Heizöl zuletzt 18 Prozent günstiger als im Oktober – Preisanstieg möglich (FOTO)

München (ots) –

– Prognose: Heizölpreis könnte zum Jahresanfang steigendem Rohölpreis folgen – Gas wird bei 316 Grundversorgern teurer – in der Spitze um bis zu 21 Prozent

Heizöl war im Dezember 18 Prozent günstiger als im Oktober. Mit durchschnittlich 1.676 Euro für 2.000 Liter erreichte der Heizölpreis im Oktober 2018 seinen Jahreshöchstwert. Bis Dezember sank er dann auf 1.373 Euro.

Gründe für die günstigeren Ölpreise im Dezember waren Prognosen für eine abflauende Weltkonjunktur, weshalb mit geringeren Abnahmemengen für Rohöl gerechnet wurde. Gleichzeitig förderten die USA und Russland so viel Rohöl wie lange nicht.

Im Januar könnten die Preise aber wieder steigen. Die OPEC-Staaten haben sich auf eine Begrenzung der Fördermenge geeinigt. Vor allem Saudi-Arabien exportierte zuletzt deutlich weniger Rohöl.

„Auf weiter sinkende Heizölpreise zu hoffen, ist riskant“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Verbraucher, die aktuell Heizöl benötigen, gehen mit einem Vorratskauf auf Nummer sicher und schützen sich so vor einem Preisanstieg.“

Gaspreise steigen – 316 Grundversorger passen Preise an

Gas wird 2019 teurer. 316 Grundversorger haben seit September 2018 Preiserhöhungen um durchschnittlich 8,5 Prozent angekündigt – in der Spitze um bis zu 21 Prozent. Bei vielen Versorgern gilt die Erhöhung bereits seit 1. Januar 2019. Rund drei Millionen Haushalte sind davon betroffen.

Alternative Gastarife günstiger als Grundversorgung – Gesamtersparnis von 170 Mio. Euro im Jahr

Seit 2014 unterschreiten die Tarife der Alternativanbieter die allgemeine Preisentwicklung deutlich. Grund dafür ist der intensive Wettbewerb unter den Anbietern. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 170 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).**) Verbraucher, die Fragen zu ihrem Gastarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter.

**)Quelle: WIK-Consult, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt CHECK24: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Schnellstes Internet in Hamburg, Bielefelder surfen am langsamsten (FOTO)

München (ots) –

– Bundesländer: Stadtstaaten bei Geschwindigkeit vorne, ostdeutsche Flächenländer hinten – Stadt-Land-Unterschied in Sachsen am größten, in Bayern am geringsten

In Hamburg surfen Verbraucher am schnellsten im Internet. Mit durchschnittlich 94,1 MBit/s sind sie 35 Prozent schneller im Netz unterwegs als Bielefelder (69,9 MBit/s).1) Im Vergleich der 30 größten deutschen Städte bestellen auch CHECK24-Kunden aus Hannover (Ø 93,4 MBit/s) und Kiel (Ø 91,7 MBit/s) besonders hohe Surfgeschwindigkeiten.

„Kunden wollen immer schnellere Internettarife“, sagt Erwin Biebrich, Geschäftsführer Telekommunikation bei CHECK24. „Diesen Trend, auf den die Anbieter mit immer besseren und schnelleren Angeboten reagieren, beobachten wir schon seit geraumer Zeit.“

Bei den Bundesländern liegen die Stadtstaaten Hamburg (Ø 94,1 MBit/s), Bremen (Ø 89,4 MBit/s) und Berlin (Ø 91,6 MBit/s) vorne. Deutlich niedrigere Geschwindigkeiten bestellen Internetkunden in den ostdeutschen Flächenländern Brandenburg (Ø 66,0 MBit/s), Thüringen (Ø 65,3 MBit/s) und Sachsen-Anhalt (Ø 61,2 MBit/s).

