzvollen Schlusspunkt der Motorsportsaison 2018. Geehrt wurde FIA Formel 3 Europameister Mick Schumacher als ADAC Junior-Motorsportler des Jahres, die deutschen Rallye-Meister Marijan Griebel/Alexander Rath als Motorsportler des Jahres und Schnitzer Motorsport-Teamchef Karl „Charly“ Lamm mit einem Ehrenpreis für sein Lebenswerk. SPORT1 zeigt die Höhepunkte der ADAC Sportgala am 21. Dezember um 0 Uhr und am 25. Dezember um 14 Uhr.

„Wir haben im ADAC Motorsport auf zwei und vier Rädern eine aufregende Saison mit vielen bis zum Ende spannenden Titelentscheidungen erlebt. Dabei haben wir in diesem Jahr unsere umfangreiche Nachwuchsförderung weiter ausgebaut und bei unseren großen Events wie der ADAC Rallye Deutschland wieder einmal mehr als 200.000 Fans begeistert. Daran werden wir auch im kommenden Jahr anknüpfen, wenn wir uns beim Motorrad Grand Prix auf dem Sachsenring stärker einbringen aber auch für den Nachwuchs neue attraktive Serien schaffen wie die ADAC GT4 Germany“, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk auf der ADAC Sportgala.

Im Mittelpunkt des Abends stand die Auszeichnung von Marijan Griebel/Alexander Rath zu den ADAC Motorsportlern des Jahres. Das Duo gewann die Deutsche Rallye-Meisterschaft und erhielt aus den Händen von ADAC Sportpräsident Tomczyk den großen Christophorus aus Nymphenburger Porzellan. Charly Lamm, der sich nach 40 Jahren an der Spitze von Schnitzer Motorsport, einem der international erfolgreichsten Rennställe im Tourenwagen- und GT-Sport, ins Privatleben zurückzieht, erhielt einen Ehren-Christophorus für sein Lebenswerk.

„Den grossen Christophorus als ADAC Motorsportler des Jahres zu gewinnen ist das i-Tüpfelchen am Ende einer tollen Saison, die relativ schwierig begann, aber eine gute Wendung genommen hat. Gemeinsam mit meinen Beifahrer Alexander Rath, dem Team und meinem Unterstützer Armin Kremer haben wir hart gearbeitet. Ich habe mir in diesem Jahr auch den Traum erfüllen bei der ADAC Rallye Deutschland in einem WRC-Auto in der Topklasse zu starten, dort haben wir ebenfalls eine Topleistung gezeigt“, freute sich Griebel über die Ehrung.

Auch die Sieger der ADAC Master-Serien wurden am Samstag geehrt: Robert Renauer/Mathieu Jaminet (ADAC GT Masters-Fahrerwertung), Lirim Zendeli (ADAC Formel 4 Fahrerwertung), David Schumacher (ADAC Formel 4 Rookie-Wertung), Henry Jacobi (ADAC MX Masters) und Markus Drüge/Lisa Stengl (ADAC Rallye Masters).

Anlässlich des 20. Geburtstags der ADAC Stiftung Sport fand im Rahmen der ADAC Sportgala eine Tombola statt, deren Erlös zu 100 Prozent der ADAC Stiftung Sport und damit der Motorsport-Nachwuchsförderung in Deutschland zu Gute kommt. Insgesamt erlöste die Tombola einen Betrag von 20.000 Euro. Für die Tombola hatten ehemalige Geförderte wie Sebastian Vettel und Nico Hülkenberg und zahlreiche Partner des ADAC Motorsports Preise gestiftet. Seit 1998 hat die ADAC Stiftung Sport 195 Sportler unterstützt, im kommenden Jahr zählen 36 Fahrer aus neun Motorsportdisziplinen zum Förderkader.

