Berliner und Brandenburger sparen beim Stromanbieterwechsel 2017 am meisten (FOTO)

München (ots) –

– Alternativanbieter in Berlin & Brandenburg im Durchschnitt 331 Euro p. a. günstiger als Grundversorgung – Sparpotenzial durch Stromanbieterwechsel deutschlandweit 74 Prozent höher als 2010

Familien aus Berlin und Brandenburg mit einem jährlichen Stromverbrauch von 5.000 kWh sparen durch einen Anbieterwechsel am meisten. Beziehen sie ihren Strom statt aus der Grundversorgung von einem der zehn günstigsten Alternativanbieter, zahlen sie durchschnittlich 331 Euro weniger. Ebenfalls besonders großes Sparpotenzial haben Stromkunden aus Mecklenburg-Vorpommern (Ø 327 Euro p. a.) und Hamburg (Ø 325 Euro p. a.).*

Auch in allen anderen Bundesländern liegt die mögliche Ersparnis durch einen Wechsel des Stromanbieters im Durchschnitt bei über 200 Euro pro Jahr – ohne Einberechnung möglicher Boni. Einzige Ausnahme ist Bremen. Die Hanseaten sparen durch einen Anbieterwechsel trotzdem durchschnittlich 176 Euro pro Jahr.

Im Bundesdurchschnitt reduziert ein Vierpersonenhaushalt seine Stromrechnung 2017 durch einen Wechsel aus der Grundversorgung zu einem Alternativanbieter um 270 Euro im Jahr. Vor sieben Jahren waren 5.000 kWh bei Alternativanbietern nur 155 Euro günstiger als die Grundversorgung. Das Sparpotenzial liegt damit im aktuellen Jahr rund 74 Prozent höher als 2010.

*alle Preise berechnet für einen Jahresverbrauch von 5.000 kWh (Vierpersonenhaushalt), Stand der Preise jeweils Oktober des Jahres, pro Netzgebiet sind die Preise aller Grundversorgungstarife sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter berücksichtigt, keine Tarife mit Vorauskasse oder Kaution, keine Einberechnung von Boni, eine Tabelle mit Durchschnittspreisen und Sparpotenzialen nach Bundesland verfügbar unter: http://ots.de/XySi1

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CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Jeder achte Grundversorger erhöht oder senkt den Strompreis zum Jahreswechsel (FOTO)

München (ots) –

– Bundesländer: Grundversorgung wird v. a. in Baden-Württemberg und NRW teurer – Städte: Preiserhöhungen z. B. in Bochum und Heidelberg, Senkungen in Leipzig und FFM – Durchschnittlicher Strompreis auf Allzeithoch – Anbieterwechsel spart aktuell Ø 267 Euro

Am hohen Strompreisniveau für Verbraucher ändert sich zum Jahresbeginn 2018 wenig. 55 Grundversorger haben Preiserhöhungen um durchschnittlich 2,9 Prozent angekündigt. Dem stehen Preissenkungen bei 56 Versorgern um durchschnittlich 2,3 Prozent gegenüber. Unterm Strich passt somit etwa jeder achte der knapp 900 Grundversorger seine Preise an.*

„Wir gehen davon aus, dass der Strompreis auch im kommenden Jahr auf seinem sehr hohen Niveau verharrt“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer im Bereich Energie bei CHECK24.de. „Trotz der geringeren Kosten bei EEG-Umlage und Netznutzungsentgelten haben die Stromgrundversorger bislang keine flächendeckenden Senkungen angekündigt.“

Die meisten Grundversorger, die ihre Preise erhöhen, beliefern Verbraucher in Nordrhein-Westfalen oder Baden-Württemberg. Teurer wird es unter anderem in Bochum und Heidelberg. Von Preissenkungen profitieren dagegen Grundversorgungskunden in Sachsen und Bayern beispielsweise in Leipzig und Rosenheim. Daneben wird Strom z. B. auch für Verbraucher in Frankfurt am Main zum Jahreswechsel billiger.