Stadt-Land-Unterschied in Sachsen am größten, in Bayern am geringsten

„In Metropolen ist der Breitbandausbau am weitesten vorangeschritten“, sagt Erwin Biebrich. „An vielen Adressen in Großstädten ist inzwischen Highspeed-Internet mit bis zu 500 MBit/s verfügbar. Auf dem Land geht der Ausbau von schnellem Internet dagegen eher schleppend voran.“

Die Differenz bei der Surfgeschwindigkeit zwischen Städten und ländlichen Regionen unterscheidet sich jedoch von Bundesland zu Bundesland. Besonders groß ist die Lücke in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Die geringsten Unterschiede gibt es in Bayern und Baden-Württemberg.

Persönliche Beratung zu Internettarifen – Anbieterwettbewerb senkt Preis für Internetzugang

Kunden, die Fragen zu einem Internettarif haben, erhalten bei den CHECK24-Experten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die spezialisierten Berater sind an sieben Tagen die Woche erreichbar. Über das Vergleichsportal abgeschlossene DSL-Verträge sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter.

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von Internettarifen. So sparten Verbraucher durch den Wechsel innerhalb eines Jahres durchschnittlich 352 Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).2)

1)durchschnittlich bestellte Internetgeschwindigkeit aller Abschlüsse von CHECK24-Kunden im Jahr 2018 (Stand: 17.12.2018). Tabelle mit allen 30 betrachteten Städten unter: http://ots.de/MlRyzU 2)Quelle: https://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt CHECK24: Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Kraftstoffpreise 2018 deutlich gestiegen / Tanken erst zum Jahresende wieder preiswerter (FOTO)

München (ots) –

Die Preise für Benzin und Diesel sind im Jahr 2018 gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. Bereits 2017 war eine spürbare Verteuerung zu verzeichnen, wie die Datenauswertung des Online-Preisvergleichs www.adac.de/tanken zeigt. Dagegen war das Preisniveau an den Tankstellen zwischen 2012 und 2016 gesunken.

Super E10 kostete im vergangenen Jahr durchschnittlich 1,428 Euro und damit 8,1 Cent mehr als 2017. Damals lag der Mittelpreis bei 1,347 Euro, 2016 bei 1,281 Euro. Noch stärker kletterte der Dieselpreis, nämlich von 1,078 Euro im Jahr 2016 auf 1,161 Euro 2017 und 1,283 Euro 2018. Das ist eine Verteuerung um 12,2 Cent gegenüber 2017 und 20,5 Cent gegenüber 2016.

Der für einen Tankstellenbesuch teuerste Tag des vergangenen Jahres war der 11. November, als Super E10 durchschnittlich 1,550 Euro und Diesel 1,457 Euro kosteten. 24,9 bzw. 29,3 Cent niedriger lag das Preisniveau am 15. März mit 1,301 Euro für Super E10 und am 21. Februar mit 1,164 Euro für Diesel.

Für Autofahrer erfreulich war hingegen die Preisentwicklung im Dezember 2018. Wie die monatliche Marktauswertung des ADAC zeigt, kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel im Dezember 1,412 Euro und damit 11,4 Cent weniger als im November. Für einen Liter Diesel mussten Autofahrer im Schnitt 1,307 Euro bezahlen, im Vormonat waren es noch 12,4 Cent mehr.

Im Vergleich zur Vorwoche sind die Kraftstoffpreise ebenfalls gesunken. Zur Wochenmitte kostete ein Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt 1,352 Euro, das sind 1,9 Cent weniger als noch sieben Tage zuvor, für einen Liter Diesel musste man 1,243 Euro bezahlen, ein Rückgang um 2,1 Cent.

Informationen zum deutschen Kraftstoffmarkt gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

Mit dem ADAC Vorteilsprogramm günstiger tanken: ADAC Mitglieder bekommen einen Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff – an jeder 5. Tankstelle in Deutschland. Alle Infos dazu unter www.adac.de/mitgliedschaft/mitglieder-vorteilsprogramm.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Frühbucherrabatt: Jetzt Sommerurlaub buchen und bis zu 56 Prozent sparen (FOTO)

München (ots) –

– Anbietervergleich für identische Pauschalreise spart im Schnitt 610 Euro – Besonders günstig reisen Familien nach Tunesien, Bulgarien, Ägypten und in die Türkei

Urlauber, die jetzt eine Pauschalreise für die Sommerferien 2019 buchen und dabei verschiedene Anbieter vergleichen, sparen bis zu 56 Prozent der Reisekosten. Für eine Woche im Apartment an der portugiesischen Algarveküste inklusive Flug und Transfer zahlt eine dreiköpfige Familie beim günstigsten Reiseanbieter 1.011 Euro. Die identischen Reiseleistungen kosten beim teuersten Anbieter mit 2.297 Euro mehr als doppelt so viel.