Durch den Abend führten Julia Josten und Jochen Breyer. Das abwechslungsreiche Programm endete mit einem Auftritt von Chris Norman. Unter den Gästen waren der ehemalige Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug, die ehemaligen DTM-Champions Mattias Ekström, Martin Tomczyk und Marco Wittmann, DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck, Speedway-Weltmeister Martin Smolinski, Motorrad-WM-Pilot Philipp Öttl, der ehemalige Motorrad-Weltmeister und Formel-1-Fahrer Johnny Cecotto, die ehemaligen Rallye-Fahrerinnen Jutta Kleinschmidt und Isolde Holderied, der Vorsitzende des Vorstand der ADAC Stiftung Sport und ehemalige Bentley und Bugatti Chairman Wolfgang Dürheimer, Porsche Motorsport-Direktor Dr. Frank-Steffen Walliser, der ADAC Klassik-Referent und ehemalige BMW Motorsport-Direktor Prof. Dr. Mario Theissen, , ADAC Präsident Dr. August Markl sowie zahlreiche Mitglieder der Gremien und Geschäftsführungen/Vorstände aus ADAC Zentrale und Regionalclubs.

Die ADAC Sportgala wurde unterstützt von ATS, AutoBild Motorsport, Jaguar, Pirelli, Postcon, Ravenol und Union Glashütte.

Footage-Hinweis an die Redaktionen:

Wir bieten von der ADAC Sportgala einen Newsfeed an. Richten Sie ihre Anfrage an Oliver Runschke (Tel. 089 7676-6965 / oliver.runschke@adac.de).

Pressekontakt: ADAC e.V. Oliver Runschke, Tel.: +49 (0) 89 7676 6965, E-Mail: oliver.runschke@adac.de Kay-Oliver Langendorff, Tel.: +49 (0) 89 7676 6936, E-Mail: kay.langendorff@adac.de

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Kfz-Versicherung: Ehepartner, Kinder, Freunde – wer darf mein Auto fahren?

München (ots) –

– Beliebiger Fahrerkreis verdoppelt Kfz-Versicherungsbeitrag – Bei Beitragserhöhung auch jetzt noch die Kfz-Versicherung wechseln – 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Grundsätzlich dürfen nur Personen einen Pkw nutzen, wenn der Halter sie als Fahrer im Kfz-Versicherungsvertrag angegeben hat. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Fahrer können namentlich benannt oder über die Zugehörigkeit zum Halter angegeben werden, z. B. als Partner oder volljähriges Kind. Daneben können Versicherungsnehmer auch anmelden, dass ein größerer Fahrerkreis das Auto nutzen darf – beispielsweise alle „Personen über 23 Jahre“.

Je mehr Personen als Fahrer eines Pkw eingetragen sind, desto teurer wird in der Regel die Kfz-Versicherung. Dürfen beliebig viele Fahrer den Pkw nutzen, verteuert sich die Kfz-Versicherung im Schnitt um 118 Prozent im Vergleich zu einem einzelnen Fahrer.1) Den Partner als zusätzlichen Fahrer anzumelden, kostet aber meist nicht mehr.

„Besonders wenn Fahranfänger in die Kfz-Versicherung der Eltern aufgenommen werden, lohnt sich ein Anbietervergleich“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei CHECK24. „Die Aufschläge für junge Fahrer variieren von Versicherung zu Versicherung deutlich.“

Bei Nichtbeachtung drohen Beitragsanpassungen und Vertragsstrafen – Notfälle ausgenommen

Die gute Nachricht zuerst: Verursacht ein Fahrer einen Unfall, der nicht in der Kfz-Versicherung eingetragen ist, greift die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung. Trotzdem kann es teuer werden, weil der Versicherungsnehmer falsche Angaben gemacht hat.

In diesem Fall berechnet der Kfz-Versicherer den Beitrag für das betreffende Versicherungsjahr neu und fordert den Differenzbetrag nach. Je nach Versicherer können zusätzlich Vertragsstrafen beispielsweise in Höhe eines Jahresbeitrags fällig werden. Auch den unberechtigten Fahrer kann die Versicherung in Regress nehmen – bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz auch in voller Schadenshöhe.

Notfälle sind aber ausgenommen: Bekommt der Fahrer auf der Autobahn Kreislaufprobleme, darf er seinen Beifahrer den Pkw nach Hause fahren lassen. Fahruntüchtigkeit aufgrund von Alkohol zählt allerdings nicht als Notfall.