Strompreis nach wie vor auf Rekordniveau – Alternativtarife 17 Prozent günstiger als Grundversorgung

Der Strompreis für Endkunden hält sein Rekordniveau. Im November 2017 kosteten 5.000 kWh im Schnitt 1.427 Euro. Die Differenz zwischen der Grundversorgung und den Tarifen alternativer Stromanbieter beträgt 17 Prozent oder 267 Euro.**

„Verbraucher sollten aktiv werden und den Anbieter wechseln, gerade wenn sie noch teuren Strom aus der Grundversorgung beziehen“, sagt Bohr. „Andernfalls verschenken sie mehrere hundert Euro im Jahr.“

*Tabellen mit aktuellen Strompreisänderungen der Grundversorger unter http://ots.de/fkVPd

**Der CHECK24-Strompreisindex berücksichtigt pro Netzgebiet die Preise aller Grundversorgungstarife, des jeweils günstigsten Tarifs des Grundversorgers sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter pro Netzgebiet. Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts (5.000 kWh) und erfolgt einmal im Monat. Die Gewichtung wird jährlich anhand des Monitoringberichts der Bundesnetzagentur angepasst.

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Wechsel des Gasanbieters spart 2017 im Durchschnitt 492 Euro (FOTO)

München (ots) –

Gaspreis bei Alternativanbietern seit 2013 durchschnittlich um 25 Prozent gesunken Sparpotenzial durch Gasanbieterwechsel dieses Jahr 64 Prozent höher als 2013 Familie spart durch Anbieterwechsel innerhalb von fünf Jahren insgesamt über 2.000 Euro

Ein Wechsel des Gasanbieters spart 2017 durchschnittlich 492 Euro – ohne Einberechnung möglicher Boni. Für einen Vierpersonenhaushalt mit einem Gasverbrauch von 20.000 kWh jährlich werden beim Grundversorger 1.388 Euro fällig. Die gleiche Menge Gas kostet bei Alternativanbietern nur 896 Euro. Im Jahr 2013 konnte eine vierköpfige Familie durch den Anbieterwechsel im Schnitt 300 Euro einsparen. Das durchschnittliche Sparpotenzial ist damit aktuell 64 Prozent höher.*)

Grund für das höhere Sparpotenzial ist die unterschiedliche Entwicklung der Gaspreise beim Grundversorger und den Alternativanbietern. Die Gaspreise sind im Vergleich zu 2013 insgesamt gesunken, bei Alternativanbietern (-25 Prozent) aber deutlich stärker als in der Grundversorgung (-sieben Prozent).

Gasanbieterwechsel seit 2013 spart Familie bis heute insgesamt über 2.000 Euro

Ein Vierpersonenhaushalt, der von 2013 bis 2017 Gas vom Grundversorger bezog, bezahlte dafür im Durchschnitt insgesamt 7.306 Euro. Bei einem jährlichen Wechsel zu einem der zehn günstigsten Alternativanbieter für das jeweilige Netzgebiet zahlte er in diesem Zeitraum für die gleiche Menge Gas nur 5.161 Euro. Die Anbieterwechsel sparten innerhalb von fünf Jahren 2.145 Euro.

*)alle Preise berechnet für einen Jahresverbrauch von 20.000 kWh (Vierpersonenhaushalt), Stand der Preise jeweils zum 15. Oktober des Jahres; pro Netzgebiet sind die Preise aller Grundversorgungstarife sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter berücksichtigt; keine Tarife mit Vorauskasse oder Kaution, keine Einberechnung von Neukundenboni

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Schnelles Internet in Bonn durchschnittlich 78 Prozent teurer als in Chemnitz (FOTO)

München (ots) –

Internettarife ab 100 MBit/s kosten im Schnitt der 50 größten Städte 27 Euro monatlich In 43 der 50 größten deutschen Städte schnelles Internet für durchschnittlich unter 30 Euro Günstigster Tarif mit mindestens 100 MBit/s bereits für 19 Euro pro Monat

Schnelles Internet ist nicht teuer: Im Schnitt der 50 größten deutschen Städte zahlen Verbraucher für Doppelflats (Internet und Telefon) mit Datenübertragungsraten ab 100 MBit/s 27,21 Euro monatlich.1)

Am preiswertesten sind Internettarife mit mindestens 100 MBit/s in Chemnitz. Verbraucher zahlen hier im Schnitt der günstigsten Tarife je Anbieter 20,88 Euro pro Monat. 78 Prozent teurer ist Internet mit Top-Speed für Kunden aus Bonn – hier werden im Schnitt 37,26 Euro monatlich fällig. Nur in sieben der 50 größten deutschen Städte kosten schnelle Breitbandtarife im Durchschnitt mehr als 30 Euro. Ein Vergleich der Leistungen und Preise verschiedener Tarife lohnt sich in jedem Fall: In Bonn z. B. ist der günstigste Tarif ab 100 MBit/s für 22,24 Euro pro Monat zu haben.

Tarife mit schnellem Internet schon ab 19 Euro monatlich

Doppelflats mit mindestens 100 MBit/s erhalten Verbraucher bereits ab 18,75 Euro monatlich. Zwölf Internettarife bieten hohe Surfgeschwindigkeiten für weniger als 30 Euro pro Monat.2)

Selbst unter diesen zwölf günstigen Tarifen unterscheidet sich die Leistung stark: Der schnellste Tarif in der Betrachtung bietet 400 MBit/s für 27,07 Euro monatlich. Damit ist er sechs Prozent günstiger als der teuerste für 28,81 Euro mit nur 100 MBit/s.

Internet mit Top-Speed lohnt sich z. B. für Gamer, Filmjunkies und Wohngemeinschaften

Von der schnellen Datenübertragung profitieren alle, die regelmäßig größere Datenmengen in der Cloud abspeichern oder die Wartezeiten beim Download beispielsweise von Updates, Games, Filmen und Serien reduzieren wollen. Ein weiterer Vorteil: In Wohngemeinschaften oder Familien mit Kindern ist eine schnelle Internetverbindung auch bei gleichzeitiger Nutzung durch mehrere Personen möglich.3)

1)Datengrundlage: jeweils günstigster Tarif pro Anbieter für eine Doppelflatrate (Internet und Telefon) in den 50 größten deutschen Städten mit mindestens 100 MBit/s. Alle genannten Preise sind monatliche Durchschnittspreise, diese berücksichtigen alle anfallenden Kosten und Rabatte innerhalb der ersten 24 Vertragsmonate. Eine Liste mit allen betrachteten Städten unter: http://ots.de/XlfD7

2)Liste mit den betrachteten Tarifen für unter 30 Euro mit maximaler Bandbreite unter: http://ots.de/b1QfM 3)prüfen Sie Ihr Speed-Potenzial adressgenau unter: www.check24.de/dsl/internet-top-speed

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Raketenhafter Anstieg: Preise für Hotelübernachtungen steigen zu Silvester um ein Drittel (FOTO)

München (ots) –

In 17 der 20 beliebtesten Silvesterdestinationen steigen zum Jahreswechsel die Preise für Hotelübernachtungen. Im Schnitt kostet die Silvesternacht im Hotel dort 38 Prozent mehr als durchschnittlich im Dezember.*

Besonders groß fällt der Aufschlag in Prag aus. Hotelgäste zahlen für eine Übernachtung im Schnitt aller im CHECK24-Vergleich verfügbaren Hotels 339 Euro. Damit steigen die Hotelpreise in der tschechischen Hauptstadt zum Jahreswechsel im Vergleich zum durchschnittlichen Preisniveau im Dezember um 186 Euro pro Nacht bzw. 122 Prozent.

Nur in Stockholm, Stuttgart und Nürnberg fallen zum Ende des Jahres die Hotelpreise

Nur in drei der 20 beliebtesten Übernachtungsziele wird es zu Silvester für Hotelgäste günstiger. In Stockholm und Stuttgart kostet die Nacht vom 31. Dezember auf den 01. Januar im Schnitt zwei bzw. fünf Euro weniger als durchschnittlich im Dezember. In Nürnberg fällt der Durchschnittspreis sogar um 31 Euro. Grund dafür ist der beliebte Nürnberger Christkindlesmarkt, der das Preisniveau im Dezember deutlich anhebt – vor allem an den Adventswochenenden.

*Berücksichtigt wurden alle Suchanfragen für Hotels aller Sternekategorien im CHECK24-Hotelvergleich; beliebteste Destinationen beziehen sich auf Hotelbuchungen mit Übernachtungen inkl. der Nacht vom 31.12.17 auf den 01.01.18; durchschnittliche Preise für eine Hotelübernachtung zu Silvester und durchschnittliche Dezemberpreisniveaus in den 20 beliebtesten Destinationen zum Jahreswechsel verfügbar unter: http://ots.de/hRIxJ

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Gasanbieterwechsel 2017: Thüringer sparen am meisten (FOTO)

München (ots) –

Thüringer sparen durch Gasanbieterwechsel durchschnittlich 643 Euro, Bremer 402 Euro Bundesweit reduziert Anbieterwechsel 2017 die Gasrechnung um 492 Euro Sparpotenzial im Osten 14 Prozent höher als im Westen Deutschlands

Thüringer sparen 2017 durch den Wechsel aus der Gasgrundversorgung zu einem der zehn günstigsten Alternativanbieter durchschnittlich 643 Euro pro Jahr – ohne Einberechnung möglicher Boni. Ein Vierpersonenhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh zahlt beim Grundversorger 1.578 Euro. Im Durchschnitt der zehn günstigsten Alternativanbieter werden nur 935 Euro fällig. Das Sparpotenzial ist damit 60 Prozent größer als in Bremen. Hier reduziert der Anbieterwechsel die Gaskosten für eine vierköpfige Familie durchschnittlich um 402 Euro pro Jahr.*) Das zweithöchste Sparpotenzial beim Wechsel in einen günstigen Alternativtarif 2017 haben Verbraucher aus Hamburg. Gas aus der Grundversorgung kostet hier 1.463 Euro, im Durchschnitt der zehn günstigsten Alternativanbieter nur 880 Euro – eine Ersparnis von 583 Euro.

Sparpotenzial im Osten 14 Prozent höher als im Westen Deutschlands

Bundesweit zahlen Gaskunden bei Alternativanbietern pro Jahr 492 Euro weniger als beim Grundversorger (Ø 1.388 Euro). Im Westen Deutschlands verringern Verbraucher durch den Anbieterwechsel die Gasrechnung im Durchschnitt um 482 Euro jährlich. Das Sparpotenzial im Osten ist mit 548 Euro pro Jahr 14 Prozent höher.

*)alle Preise berechnet für einen Jahresverbrauch von 20.000 kWh (Vierpersonenhaushalt), Stand der Preise jeweils zum 15. Oktober des Jahres; pro Netzbetrieb sind die Preise aller Grundversorgungstarife sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter berücksichtigt; keine Tarife mit Vorauskasse oder Kaution, keine Einberechnung von Neukundenboni. Tabelle mit Durchschnittspreisen verfügbar unter http://ots.de/rhl8U

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DtGV kürt CHECK24.de zum besten Vergleichsportal für Strom- und Gastarife

München (ots) –

– Energievergleich von CHECK24.de als Testsieger mit Note 1,4 „sehr gut“ ausgezeichnet – Experten heben Nutzerfreundlichkeit und Transparenz des CHECK24-Vergleichs hervor

CHECK24.de ist das beste Energievergleichsportal. Das ist das Ergebnis einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH (DtGV). Das Münchner Vergleichsportal platziert sich als Gesamtsieger mit der Note 1,4 („sehr gut“) vor anderen Portalen wie Verivox, TopTarif und Stromtipp.*

Die DtGV untersuchte sieben Energievergleichsportale anhand der vier Teilkategorien Kundendienst (20 Prozent), Nutzerfreundlichkeit (20 Prozent), Transparenz (30 Prozent) und Preise (30 Prozent).

CHECK24.de siegt in den Teilkategorien Nutzerfreundlichkeit und Transparenz

Neben dem Gesamtsieg überzeugt CHECK24.de vor allem mit einer übersichtlichen Gestaltung der Vergleichsseite und leicht auffindbaren Informationen zum Tarifwechsel. Außerdem loben die DtGV-Experten die vielfältigen Filtermöglichkeiten sowie praktischen Zusatzfunktionen und kommen zu dem Schluss: „Die größte Nutzerfreundlichkeit im Test zeigte CHECK24.de.“

Auch in Sachen Transparenz erreicht CHECK24.de mit der Note 1,3 ein „sehr gutes“ Ergebnis. Tarifleistungen und wichtige Details wie Grund- und Arbeitspreise, Preisgarantien, Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen werden ausführlich dargestellt.

*Quelle: Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH, Energievergleichsportale im Test, http://www.dtgv.de/tests/energievergleichsportale-im-test/ [abgerufen am 23.11.2017]

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Kfz-Versicherung: Sonderkündigungsrecht nach dem 30.11. bei Beitragserhöhung

München (ots) – Ein Monat Kündigungsfrist bei (versteckter) Beitragserhöhung auch nach Wechselstichtag

Kunden können ihre Kfz-Versicherung auch noch nach dem Wechselstichtag am 30.11. kündigen, wenn der bisherige Versicherer den Beitrag erhöht. Das Sonderkündigungsrecht gilt auch bei versteckten Beitragserhöhungen. Das ist dann der Fall, wenn der Kfz-Jahresbeitrag zwar sinkt, aber nicht in der Höhe, die dem Verbraucher z. B. durch eine verbesserte Schadenfreiheitsklasse zustünde.*) Mit dem CHECK24.de Kfz-Sonderkündigungs-Rechner**) prüfen Versicherungsnehmer, ob sie ein Recht zur außerordentlichen Kündigung ihres Versicherungsvertrags haben.

„Das Recht zur außerordentlichen Kündigung besteht immer dann, wenn der Kfz-Beitrag ohne Verschulden des Versicherungsnehmers steigt“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei CHECK24.de. „Das gilt auch, wenn die Gesamtprämie zwar sinkt, aber eine versteckte Prämienerhöhung vorliegt.“

Einige Versicherungsunternehmen teilen die Beitragserhöhung erst kurz vor oder sogar erst nach dem medial umworbenen Wechselstichtag am 30. November mit, um Kündigungen zu verhindern. Nach einer Beitragserhöhung haben Kunden – unabhängig vom Wechselstichtag – das Recht zur außerordentlichen Kündigung. Diese muss innerhalb eines Monats nach Erhalt der Beitragsrechnung schriftlich beim Versicherer eingehen.

*)http://ots.de/cu32T **)https://www.check24.de/kfz-versicherung/sonderkuendigungsrecht/

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Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Black Friday und Cyber Monday senken Elektronikpreise (FOTO)

München (ots) –

Drohnen und Konsolen zu Aktionstagen besonders günstig Aktuell guter Kaufzeitpunkt für Smartwatches, Smartphones und Fernseher

Black Friday (24. November) und Cyber Monday (27. November) drücken mit Sonderangeboten und Rabatten die Preise für Elektroartikel. Gerade der Kauf beliebter elektronischer Weihnachtsgeschenke lohnt sich an den Aktionstagen. Bei Drohnen sanken die Preise im 4. Quartal 2016 um 13,1 Prozent. Konsolen erreichten zu den Rabattaktionen ein Preistief und kosteten 3,7 Prozent weniger als Anfang Oktober.*) Der Durchschnittspreis über alle betrachteten Produktkategorien hinweg fiel im 4. Quartal 2016 bis Ende November um 1,8 Prozent auf seinen Tiefstand. Auch 2017 sinkt der Elektronikpreisindex bereits seit Anfang Oktober.

„Verbraucher sollten nicht zu lange mit den Weihnachtseinkäufen warten“, sagt Dr. Timm Sprenger, Geschäftsführer für den Bereich Shopping beim Vergleichsportal CHECK24.de. „Im vergangenen Jahr zogen die Preise für Elektroprodukte nach den Rabatttagen wieder an.“ Digitalkameras beispielsweise kosteten im Dezember bis zu 4,9 Prozent mehr als zu Black Friday und Cyber Monday.

Neben Drohnen und Konsolen wurden auch Fitnesstracker und Navigationsgeräte günstiger. Der durchschnittliche Preis sank zu den Aktionstagen um 5,2 bzw. 2,3 Prozent.

Preisrückgang in vielen Produktkategorien auch 2017

Auch 2017 werden bereits jetzt viele Produkte günstiger. Smartwatches kosten Ende Oktober 4,6 Prozent weniger als noch am Monatsanfang, Smartphones 2,8 Prozent und Fernseher 1,9 Prozent. Voraussichtlich werden auch in diesem Jahr viele Elektronikprodukte zu Black Friday und Cyber Monday ihr Preistief erreichen.

*)Informationen zur Methodik und weitere Ergebnisse unter: http://ots.de/pa2JU. Pressekontakt CHECK24

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Pressekontakt: Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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