„Frühbucher profitieren von besonders günstigen Angeboten und einer großen Auswahl“, sagt Martin Zier, Geschäftsführer Reise bei CHECK24. „Wer zusätzlich verschiedene Anbieter vergleicht, kann hunderte Euro an Reisekosten sparen.“

Im Schnitt der 260 betrachteten Hotels in 14 beliebten Urlaubsdestinationen spart der Vergleich von Reiseanbietern 610 Euro oder rund 25 Prozent der Reisekosten. Und das bei jeweils identischem Hotel, gleicher Zimmerkategorie und Verpflegung sowie demselben Reisezeitraum und Abflugort. Die größte absolute Ersparnis gibt es mit knapp 3.700 Euro auf den Malediven – dem teuersten Reiseziel in der Betrachtung.

Hier geht es zur vollständigen Tabelle mit allen betrachteten Hotels: http://ots.de/v8QudI

Günstige Reiseziele für Familien: Tunesien, Bulgarien, Ägypten, Türkei

Unter den betrachteten Urlaubszielen reisen Familien in den Sommerferien 2019 besonders günstig nach Tunesien. Im Schnitt von 23 Hotels mit mindestens 3,5 Sternen und guten Bewertungen kostet ein einwöchiger Aufenthalt inkl. Flug und Transfer 988 Euro. Das Sparpotential ist mit bis zu 53 Prozent ebenfalls sehr hoch.

Vergleichsweise preiswert sind 2019 außerdem Bulgarien und die beiden Pauschalreiseklassiker Türkei und Ägypten. „Kunden buchen wieder deutlich stärker Ziele in der Türkei und Ägypten“, sagt Martin Zier. „Die beiden Länder bieten ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis für den Familienurlaub.“

Service für Kunden: kostenlose Beratung und einfache Reiseverwaltung im digitalen Kundenkonto

Pauschalurlauber, die Fragen rund um ihre Reisebuchung haben, erhalten bei über 200 CHECK24-Reiseexperten an sieben Tagen die Woche persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Im persönlichen Kundenkonto haben Urlauber zu jeder Zeit und an jedem Ort alle Reiseunterlagen auf einen Klick verfügbar. Ein persönlicher Ansprechpartner ist ebenfalls direkt erreichbar.

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Zum Jahreswechsel Verträge prüfen, wechseln und 5.000 Euro sparen (FOTO)

München (ots) –

Zum Jahreswechsel sollten Verbraucher ihre privaten Finanzen auf den Prüfstand zu stellen. Denn es lohnt sich, Verträge für Versicherungen, Strom und Gas, Konto und Kredit sowie Internet und Mobilfunk zu vergleichen. Eine Familie spart durch Wechsel ihrer Verträge bis zu 5.000 Euro im Jahr. Bei einem Single beträgt das Sparpotenzial knapp 3.000 Euro.*

Versicherungen: Single spart 1.700 Euro, Familie 3.200 Euro durch Anbieterwechsel

Eine private Haftpflichtversicherung braucht jeder. Für einen der fünf günstigsten Tarife mit guten Leistungen zahlt ein Single im Schnitt 40 Euro, eine Familie 53 Euro jährlich. Das Sparpotenzial im Vergleich zum teuersten Anbieter liegt bei 94 Euro bzw. 106 Euro.

Der Wechsel der Kfz-Versicherung bietet mit das größte Sparpotenzial für Verbraucher. Im Beispielprofil zahlt ein 35-Jähriger für seinen Fiat 500 durch einen Wechsel zu einem der fünf günstigsten Tarife im Schnitt 321 Euro weniger. Eine 45-Jährige kann für ihren Ford Galaxy, den sie gemeinsam mit ihrem volljährigen Kind nutzt, sogar mehr als 1.000 Euro sparen.