„Manche Assekuranzen versichern einen zusätzlichen Fahrer auch für einige Tage kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr“, sagt Dr. Tobias Stuber. „Soll bei der Fahrt in den Urlaub auch ein Bekannter ans Steuer, lohnt es sich, bei seiner Kfz-Versicherung nachzufragen.“

Tipp: Erhöht der Versicherer den Beitrag, können Verbraucher auch jetzt noch wechseln

Fahrzeughalter können ihre Kfz-Versicherung auch jetzt noch kündigen, wenn der bisherige Versicherer den Beitrag erhöht. Einige Versicherungsunternehmen teilen die Beitragserhöhung erst kurz vor oder sogar erst nach dem medial umworbenen Wechselstichtag mit. Nach einer Beitragserhöhung haben Kunden das Recht zur außerordentlichen Kündigung. Diese muss innerhalb eines Monats nach Erhalt der Beitragsrechnung schriftlich beim Versicherer eingehen.

Auf dem Smartphone unterstützt die digitale Assistentin Mia Kunden dabei festzustellen, ob sie das Recht zur außerordentlichen Kündigung haben. Verbraucher beantworten in einem Chat einige gezielte Fragen und laden direkt ein Foto der Beitragsrechnung hoch. Nach kurzer Zeit informiert Mia darüber, ob sie den Vertrag kündigen können. Die Sonderkündigungsassistentin ist in der CHECK24-App integriert und sowohl für iOS als auch Android verfügbar.

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: Günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet.2) Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip.3) Das Finanzmagazin Euro am Sonntag4) und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ)5) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro.6)

1)Berechnung anhand eines Musterprofils: http://ots.de/z1xcX4 2)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/Yl8dXN 3)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/ 4)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 5)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html 6)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über die CHECK24 GmbH

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünfte, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Kraftstoffpreise sinken deutlich / OPEC-Beschlüsse zeigen keine Wirkung (FOTO)

München (ots) –

Die Entspannung am Rohölmärkt seit Anfang Oktober zeichnet sich inzwischen auch am deutschen Kraftstoffmarkt deutlich ab. Im Vergleich zur Vorwoche müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt 1,438 Euro bezahlen, ein Rückgang um 3,2 Cent. Ein Liter Diesel verbilligte sich um 3,7 Cent auf 1,332 Euro.

Die Rohölpreise verharrten zuletzt auf einem Niveau von rund 60 Dollar. Trotz des Beschlusses der OPEC, die Fördermengen zu reduzieren, stiegen die Kurse nur vorübergehend an. Ein Barrel der Sorte Brent hat sich am Weltmarkt seit Anfang Oktober um mehr als 25 Prozent verbilligt. Zudem kommen die mittlerweile wieder gestiegenen Pegelstände an Rhein, Main und Mosel der Versorgung Süddeutschlands zugute. Der ADAC sieht weiterhin Spielraum für einen Rückgang der Verbraucherpreise an den Tankstellen.

Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, vor dem Tanken konsequent die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern. Laut Auswertung des Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Mit dem ADAC Vorteilsprogramm günstiger tanken: ADAC Mitglieder bekommen einen Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff – an jeder 5. Tankstelle in Deutschland. Alle Infos dazu unter www.adac.de/mitgliedschaft/mitglieder-vorteilsprogramm.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Auszeichnungen für Motorsportstars auf der ADAC Sportgala 2018

München (ots) – Motorsport-Stars, Entscheider der Szene und Prominente treffen sich am Samstag, 15. Dezember, auf der ADAC Sportgala in München. In der ADAC Zentrale ehrt der Automobilclub die erfolgreichsten Motorsportler der Saison, allen voran die Deutschen Rallye-Meister Marijan Griebel/Alexander Rath als ADAC Motorsportler des Jahres und FIA Formel-3-Europameister Mick Schumacher als ADAC Junior-Motorsportler des Jahres. Eine besondere Auszeichnung erhält Karl „Charly“ Lamm. Der langjährige Teamchef von Schnitzer Motorsport zieht sich nach 40 Jahren im Motorsport ins Privatleben zurück und wird für sein Lebenswerk mit einem Ehren-Christophorus ausgezeichnet. Die ADAC Sportgala ist am Samstag ab 20.30 Uhr im Livestream auf dem YouTube-Kanal des ADAC unter youtube.com/adac sowie auf adac.de/motorsport zu sehen.