Obwohl einige Krankenkassen ihre Zusatzbeiträge senken, bleiben die Unterschiede groß. Durch den Wechsel der gesetzlichen Krankenversicherung spart ein Arbeitnehmer mit einem Bruttogehalt von 30.000 Euro im Jahr 167 Euro. Bei einem Einkommen in Höhe der Beitragsbemessungsgrenze von 54.450 Euro liegt das Sparpotenzial bei 302 Euro.

Mehrere hundert Euro Ersparnis bieten außerdem Tarifvergleiche bei der Hundehaftpflicht-, Risikolebens-, Rechtsschutz-, Zahnzusatz-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung.

Energie: Kosten für Strom und Gas durch Tarifwechsel um über 800 Euro senken

Wer noch teuren Strom aus der Grundversorgung bezieht, sollte zu einem alternativen Anbieter wechseln. Das jährliche Sparpotenzial beträgt im Schnitt der 100 größten deutschen Städte für einen Single (2.000 kWh Jahresverbrauch) 178 Euro, für eine Familie (5.000 kWh) 311 Euro.

Durch einen Wechsel aus der Grundversorgung zum günstigsten Anbieter reduziert ein Einpersonenhaushalt (5.000 kWh Jahresverbrauch) seine jährlichen Kosten für Gas um 161 Euro, eine Familie (20.000 kWh) um 494 Euro.

Konto und Kredit: Dispoausgleich und kostenloses Girokonto sparen hunderte Euro

Deutsche Banken verlangen im Schnitt 9,72 Prozent Zinsen für einen Dispokredit.** Überziehen Kunden ihr Konto um 3.000 Euro, entstehen ihnen Dispokosten in Höhe von 450 Euro. Gleichen sie die Summe stattdessen mit einem Ratenkredit zu einem durchschnittlichen Zinssatz von 2,79 Prozent aus, zahlen sie nur 129 Euro Zinsen – und sparen 321 Euro.

Vor allem Direktbanken bieten nach wie vor kostenlose Girokonten mit niedrigem Dispozins und kostenloser Bargeldabhebung. Alleine an Kontoführungsgebühren lassen sich so bis zu 71 Euro im Jahr sparen.

Internet, Telefon und Mobilfunk: 500 Euro im Jahr weniger durch günstigeren Anbieter

In den fünf größten deutschen Städten zahlen Neukunden für eine Doppelflatrate aus Internet und Telefon mit mindestens 50 MBit/s bei den fünf günstigsten Anbietern im Schnitt 228 Euro jährlich. Der teuerste Vergleichstarif kostet 479 Euro. Wer vergleicht und wechselt, spart im Schnitt 251 Euro pro Jahr.

Mobilfunktarife für Standardnutzer gibt es bei den fünf günstigsten Anbietern für durchschnittlich 75 Euro im Jahr. Beim teuersten Anbieter zahlen Kunden für die vergleichbare Leistung 479 Euro jährlich. Ein Vergleich spart 245 Euro. Bei einem moderaten Smartphone-Nutzer beträgt die mögliche Ersparnis immerhin 94 Euro pro Jahr.*

*Informationen zu den Beispielprofilen und Tabellen der berechneten Tarife unter http://ots.de/Wv2Yzi

**Quelle: Stiftung Warentest, https://www.test.de/Girokonten-Dispozinsen-4586765-0/

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Zum Jahresende sinken die Spritpreise weiter / Benzin und Diesel rund drei Cent günstiger als vor Weihnachten (FOTO)

München (ots) –

Zum Jahresende 2018 sind die Kraftstoffpreise in Deutschland noch einmal spürbar gefallen. Laut aktueller Auswertung des ADAC ist der Preis für einen Liter Super E10 innerhalb einer Woche um 3,1 Cent auf durchschnittlich 1,371 Euro gesunken. Für einen Liter Diesel mussten Autofahrer im Mittel 1,264 Euro bezahlen. Das ist ein Minus von 3,3 Cent.

Einer der Gründe für den neuerlichen Rückgang dürfte in den gesunkenen Rohölnotierungen liegen. Ein Barrel der Sorte Brent wird am Weltmarkt für rund 54 Dollar gehandelt, das sind drei Dollar weniger als noch in der Vorwoche.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken konsequent die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern. Laut Auswertung des Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Mit dem ADAC Vorteilsprogramm günstiger tanken: ADAC Mitglieder bekommen einen Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff – an jeder 5. Tankstelle in Deutschland. Alle Infos dazu unter www.adac.de/mitgliedschaft/mitglieder-vorteilsprogramm.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

2018 mehr Menschen bei Verkehrsunfällen getötet / ADAC: Neue Impulse für die Verkehrssicherheitsarbeit nötig / Noch keine Entlastung durch Automatisierung

München (ots) – Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland wird laut einer aktuellen Prognose des ADAC im Jahr 2018 um 3,3 Prozent auf 3.285 steigen. Im Vorjahr waren 3.180 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Auch die Zahl der Unfälle mit Personenschäden wird demnach etwas zunehmen: Wurden im Vorjahr rund 303.000 Unfälle registriert, rechnet der ADAC für 2018 mit rund 309.000 – ein Plus von 2,2 Prozent. Die Zahl der Verunglückten wird von 393.000 auf voraussichtlich 400.000 steigen. Nahezu unverändert ist die Bilanz bei den polizeilich erfassten Unfällen: Deren Zahl wird 2018 voraussichtlich bei 2,64 Millionen liegen.

Während die Zahl der getöteten Pkw-Insassen und der Fußgänger gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken ist, fällt vor allem ein Anstieg der ums Leben gekommenen Radfahrer auf.

Nach Ansicht des ADAC zeigen die prognostizierten Unfallzahlen, dass die Verkehrssicherheitsarbeit dringend neue Impulse benötigt. So sollte eine Strategie für 2030 entwickelt werden, wie die hohe Zahl an Verkehrsunfallopfern verringert werden kann.

Handlungsbedarf sieht der Mobilitätsclub etwa aufgrund des demografischen Wandels und der wachsenden Zahl älterer Menschen, die am Verkehr teilnehmen. Aufgrund des höheren Lebensalters haben sie ein größeres Risiko für Verletzungen. Gleichzeitig steigen immer mehr Senioren aufs Fahrrad und nutzen dabei häufig Pedelecs und E-Bikes. Konfliktsituationen im Straßenverkehr sind auch durch die bevorstehende Legalisierung von elektrischen Kleinstfahrzeugen zu erwarten. Hoffnungen auf eine bessere Verkehrssicherheit durch die zunehmende Automatisierung bei Pkw werden in den nächsten Jahren noch nicht erfüllt werden können, da der Anteil dieser Fahrzeuge noch zu gering ist.

Vor diesem Hintergrund setzt der ADAC verstärkt auf Prävention. So sollten die Verkehrserziehung für Kinder und Jugendliche sowie die Fahranfängerausbildung weiter verbessert und ausgebaut werden. Weiter gilt es, auch Radfahrer für die Gefahren von berauschenden Mitteln zu sensibilisieren.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Risikolebensversicherung: Raucher zahlen 155 Prozent mehr als Nichtraucher (FOTO)

München (ots) –

– Beispiel Nichtraucher: Gute Absicherung im Todesfall bereits ab 10,63 Euro im Monat – Anbietervergleich spart bis zu zwei Drittel des Beitrags – CHECK24-Experten helfen bei Fragen rund um die Risikolebensversicherung

Raucher, die Hinterbliebene im Todesfall mit einer Risikolebensversicherung (RLV) finanziell absichern, zahlen deutlich mehr Beitrag als Nichtraucher. Ein Berechnungsbeispiel zeigt: Im Schnitt der fünf günstigsten RLV-Tarife im CHECK24-Vergleich zahlt ein 35-jähriger Industriemechaniker, der nicht raucht, 11,83 Euro im Monat. Ist der gleiche Industriemechaniker Raucher, zahlt er im Schnitt 30,14 Euro – 155 Prozent mehr.*

„Raucher zahlen deutlich mehr Beitrag für ihre Risikolebensversicherung als Nichtraucher“, sagt Dr. Björn Zollenkop, Geschäftsführer Risikolebensversicherungen bei CHECK24. „Der Konsum von Tabak darf aber nicht verschwiegen werden, sonst drohen Nachzahlungen oder der Verlust des Versicherungsschutzes.“