„Charly Lamm darf man zurecht als Legende im internationalen Motorsport bezeichnen. In den vergangenen 40 Jahren hat er gemeinsam mit seinen Brüdern eines der weltweit erfolgreichsten und renommiertesten Teams aufgebaut. Schnitzer Motorsport und Charly Lamm haben für den Motorsport in Deutschland sehr viel geleistet. Ich freue mich sehr, dass diese Verdienste mit dem nur selten vergebenen Ehren-Christophorus gewürdigt werden“, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

Die Erfolgsbilanz von Schnitzer Motorsport ist beeindruckend: Mit Charly Lamm am Kommandostand hat das Team aus Freilassing für BMW unter anderen die 24h von Le Mans, die Tourenwagen-Weltmeisterschaft, drei Mal die Tourenwagen-Europameisterschaft, die American Le Mans Series, fünf Mal die 24h von Spa sowie den FIA GT World Cup gewonnen. In Deutschland kommen fünf Siege beim ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring, zwei DTM-Titel, Erfolge in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft und ein Titel im ADAC Super Touren Wagen Cup hinzu. In den vergangenen beiden Jahren startete Schnitzer im ADAC GT Masters. Der Ehren-Christophorus wurde vom ADAC bisher nur an Peter Sauber (2005), Norbert Haug (2013) und Walter Röhrl (2016) vergeben.

Zu den zahlreichen prominenten Gästen der ADAC Sportgala 2018 zählen die ehemalige Skirennläuferin Maria Höfl-Riesch, die ehemaligen DTM-Champions Mattias Ekström, Martin Tomczyk und Marco Wittmann, der ehemalige Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug, DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck, Motorrad-WM-Pilot Philipp Öttl und die ehemaligen Rallye-Fahrerinnen Jutta Kleinschmidt und Isolde Holderied. Auch die Sieger aus den ADAC Masters-Serien wie die ADAC GT Masters-Champions Robert Renauer und Mathieu Jaminet, ADAC MX Masters-Sieger Henry Jacobi oder auch ADAC Formel 4-Sieger Lirim Zendeli und Rookie-Champion David Schumacher werden am Samstagabend in München geehrt.

Erstmals wird auf der ADAC Sportgala ein Ehrenpreis von ADAC Klassik vergeben. Für seine besonderen Verdienste um die Klassik wird Otto Ferdinand Wachs, langjähriger Leiter der Autostadt in Wolfsburg, geehrt.

Die Ehrung sind am Samstag ab 20.30 Uhr im Livestream unter youtube.com/adac und adac.de/motorsport zu sehen. Die Highlights der ADAC Sportgala fasst SPORT1 am Freitag, 21. Dezember von 0 bis 0.30 Uhr zusammen und am Dienstag, 25. Dezember ab 14 Uhr.

Hinweis an die Redaktionen:

Footage der ADAC Sportgala: Wir bieten von der ADAC Sportgala einen Newsfeed an. Als Medienvertreter haben Sie die Möglichkeit, sich für die ADAC Sportgala zu akkreditieren. Richten Sie ihre Anfrage zu Footage oder Ihre Akkreditierungswünsche bitte an Oliver Runschke (Tel. 089 7676-6965 / oliver.runschke@adac.de).

Pressekontakt: ADAC e.V. Oliver Runschke, Tel.: +49 (0) 89 7676 6965, E-Mail: oliver.runschke@adac.de Kay-Oliver Langendorff, Tel.: +49 (0) 89 7676 6936, E-Mail: kay.langendorff@adac.de

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Gefährlich unterschätzt: Cannabis im Straßenverkehr / ADAC Umfrage zeigt, dass vielen Menschen die Risiken des Drogenkonsums nicht bewusst sind

München (ots) – Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden, die unter dem Einfluss von berauschende Mitteln (außer Alkohol) entstehen, hat sich zwischen 1991 und 2017 nach Angaben des Statistischen Bundesamts nahezu verfünffacht. Außerdem müssen immer mehr Menschen auf Grund von Auffälligkeiten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln oder der Einnahme von Medikamenten zu einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU). Schätzungen zu Folge weisen mehr als 600.000 Menschen in Deutschland einen gesundheitsbeeinträchtigenden Konsum von Cannabis auf. Der ADAC hat deshalb in einer Umfrage ermittelt, wie die Gefahren des Konsums illegaler Drogen in der Bevölkerung wahrgenommen werden.

Wie gefährlich sind die Einflüsse bestimmter berauschender Mittel beim Fahren eines Autos auf die Sicherheit im Straßenverkehr: Auf diese Frage antworteten 96 Prozent, dass aus ihrer Sicht Drogen wie Amphetamine, Kokain, LSD und Ecstasy besonders gefährlich sind, dicht gefolgt von Alkohol. Die geringste Gefahr geht nach Meinung der Bevölkerung (87 Prozent) von Cannabis aus, Ablenkung durch das Handy oder Müdigkeit werden als gefährlicher angesehen.

Generell fühlen sich viele Menschen nicht ausreichend über die Gefahren von Drogen informiert. Während 78 Prozent der Befragten angaben, recht gut über die gesundheitliche Gefahren von Alkohol informiert zu sein, waren es bei Cannabis nur 43 Prozent und bei anderen Drogen wie Kokain, LSD oder psychoaktiven Pilze noch weniger.

Immerhin 27 Prozent gaben an, selbst schon einmal Cannabis ausprobiert zu haben. Hinzu kommt, dass in allen Altersklassen mindestens acht Prozent der Befragten Bekannte haben, die nach Cannabiskonsum Auto gefahren sind.

Was mehr als ein Drittel nicht weiß und vor allem für Jugendliche von Bedeutung ist: Auch wer noch keinen Führerschein hat und Drogen konsumiert, läuft Gefahr, dass er erst eine medizinisch-psychologische Untersuchung absolvieren muss, bevor er eine Fahrerlaubnis bekommen kann.

Für den ADAC sind die Zahlen ein ernstzunehmendes Warnsignal: Sie lassen vermuten, dass sich nicht alle Konsumenten der Risiken einer Teilnahme am Straßenverkehr unter Drogeneinfluss bewusst sind. Vor allem durch das verringerte Konzentrations-, Wahrnehmungs- und Urteilsvermögen erhöht sich das Unfallrisiko für sich selbst und für dritte. Der Mobilitätsclub spricht sich dafür aus, die Aufklärungsarbeit rund um den Konsum von Drogen und Alkohol zu intensivieren. Zudem sollten vermehrt Alkohol- und Drogenkontrollen mit Mehrfachsubstanznachweis erfolgen.

Über die Entwicklung und die Risiken des Drogenkonsums und seine Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit diskutiert der ADAC am 12. Dezember 2018 mit Experten. Dabei wird auch die Umfrage vorgestellt, die wir unter www.presse.adac.de in Auszügen anbieten.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Kredite, Konten, Karten: Mit sieben Vorsätzen 2019 mehr Geld in der Tasche (FOTO)

München (ots) –

Zum Jahreswechsel nehmen sich knapp 30 Prozent der Deutschen vor, sparsamer zu sein.1) Bei Krediten, Konten und Kreditkarten zahlen Verbraucher aber häufig unnötig hohe Zinsen und Gebühren. Mit der Umsetzung von diesen sieben Vorsätzen haben sie 2019 mit wenig Aufwand einige Hundert Euro mehr in der Tasche.2)

Vorsatz 1: teuren Altkredit umschulden oder Dispokredit ablösen

Es lohnt sich, den Altkredit durch einen neuen günstigeren Ratenkredit abzulösen. Weil die Kreditzinsen seit 2012 um 40 Prozent gesunken sind, zahlt ein Kreditnehmer im betrachteten Beispiel durch eine Umschuldung seines Darlehens 2.107 Euro weniger. Der Ausgleich eines Dispokredits durch einen Online-Ratenkredit reduziert die Zinskosten ebenfalls deutlich – im Beispiel um 669 Euro.

Vorsatz 2: kostenloses Girokonto wählen

Viele Banken reagieren auf die anhaltende Niedrigzinsphase mit Gebühren. Dennoch bieten weiterhin insbesondere Direktbanken kostenlose Girokonten ohne Abhebungsgebühren. Verbraucher erhalten zudem bei einem Kontowechsel oft Eröffnungsprämien – und holen so für 2019 bis zu 224 Euro raus.

Vorsatz 3: Tagesgeldkonten vergleichen und den besten Zinssatz sichern

Lassen Verbraucher ihr Geld auf einem nicht verzinsten Girokonto liegen, verliert es durch die Inflation an Wert. Legen sie die Summe stattdessen auf einem Tagesgeldkonto mit bis zu einem Prozent Zinsen an, verringern sie den Kaufkraftverlust um mehr als ein Drittel. Mit einem Vergleich finden Sparer immer das bestverzinste Tagesgeldkonto.