Eine günstige RLV mit guten Leistungen und einer Versicherungssumme von 200.000 Euro bei 20 Jahren Laufzeit gibt es bereits ab 10,63 Euro pro Monat. Versicherungskunden, die mindestens ein Jahr nicht mehr rauchen, bekommen ebenfalls bei vielen Versicherern günstige Tarife, teilweise zu gleichen Konditionen wie langjährige Nichtraucher. Raucher zahlen im günstigsten Fall 27,80 Euro pro Monat.

Sowohl für Nichtraucher als auch für Raucher gibt es gute Nachrichten. Ein Vergleich verschiedener Versicherungstarife lohnt sich. In einem zweiten Beispiel spart eine 45-jährige Bürokauffrau mit der Wahl des günstigsten Tarifs 49,57 Euro monatlich im Vergleich zum teuersten Anbieter. Das sind 66 Prozent des Beitrags. Raucher sparen durch die Wahl des günstigsten Anbieters ebenfalls rund zwei Drittel der Kosten.*

Service für Kunden: kostenlose Beratung und digitale Vertragsverwaltung im Kundenkonto

Bei sämtlichen Fragen zur RLV, etwa zur der Höhe der Versicherungssumme oder der Laufzeit, helfen die CHECK24-Versicherungsexperten im persönlichen Beratungsgespräch per E-Mail oder Telefon. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner

*Überblick über alle Beispielberechnungen unter http://ots.de/xJvMDx

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünfte, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:

Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Ruhiger Jahreswechsel, lebhaftes Ferienende / ADAC Stauprognose für 28. Dezember bis 6. Januar (FOTO)

München (ots) –

Am letzten Wochenende im Jahr erwartet Autofahrer auf Deutschlands Fernstraßen verhältnismäßig wenig Verkehr und kaum Staus. Dies trifft auch noch auf Silvester zu. Auf den alpennahen Fernreiserouten könnte es am Samstag, 29. Dezember, lebhafter sein. Die Staugefahr auf den Rückreiserouten nimmt ab Dienstag, 1. Januar, stetig zu, unter anderem deswegen, weil in Brandenburg, Hamburg, im Saarland, in Sachsen und Thüringen am Donnerstag, 3. Januar, die Ferien enden. Den Höhepunkt der Rückreisewelle und damit auch die meisten Staus wird es am ersten Wochenende des neuen Jahres geben. In ganz Deutschland (mit Ausnahme von Hessen) enden jetzt die Ferien. Die Staugefahr ist am Samstag, 5. Januar, am größten.

Das sind die wichtigsten Staustrecken:

– Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München – A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg – A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin – A 3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden – A 5 Basel – Karlsruhe – Hattenbacher Dreieck – A 6 Heilbronn – Nürnberg – A 7 Füssen/Reutte – Würzburg – Kassel – Hannover – Hamburg – A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg – A 9 München – Nürnberg – Berlin – A 10 Berliner Ring – A 24 Hamburg – Berlin – A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach – A 81 Singen – Stuttgart – A 93 Kufstein – Inntaldreieck – A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen – A 96 München – Lindau – A 99 Umfahrung München

In Österreich führen die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn, die Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen die Staurouten an. In der Schweiz muss auf der Gotthard-Route, den Zufahrtsstraßen in die Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz mit größeren Verzögerungen gerechnet werden. In Italien sind neben der Brennerroute auch die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal sowie in den Vinschgau am stärksten gefährdet. Heimreisende müssen aufgrund der Personenkontrollen Aufenthalte an den drei Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim) einkalkulieren.

Eine detaillierte Stauprognose zur individuellen Routenplanung mit Angaben zur genauen Tages- und Uhrzeit entlang der Route gibt es unter http://maps.adac.de.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Warnton für Elektroautos und steuerfreie Jobtickets / Was sich im Bereich Mobilität im nächsten Jahr ändert

München (ots) – Im kommenden Jahr müssen sich Verkehrsteilnehmer auf neue Regelungen, Gesetze und Beschlüsse einstellen. Manche Änderungen stehen schon lange fest, einige sind möglich, aber noch nicht fix beschlossen. Wie etwa eine Verordnung für sogenannte Elektrokleinstfahrzeuge: Diese soll ab 2019 regeln ob, wo und wie Segways und E-Scooter unterwegs sein dürfen.