Vorsatz 4: mit Festgeld die besten Zinsen rausholen

Noch bessere Zinskonditionen erhalten Verbraucher mit einem Festgeldkonto. Mit den besten Angeboten sind bis zu 2,6 Prozent Zinsen drin.

Vorsatz 5: kostenlose Kreditkarte ohne Gebühren fürs Geldabheben abschließen

Standardkreditkarten bei Hausbanken kosten bis zu 44 Euro im Jahr. Doch es gibt kostenfreie Alternativen. Einige Banken verzichten zusätzlich auf Gebühren für das Geldabheben sowohl im Inland als auch im Ausland. Welche Karte wirklich die günstigste ist, hängt von den persönlichen Zahlungsgewohnheiten des Nutzers ab. Darum lohnt sich der Vergleich.

Vorsatz 6: beim Immobilienbesitz von aktuell niedrigen Zinsen profitieren

Baugeld ist aktuell zu einem historisch niedrigen Zinssatz zu haben, gerade auch bei einer längeren Zinsgarantie. Es ist günstig, die niedrigen Zinsen möglichst lange zu sichern, denn mittelfristig ist mit einer Erhöhung zu rechnen. Die Festlegung der Sollzinsbindung hängt aber vor allem von der Lebensplanung der zukünftigen Eigenheimbesitzer ab.

Vorsatz 7: mit dem Kontomanager die Finanzen immer im Blick behalten

Im CHECK24-Kontomanager sehen und verwalten Verbraucher alle bestehenden Konten und sind immer über Kontostände und -bewegungen informiert. Mit der digitalen Haushaltsführung behalten Kunden ganz leicht den Überblick über bestehende Verträge und sehen, wo sie Geld sparen können.

Bei Verbraucherfragen beraten CHECK24-Experten für Karten, Konten, Kredite und Baufinanzierung

Bei sämtlichen Fragen rund um das Thema Finanzen beraten die CHECK24-Experten für Kredite, Kreditkarten und Konten sowie Baufinanzierung an sieben Tagen die Woche per Telefon und E-Mail.

1)Quelle: http://ots.de/w5XzJA [10.12.2018] 2)weitere Informationen und Beispielberechnungen zu allen Vorsätzen unter: http://ots.de/x7Rnve

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünfte, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Pressekontakt CHECK24 Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Tanken im Norden am günstigsten / Starke Preisunterschiede zwischen den Bundesländern (FOTO)

München (ots) –

Tanken in Deutschland ist zwar wieder etwas billiger als noch vor einigen Wochen, die Preisunterschiede zwischen den Regionen bleiben aber hoch. Autofahrer in Süddeutschland müssen dabei deutlich mehr bezahlen als im Norden: Die vier teuersten Bundesländer sind laut aktueller ADAC Auswertung Hessen, Bayern, das Saarland und Baden-Württemberg. Am günstigsten tankt man in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Schleswig-Holstein.

Während Autofahrer in Hessen für einen Liter Super E10 im Schnitt 1,484 Euro bezahlen müssen, tanken sie in Berlin mit 1,335 Euro um 14,9 Cent preiswerter. Ähnlich groß ist die Differenz bei Diesel: Hier ist der Liter im günstigsten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit 1,246 Euro um 14,6 Cent billiger als in Bayern (1,392 Euro). Noch im August betrug die Differenz zwischen teuerstem und preiswertestem Bundesland bei beiden Kraftstoffsorten lediglich rund sechs Cent.

In der aktuellen Untersuchung hat der ADAC am heutigen Dienstag um 11 Uhr die Preisdaten von mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme dar.

Unkomplizierte und schnelle Hilfe für preisbewusste Autofahrer bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen rund um den Kraftstoffmarkt gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

Mit dem ADAC Vorteilsprogramm günstiger tanken: ADAC Mitglieder bekommen einen Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff – an jeder 5. Tankstelle in Deutschland. Alle Infos dazu unter www.adac.de/mitgliedschaft/mitglieder-vorteilsprogramm.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Kfz-Versicherung: Pkw im Schnitt mit 33 PS mehr unterwegs als 2005 (FOTO)

München (ots) –

– Autos in Bayern haben durchschnittlich 134 PS, in Schleswig-Holstein 123 PS – PS-Hochburgen: München vor Stuttgart und Augsburg, Schlusslicht Kiel – Bei Beitragserhöhung auch jetzt noch die Kfz-Versicherung wechseln

Autos auf deutschen Straßen haben immer mehr Pferdestärken. Die durchschnittliche Motorleistung von über CHECK24 versicherten Pkw liegt 2018 bei 130 PS.1) Im Jahr 2005 waren es nur 97 PS. Das ergibt einen Anstieg um 33 PS oder 34 Prozent in den vergangenen 13 Jahren. Auch im Vergleich zum Vorjahr stieg die Motorleistung um drei PS an.

Bayern haben die meisten PS, Schleswig-Holsteiner die wenigsten

In keinem anderen Bundesland ist die durchschnittliche Motorleistung von versicherten Fahrzeugen so hoch wie im Freistaat Bayern. Im Schnitt sind bayerische Autofahrer mit 134 Pferdestärken unterwegs. Im PS-Ranking folgen die Bundesländer Baden-Württemberg und Hessen mit durchschnittlich 132 bzw. 131 PS. Schlusslicht ist Schleswig-Holstein. CHECK24-Kunden versichern dort Pkw im Schnitt mit 123 PS.2)

München ist PS-Hochburg, Stuttgart und Augsburg dahinter

Auch im Städtevergleich liegen Orte im Süden Deutschlands vorne. Absolute Nummer eins ist München mit einer durchschnittlichen Motorisierung von 143 PS. Das sind 26 PS mehr als Kieler Pkw-Halter angeben (117 PS). Auf den Plätzen zwei und drei folgen Stuttgart und Augsburg mit jeweils 137 PS. Mit Nürnberg landet eine weitere Stadt im Süden der Republik weit vorn (135 PS).2)

Tipp: Erhöht der Versicherer den Beitrag, können Verbraucher auch jetzt noch wechseln

Fahrzeughalter können ihre Kfz-Versicherung auch jetzt noch kündigen, wenn der bisherige Versicherer den Beitrag erhöht. Einige Versicherungsunternehmen teilen die Beitragserhöhung erst kurz vor oder sogar erst nach dem medial umworbenen Wechselstichtag mit. Nach einer Beitragserhöhung haben Kunden das Recht zur außerordentlichen Kündigung. Diese muss innerhalb eines Monats nach Erhalt der Beitragsrechnung schriftlich beim Versicherer eingehen.

Auf dem Smartphone unterstützt die digitale Assistentin Mia (https://kfz.check24.de/kfz-versicherung/Mia/) Kunden dabei festzustellen, ob sie das Recht zur außerordentlichen Kündigung haben. Verbraucher beantworten in einem Chat einige gezielte Fragen und laden direkt ein Foto der Beitragsrechnung hoch. Nach kurzer Zeit informiert Mia darüber, ob sie den Vertrag kündigen können. Die Sonderkündigungsassistentin ist in der CHECK24-App integriert und sowohl für iOS als auch Android verfügbar.

300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung – beispielsweise zur (außerordentlichen) Kündigung ihrer Police – haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: Günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet.3) Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip.4) Das Finanzmagazin Euro am Sonntag5 und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ)6) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro.7)

1) vorläufiger Wert für das erste Halbjahr 2018 2) betrachtet wurden alle über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen im Zeitraum Juli 2017 bis Juni 2018; Liste mit allen betrachteten Bundesländern und Städten unter: http://ots.de/2y6Zqo 3) Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/Zy41Pq 4) Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/ 5) Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 6) DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html 7) WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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CHECK24 unterstützt Bildungsinitiative „WERTvoll macht Schule“ mit 20.000 Euro (FOTO)

München (ots) –

– Bildungsinitiative hilft Kindern beim richtigen Umgang mit Geld – Unterrichtsprogramm wird dank Spende um Thema Nachhaltigkeit erweitert – CHECK24 baut Förderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus

CHECK24 unterstützt die Bildungsinitiative „WERTvoll macht Schule“ mit 20.000 Euro. Das Unterrichtsprogramm vermittelt bundesweit Grundschulkindern soziale und ethische Werte sowie die nötigen Finanzkompetenzen, um zu selbstbestimmten Verbrauchern heranzuwachsen. Dazu gehört auch der richtige Umgang mit Geld.

„Gut vermittelte Informationen machen aus Grundschülern fitte und mündige Verbraucher“, sagt Christoph Röttele, CEO und Sprecher der Geschäftsführung bei CHECK24. „Das ist das, was CHECK24 ausmacht.“

WERTvoll macht Schule ist eine Bildungsinitiative, die Werte- und Finanzkompetenzen in die Grundschule bringt. Die Kinder lernen an ihrem üblichen Lernort im Klassenverband und setzen das Gelernte später im Alltag praktisch um.

Erweiterung des Unterrichtsprogramms um Thema Nachhaltigkeit

Die Bildungsinitiative verwendet die Spende von CHECK24 unter anderem für die Erweiterung des Unterrichtsprogramms um das Thema Nachhaltigkeit. Die Kinder sollen früh lernen, mit Ressourcen durchdacht umzugehen, sei es das Taschengeld oder das Pausenbrot.

„Nachhaltigkeit bedeutet, nicht rein egoistisch zu handeln, sondern verantwortungsvoll und rücksichtsvoll“, sagt Diana Bartl, Gründerin von WERTvoll macht Schule. „Dies schließt Menschen, Tiere und Natur ein. Kinder lernen bei WERTvoll macht Schule, achtsam mit ihren Ressourcen umzugehen, und dies meint eben nicht nur das eigene Geld.“

Das Unterrichtsprogramm stattet Lehrkräfte mit ausgearbeiteten und leicht in den Unterrichtsalltag integrierbaren Unterrichtsmaterialen aus. Mit dem Magazin „WERTvoll“ erhalten Eltern Tipps und Anregungen für die Umsetzung zuhause. Die Teilnahme am Programm ist sowohl für Schule als auch Elternhaus kostenlos. WERTvoll macht Schule wurde 2018 mit dem Comenius-EduMedia-Siegel und der Comenius-EduMedia-Medaille für seine didaktische und mediale Qualität ausgezeichnet.

„CHECK24 hilft“: Vergleichsportal baut sein Engagement für benachteiligte Kinder aus

CHECK24 setzt sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Deutschland ein. Das gesellschaftliche Engagement beruht auf drei Säulen: dem Förderprogramm, den Mitarbeiterprojekten und der Punkte-Spendenaktion.

Mit dem Förderprogramm unterstützt das Vergleichsportal bundesweit an seinen Standorten Vereine und Projekte mit bis zu 20.000 Euro. Bisher geförderte Organisationen sind unter anderem der buntkicktgut e. V., die Spielstadt Mini-München und der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.

Außerdem ermutigt das Vergleichsportal seine Mitarbeiter, sich ehrenamtlich zu engagieren und unterstützt diese Mitarbeiterprojekte mit jeweils bis zu 2.000 Euro. Dritte Säule ist eine Punkte-Spendenaktion. Seit Juni 2016 können Kunden gesammelte CHECK24-Punkte spenden und damit Kinderhilfsorganisationen unterstützen. CHECK24 verdoppelt die gespendeten Punkte und konnte so bereits über eine Million Euro sammeln.

Über WERTvoll macht Schule

„WERTvoll macht Schule“ ist eine Bildungsinitiative, die Werte- und Finanzkompetenzen an die Grundschule bringt. Mit WERTvoll macht Schule lernen Kinder in ihrem üblichen Lernort im Klassenverband und setzen das Gelernte später im Alltag praktisch um. Unser Unterrichtsprogramm stattet Lehrkräfte mit komplett ausgearbeiteten und leicht in den Unterrichtsalltag integrierbaren Unterrichtsmaterialien aus. Unser Magazin „WERTvoll“ für Eltern enthält nützliche Tipps und Anregungen für die Umsetzung zuhause. Unsere Workshops unterstützen Eltern und Lehrer bei der Durchführung und informieren über Inhalte und Details zu unserem Programm. WERTvoll macht Schule arbeitet unternehmensunabhängig, werbefrei und wird durch Spenden finanziert. Die Teilnahme am Programm ist sowohl für Schule als auch Elternhaus kostenlos.

Kontakt WERTvoll macht Schule

Diana Bartl, Gründerin der Initiative, Tel. +49 911 976 466 25, bartl@wertvoll-macht-schule.de

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünfte, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de

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