Geplant sind darüber hinaus unter anderem folgende Änderungen:

Fahrverbote

Diese Städte sind 2019 voraussichtlich von Diesel-Fahrverboten betroffen: Stuttgart: ab Januar 2019 für Auswärtige, ab April für Stuttgarter Frankfurt: voraussichtlich Februar 2019 Köln und Bonn: April 2019 Berlin: spätestens Juni 2019 Darmstadt: Mitte 2019 Essen: 1. Juli 2019 Gelsenkirchen: 1. Juli 2019 Informationen zur genauen Ausgestaltungen der Fahrverbotszonen und der davon betroffenen Fahrzeuge gibt es unter www.adac.de/abgas.

Fahrverbote im Ausland

Im Großraum Paris dürfen ab Mitte 2019 keine alten Dieselfahrzeuge mehr fahren, die vor 2001 registriert wurden. Madrid hat bereits im November 2018 eine Umweltzone im Zentrum eingerichtet. Künftig sollen nur noch Anwohner, deren Besucher sowie Fahrzeuge mit einer Sondergenehmigung ins Zentrum fahren dürfen. Ein absolutes Fahrverbot soll für Benziner, die vor dem Jahr 2000, und Diesel, die vor 2006 zugelassen wurden, gelten. Brüssel verschärft die Zufahrtsbeschränkungen in seiner Umweltzone ab Januar.

Geräusche bei Elektroautos

Ab 1. Juli 2019 wird in der EU Schritt für Schritt ein verpflichtender Warnton für Elektroautos eingeführt. Vorerst müssen nur neue Elektroautotypen mit dem sogenannten AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System) ausgestattet sein. Ab Sommer 2021 ist das System dann für alle neu in den Verkehr gebrachten rein batterieelektrischen Autos, sowie für Plug-in Hybride und Brennstoffzellenfahrzeuge vorgeschrieben. Die Regelung umfasst nicht nur Pkw, sondern auch Nutzfahrzeuge und Busse. Ziel ist es, dass Radfahrer, Fußgänger sowie ältere und sehbehinderte Verkehrsteilnehmer besser auf die bisher leisen Fahrzeuge aufmerksam werden.

Steuerfreies Jobticket

Im November 2018 hat der Bundestag das steuerfreie Jobticket beschlossen. Damit soll von 2019 an ein steuerlicher Anreiz für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel geschaffen werden. Bisher musste die Ersparnis durch kostenlose oder verbilligte Fahrkarten vom Arbeitgeber für den ÖPNV versteuert werden. Die steuerfreien Leistungen werden allerdings auf die Entfernungspauschale angerechnet.

Besteuerung von Elektro-Dienstwagen

Wer seinen Dienstwagen privat nutzt, muss monatlich ein Prozent des Listenpreises als geldwerten Vorteil versteuern. Wer sich für ein Elektro- oder Hybridfahrzeug entscheidet, soll nur noch 0,5 Prozent versteuern müssen. Diese Regelungen sollen für Fahrzeuge gelten, die vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2021 angeschafft oder geleast werden.

Einheitliche Kraftstoffkennzeichnung

Mit der Neuauflage der „Zehnten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes“ wird 2019 eine europäische Richtlinie zur einheitlichen Kennzeichnung von Kraftstoffen auch in Deutschland umgesetzt. Benzin, Diesel und gasförmigen Kraftstoffen wird eine geometrische Form zugeordnet: Benzin ein Kreis, Diesel ein Quadrat und gasförmigen Kraftstoffen eine 90-Grad-Raute. Innerhalb der Form wird die Sorte angezeigt. Sowohl in den Tankdeckeln und Kfz-Bedienungsanleitungen als auch an den Zapfsäulen und -pistolen sollen die Zeichen zu finden sein. Sind die Symbole und Sorte an Auto und Tankstelle identisch sind, kann der Fahrer bedenkenlos tanken.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell