Kfz-Kaskoversicherung: kaum Aufpreis für umfassende Wildschadendeckung (FOTO)

München (ots) –

Kaskoversicherung zahlt bei Unfällen mit Haarwild – andere Tiere nicht immer eingeschlossen / Absicherung von Schäden durch Tiere aller Art kostet im Schnitt nur vier Prozent Aufpreis

Wildschäden durch Tiere aller Art in den Kaskoschutz einzuschließen, verteuert den Beitrag der Kfz-Versicherung kaum. Zwar besteht für Teilkaskoversicherte generell Versicherungsschutz für Schäden am eigenen Auto, die durch Haarwild wie Rehe oder Wildschweine verursacht werden. Andere Tierarten, z. B. Kühe, Hunde oder Vögel, sind aber nicht immer eingeschlossen.

Die Gefahr durch Wildschäden sollten Autofahrer nicht unterschätzen. Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nehmen Anzahl und Höhe der Schäden durch Wildunfälle seit Jahren zu. 2017 kostete jeder Wildunfall im Schnitt 2.700 Euro. 1)

Die erweiterte Absicherung von Wildschäden, d. h. Haarwild und mindestens eine weitere Tierart, kostet Autofahrer im Schnitt gerade einmal zwei Prozent Aufpreis. Nur unwesentlich teurer ist der Kfz-Beitrag, wenn Schäden durch Tiere aller Art in den Kaskoschutz eingeschlossen werden. Dann zahlen Kfz-Halter durchschnittlich vier Prozent mehr.

„Bei vielen Versicherern sind Schäden durch Tiere aller Art automatisch in der Kaskoversicherung abgedeckt, andere verlangen dagegen teils hohe Aufpreise“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Daher lohnt sich ein Vergleich verschiedener Anbieter und Tarife.“

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: Günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet. 2) Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip. 2) Das Finanzmagazin Euro am Sonntag 4) und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) 5) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro. 6)

1)Quelle: GDV, http://ots.de/Yf2GzZ 2)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/tN5WTf 3)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/ 4)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 5)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html 6)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Reifenbreiten im Winter: lieber schmal oder extrabreit? / ADAC vergleicht erstmals fünf Reifenbreiten für VW Golf

München (ots) – Die Fahrzeughersteller rüsten ihre Fahrzeuge immer öfter mit größeren und breiteren Reifen aus. Bei Sommerreifen wird dadurch die Fahrdynamik betont, wie aber schlagen sich Breitreifen im Winter? Der ADAC hat erstmals fünf Reifenbreiten des Dunlop Winter Sport 5 für den VW Golf getestet. Ergebnis: Bei Aquaplaning, Schneematsch und schneebedeckter Fahrbahn hat die schmalere Dimension Vorteile, auf trockener Oberfläche die breitere.

Insgesamt fallen die Unterschiede zwischen den fünf Dimensionen geringer aus als zwischen verschiedenen Modellen innerhalb einer Dimension, die der ADAC regelmäßig in seinen Reifentests untersucht. Alle Reifen, von ganz schmal (195/65 R15) bis ganz breit (225/40 R18), erreichen das Gesamturteil „gut“, es gibt keine signifikanten Leistungsunterschiede.

Bei den Einzeltests zeigten sich jedoch durchaus Unterschiede: Auf Schnee haben schmale Reifen Vorteile beim Anfahren. Auch die Seitenführung bei Kurvenfahrten ist besser. Die Aquaplaninggefahr bei Nässe und Schneematsch fällt bei schmaler Bereifung ebenfalls geringer aus: Extrabreite Winterreifen schwimmen wesentlich früher auf als schmale. Beim Aquaplaningtest (Wassertiefe 7 mm) verlieren die 225er Reifen bereits bei rund 70 Stundenkilometern den Kontakt zur Fahrbahn, die schmalen 195er Pneus jedoch erst bei deutlich über 80 Stundenkilometern. Auf trockener Fahrbahn und beim Abrieb zeigt der 195er im Gegenzug leichte Nachteile. Der Breitreifen hat außerdem auf trockener Fahrbahn Vorteile bei der Fahrsicherheit und dem Lenkgefühl.

Ein positiver Nebeneffekt schmalerer Reifen ist der größere Fahrkomfort, bedingt durch die höhere Seitenwand. Ebenso der günstigere Anschaffungspreis: Bei den getesteten fünf Dimensionen lagen zwischen dem schmalsten und dem breitesten Reifen rund 85 Euro – pro Stück. Das rechnet sich trotz des etwas höheren Verschleißes der schmaleren Reifen. Zusätzlich können meist nur auf die schmaleren Reifen Schneeketten aufgezogen werden.

„Egal, auf welche Reifenbreite die Wahl fällt – ein Modellvergleich unseres regulären Reifentests empfiehlt sich immer, denn unabhängig von der Dimension ist ein guter Reifen für sicheres Vorankommen unverzichtbar“, betont Dr. Reinhard Kolke, Leiter Test und Technik.

Wichtiger Tipp: Vor dem Kauf eines Winterreifens unbedingt das Fahrzeughandbuch zu Rate ziehen und die richtige Felgengröße identifizieren. Denn nicht immer sind die Felgen, auf denen das Fahrzeug mit Sommer- oder Ganzjahresreifen ausgeliefert wurde, mit Schneeketten kompatibel.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Wechsel des Girokontos spart über 200 Euro (FOTO)

München (ots) –

– 77 Prozent der Verbraucher schließen Konto ohne Kontoführungsgebühren ab – Zwei Drittel über CHECK24 abgeschlossener Konten mit unterdurchschnittlichen Dispozinsen – Einfacher und schneller Wechsel dank digitalem Kontoumzug

Verbraucher, die ihr Girokonto wechseln und Onlinebanking nutzen, können mehrere hundert Euro sparen. Wechselt ein Beispielkunde 1) vom „Girokonto klassisch“ der Hamburger Sparkasse zum Girokonto der ING-DiBa, spart er 223,54 Euro im Jahr. Verbraucher profitieren vor allem vom Wegfall der Kosten für einzelne Buchungen und beleghafte Überweisungen. Beim Konto der ING-DiBa zahlen Kunden nur dann Gebühren, wenn sie außerhalb des Euroraums Geld abheben, dort mit ihrer Kreditkarte bezahlen oder den Dispokredit nutzen.

„Direktbanken, die ihre Produkte über das Internet vertreiben, bieten häufig kostenlose Girokonten mit einem attraktiven Leistungspaket“, sagt Rainer Gerhard, Geschäfts-führer Karten und Konten bei CHECK24.

Girokonten: Vergleich bei Kontoführungsgebühren und Dispozinsen lohnt sich

Bei der Wahl eines Girokontos achten Verbraucher vor allem auf die kostenlose Kontoführung. 77 Prozent der CHECK24-Kunden schlossen in den vergangenen zwölf Monaten ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren ab. 2)

Auch die Höhe der Dispozinsen ist ein wichtiges Kriterium bei der Kontowahl. Der durchschnittliche Dispozins bei deutschen Banken betrug laut Finanztest 3) 9,72 Prozent jährlich. Zwei Drittel der über CHECK24 abgeschlossenen Konten lagen darunter. Im Schnitt zahlten Kunden 8,18 Prozent Dispozinsen.

Einfacher Wechsel mit digitalem Kontoumzug – bei Fragen beraten CHECK24-Experten

Der Wechsel zu einer anderen Bank ist binnen weniger Minuten möglich. CHECK24 bietet für eine Reihe von Konten den digitalen Kontoumzug an – diese Konten sind im Girokontovergleich eigens gekennzeichnet. Das Tool erkennt Buchungen auf dem bisherigen Girokonto eines Nutzers und informiert Zahlungspartner über die neue Kontoverbindung.

Bei der Wahl des passenden Girokontos sollten Kunden ihr individuelles Nutzerverhalten berücksichtigen: Für Dispokredite, Kreditkarten und Abhebungen fallen unterschiedlich hohe Gebühren an. Verbraucher, die Fragen zu einem Girokonto haben, erhalten bei den CHECK24-Experten für Karten und Konten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail.

Zusätzlich können Kunden mit dem kostenfreien CHECK24-Kontomanager ihre Finanzen einfach im Blick behalten: Sie sehen dort alle bestehenden Konten und sind immer über Kontostände und -bewegungen informiert.

Hier klicken für weitere Ergebnisse: http://ots.de/n33Lxq

1)Beispielkunde: über 30 Jahre alt, berufstätig, monatliches Nettogehalt von 1.500 Euro, nutzt Girokonto mit Girocard und der günstigsten zum Konto verfügbaren Kreditkarte, gibt im Jahr zwölf Überweisungen in Auftrag, bei klassischen Konten per Beleg, bei Online-Konten per Onlinebanking, verbucht im Jahr 300 Euro Gut- und Lastschriften, ändert einmal einen Dauerauftrag, hebt sechs Mal mit der Girocard 100 Euro an Automaten ab (Hausbank oder eigenes Automatennetz), hebt im Inland vier Mal 100 Euro an Automaten anderer Banken ab, bei denen kein direktes Entgelt berechnet wird, hebt einmal 100 Euro mit der Kreditkarte im Euro- und einmal 200 Euro im Nicht-Euro-Raum ab, kauft im Nicht-Euro-Ausland einmal mit der Kreditkarte für 150 Euro ein, gerät einmal im Jahr für 20 Tage mit 600 Euro ins Minus und nutzt währenddessen den Dispo im Rahmen der Überziehung 2)Betrachtet wurden alle Girokontoabschlüsse über den Girokontovergleich von CHECK24 im Zeitraum von Juli 2017 bis Juni 2018. Prozentwerte gerundet, bei machen Konten ist kostenlose Kontoführung an Bedingungen z. B. regelmäßiger Geldeingang gebunden, Angaben ohne Gewähr 3)Quelle: https://www.test.de/Girokonten-Dispozinsen-4586765-0/ [abgerufen am 24.10.2018]

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Benzin und Diesel deutlich teurer / Kräftiger Preisanstieg trotz Rückgang der Rohölnotierung (FOTO)

München (ots) –

Die Entspannung an den Zapfsäulen war nur von kurzer Dauer: Super E10 verteuerte sich nach Angaben des ADAC im Vergleich zur Vorwoche um 2 Cent und liegt zur Wochenmitte bei durchschnittlich 1,514 Euro pro Liter. Die Preise für Diesel stiegen sogar um 3 Cent. Für einen Liter mussten Autofahrer 1,398 Euro bezahlen. Damit kletterte der Dieselpreis an den Tankstellen nach dem leichten Rückgang in der vergangenen Woche auf ein neues Jahreshoch. Die Preisspanne zwischen beiden Sorten verringerte sich noch einmal auf jetzt 11,6 Cent.

Die Kraftstoffpreise stiegen, obwohl Rohöl auf dem Weltmarkt deutlich günstiger wurde. Ein Barrel der Sorte Brent kostet derzeit rund 77 Dollar, das sind im Vergleich zur Vorwoche mehr als 3 Dollar weniger. Der leichte Kursrückgang beim Euro reicht als Erklärung für die höheren Verbraucherpreise an den Tankstellen nicht aus.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Wechsel der Kfz-Versicherung spart mehrere hundert Euro (FOTO)

München (ots) –

– Auszubildende spart durch Versicherungswechsel zwei Drittel des Beitrags – Mutter und junger Fahrer zahlen 888 Euro weniger pro Jahr für ihre Kfz-Versicherung – Studien belegen: günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Ein Wechsel der Kfz-Versicherung lohnt sich: 15 exemplarische Berechnungen typischer Fahrerprofile von CHECK24 zeigen, dass Verbraucher dadurch mehrere hundert Euro sparen können.1) Eine Auszubildende zahlt für den günstigsten Tarif 211 Euro im Jahr, beim teuersten Anbieter werden 601 Euro fällig. Der Versicherungswechsel spart bis zu 390 Euro bzw. zwei Drittel des Beitrags. Das größte absolute Sparpotenzial hat eine Mutter, die den versicherten Wagen gemeinsam mit ihrem Kind nutzt. Im günstigsten Tarif zahlt sie im Jahr 888 Euro weniger als beim teuersten Anbieter.

„Besonders in der Wechselsaison bis zum 30. November liefern sich die Kfz-Versicherer einen Preiskampf“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Verbraucher sollten das nutzen und vergleichen, ob es für die gewünschten Leistungen einen günstigeren Tarif gibt oder sie für den gleichen Preis bessere Leistungen bekommen.“

Durch den Wechsel des Kfz-Versicherers spart ein junges Paar bis zu 411 Euro bzw. 63 Prozent, ein Rentner bis zu 311 Euro bzw. 58 Prozent. Für einen Pendler liegt die mögliche Ersparnis bei 421 Euro im Jahr, das entspricht 56 Prozent der Kosten.

Studien belegen: günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine Studie der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass durch den Wechsel der Kfz-Versicherung im Schnitt eine Ersparnis von 155 Euro möglich ist. Mit 1.000 repräsentativen Fahrerprofilen ist die Erhebung die umfassendste Marktstudie zum Vergleich von Kfz-Versicherungstarifen.2) Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro.3) Das Finanzmagazin Euro am Sonntag4) und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ)5) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen. Auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, den günstigsten Kfz-Versicherungstarif zu finden, bei dem Münchner Vergleichsportal am größten ist.6)

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

1)Tabellen zu den 15 betrachteten Profilen unter http://ots.de/MVrhdo 2)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/zWuu8e 3)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf 4)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 5)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html 6)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/

Über die CHECK24 GmbH

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt CHECK24: Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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18 Kindersitze im Test – vier mit Schadstoffen belastet / Über die Hälfte der getesteten Sitze hat mit „gut“ abgeschnitten (FOTO)

München (ots) –

Im aktuellen Kindersitztest von ADAC und Stiftung Warentest wurden 18 in Deutschland erhältliche Kindersitze auf Herz und Nieren geprüft. In puncto Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt konnten elf der getesteten Sitze mit „gut“ abschneiden, drei immerhin mit „befriedigend“. Damit übertreffen diese Sitze die gesetzlichen Ansprüche deutlich.

Die Tester mussten aber auch viermal die Note „mangelhaft“ vergeben. Erhöhte Schadstoffwerte in den Bezugsstoffen der Sitze führte bei „Jané Koos i-Size + iPlatform“, „Jané Koos i-Size“ und „Nachfolger Hy5 TT“ zu diesem schlechten Testurteil. Die Bezüge sind mit Naphthalin belastet. Dieser Stoff steht im Verdacht eine krebserregende Wirkung zu haben – damit wurden die Sitze direkt abgewertet. Der Bezugsstoff des „Osann Fox“ enthält die Flammschutzmittel TCPP und TDCP. Da die Messwerte die für Spielzeug geltenden Grenzwerte der Richtlinie 2014/79/EU überschreiten, wird sein Schadstoffgehalt mit „mangelhaft“ bewertet.

Untersucht wurden Sitze aus allen fünf Gewichtsklassen (0, 0+, I, II und III). Auch ein aufblasbarer Sitz war im Test dabei. Insbesondere flexibel reisende Familien mit verschiedenen Verkehrsmitteln oder Nutzer von Car-Sharing-Angeboten sollen mit dem „Nachfolger Hy5 TT“ angesprochen werden. Er wiegt knapp über fünf Kilogramm, braucht vergleichsweise wenig Stauraum und kann daher gut über längere Strecken getragen werden. Mit Hilfe einer mitgelieferten Pumpe kann der Sitz bei Bedarf aufgepumpt werden. Sowohl im Bereich Sicherheit als auch bei der Bedienung erreicht er ein „befriedigend“. An den strengen Kriterien der Schadstoffprüfung scheitert der „Nachfolger Hy5 TT“ allerdings und kann insgesamt nur mit „mangelhaft“ bewertet werden.

Um immer die richtige Kindersitzgröße für das jeweilige Kind, aber auch für das eigene Auto zu finden, hat der ADAC einige Tipps zu Kauf und Einbau zusammengestellt:

– Nicht jeder Kindersitz passt gleich gut in alle Autos, und auch die persönlichen Vorlieben von Eltern und Kindern unterscheiden sich. Deshalb unbedingt das eigene Fahrzeug und das Kind mit ins Geschäft nehmen. So kann man den Einbau proben und sieht, ob und wie gerne das Kind im Sitz sitzt. – Erst in die nächsthöhere Sitzklasse wechseln, wenn das Kind das empfohlene Gewicht sicher erreicht hat. – Ein Kindersitz muss möglichst stramm und standsicher im Fahrzeug eingebaut werden. Bei älteren Fahrzeugen können z. B. lange Gurtschlossbefestigungen dazu führen, dass sich der Sitz nicht stabil anschnallen lässt. – Für eine optimale Rückhaltung sollte man darauf achten, dass die Gurte möglichst geradlinig verlaufen und keine Falten werfen. – Bei Babyschalen ist es wichtig zu prüfen, ob die Gurtlänge im Fahrzeug ausreicht. Ist der Gurt zu kurz für eine herkömmliche Babyschale, lässt sich eventuell eine Schale mit separater Basis montieren. – Bei Sitzerhöhungen mit Rückenstütze kann es vorkommen, dass der Gurt sich nicht mehr selbstständig aufrollt, wenn sich das Kind nach vorne beugt. Dann passt die Position der Schultergurtführung nicht zur Gurtgeometrie des Autos, und man sollte ein anderes Modell wählen.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Schäden an Haus und Wohnung durch extremes Wetter: Absicherung nicht teuer (FOTO)

München (ots) –

– Unwetterwarnung: CHECK24 hilft, bevor es zum Schaden kommt – Hausratversicherung: Absicherung von Elementarschäden ab sieben Euro pro Jahr – Wohngebäudeversicherung: Elementarschutz bereits ab 30 Euro jährlich

Extremes Wetter richtet immer häufiger Schäden an Wohngebäuden und Hausrat an. Deswegen warnt CHECK24 jetzt mit Hilfe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) Kunden, bevor ein Unwetterschaden entsteht. Im vergangenen Jahr verursachten Unwetter laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) Kosten in Höhe von zwei Milliarden Euro.1) Davon gingen rund 300 Millionen Euro auf das Konto von Elementarschäden, wie Starkregen oder Hochwasser.

Unwetterwarnung: CHECK24 hilft, bevor es zum Schaden kommt

Neu: CHECK24-Kunden wenden einen Hausratschaden sogar ab, bevor er entsteht. Sie erhalten bei einer Unwetterwarnung des DWD an ihrem Wohnort eine SMS von CHECK24. So können Kunden rechtzeitig die Fenster schließen oder Gartenmöbel in die Garage stellen und einen Sturmschaden verhindern.

Hausrat ab sieben Euro, Wohngebäude ab 30 Euro im Jahr gegen Elementarschäden absichern

Ihren Hausrat sichern Verbraucher in der niedrigsten Hochwasser-Gefährdungsklasse (ZÜRS-Zone 1) bereits ab sieben Euro pro Jahr gegen Elementarschäden ab. Im Schnitt werden dafür 19 Euro fällig. In ZÜRS-Zone 1 liegen 91 Prozent der Immobilien in Deutschland.2) Elementarschutz in der Wohngebäudeversicherung erhalten Immobilienbesitzer ab 30 Euro jährlich. Im Schnitt kostet der Zusatzbaustein 45 Euro pro Jahr.3)

Service für Kunden: kostenlose Beratung und einfache Vertragsverwaltung im Kundenkonto

Bei sämtlichen Fragen zur Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung, etwa zum Leistungsumfang oder der Höhe der Versicherungssumme, helfen über 300 CHECK24-Versicherungsexperten im persönlichen Beratungsgespräch per E-Mail oder Telefon. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner.

1)Quelle: http://ots.de/WFwYzV [11.10.2018] 2)Quelle: http://ots.de/bsx71e [11.10.2018] 3)Betrachtet wurden alle im CHECK24-Vergleich verfügbaren Hausrat- und Wohngebäudeversicherungstarife.

Über die CHECK24 GmbH

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Ruhiger Endspurt im Herbsturlauberverkehr / ADAC Stauprognose für 26. bis 28. Oktober

München (ots) – Der Herbsturlauberverkehr bäumt sich an diesem Wochenende ein letztes Mal auf. Nordrhein-Westfalen sowie der Norden und die Mitte der Niederlande kehren heim, Baden-Württemberg und Bayern starten in einwöchige Ferien. Berlin und Brandenburg haben noch eine weitere Ferienwoche. Sehr groß wird das Verkehrsaufkommen trotzdem nicht sein, auch die Staus halten sich in Grenzen. Entsprechend der Jahreszeit müssen Autofahrer jetzt wieder witterungsbedingte Behinderungen auf dem gesamten Straßennetz einkalkulieren. Vor allem Nebel schränkt die Sicht mitunter ein.

Auf diesen Strecken sollten Herbsturlauber etwas längere Fahrzeiten einplanen:

– Fernstraßen von und zur Nord- und Ostsee – A 1 Hamburg – Bremen – Köln – A 3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – Köln – Oberhausen – A 5 Karlsruhe – Basel – A 6 Heilbronn – Nürnberg – A 7 Füssen/Reutte – Würzburg – A 8 Stuttgart – München – Salzburg – A 9 München – Nürnberg – Berlin – A 93 Kufstein – Inntaldreieck – A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach – A 81 Stuttgart – Singen – A 95/ B 2 München – Garmisch-Partenkirchen – A 96 München – Lindau – A 99 Umfahrung München

Auf den Auslandsstaurouten wie der Brenner-, Tauern- und Gotthard-Route wird deutlich weniger los sein als in den Vorwochen. Lange Staus bleiben die Ausnahme. Die Wartezeiten an den bayerischen Grenzübergängen Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim) dürften 30 Minuten nicht überschreiten.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Landgericht bestätigt: Versicherer dürfen sich Vergleichsportalen nicht entziehen

München (ots) –

– Gericht lobt Bemühungen von CHECK24, möglichst vollständige Marktabdeckung zu bieten – Urteilsbegründung: CHECK24 bietet umfassende Informationen und ist kein reiner Preisvergleich – Transparenz hinsichtlich Anbieterabdeckung vorbildlich

Versicherer dürfen sich dem Kfz-Versicherungsvergleich von CHECK24 nicht entziehen. Das urteilte jetzt das Landgericht Köln (Aktenzeichen 31 O 376/17) und wies dahingehend die Klage der HUK-Coburg gegen das Münchner Vergleichsportal zurück.

CHECK24 strebt eine möglichst vollständige Marktabdeckung an. Aber nicht alle Anbieter kooperieren und stellen die technischen Mittel zur Verfügung, um ihre Tarife in Echtzeit abzurufen. Auch wenn ein Preisvergleich und ein Abschluss über das Portal nicht möglich sind, werden solche Tarife im Vergleichsergebnis mit den jeweiligen Leistungsbestandteilen angezeigt.

CHECK24 agiert damit ganz im Sinne der Verbraucher, die sich auf einen Blick umfassend informieren wollen. Die HUK-Coburg hatte dagegen Klage eingereicht: Sie will sich dem Vergleich nicht stellen und mit ihrer Marke nicht mehr im Kfz-Versicherungsvergleich auftauchen.

CHECK24 bietet umfassende Tarifinformationen und ist kein reiner Preisvergleich

Nach der Entscheidung des Landgerichts Köln können Versicherungen nicht untersagen, dass ihre Tarife auch ohne Preise und nur mit Leistungsbestandteilen im Vergleichsergebnis angezeigt werden.

Die zuständige Richterin vom Landgericht Köln bekräftigt, dass es sich bei CHECK24 gerade nicht um einen reinen Preisvergleich handelt, sondern „vielmehr um einen weitergehenden Vergleich der verschiedenen Tarife der einzelnen Anbieter“1). Denn neben dem Preis erhalten Verbraucher umfassende Informationen über viele weitere Merkmale der Tarife, die sie in ihre Produktentscheidungen einbeziehen.

CHECK24 sehr transparent hinsichtlich Anbieterabdeckung bei Vergleichen

Seit Jahren ist CHECK24 nicht nur um eine möglichst vollständige Marktabdeckung bemüht, sondern zeigt auch sehr transparent die teilnehmenden und nicht teilnehmenden Anbieter. So wird beispielsweise beim KFZ-Versicherungsvergleich prominent dargestellt, welche Versicherungstarife im Vergleich mit Preis- und Leistungsvergleich teilnehmen, welche nur mit einem Leistungsvergleich teilnehmen und welche nicht vertreten sind.

Studien belegen: größte Marktabdeckung und größtes Sparpotenzial

Das Finanzmagazin Euro am Sonntag ermittelte, dass Verbraucher unter allen teilnehmenden Portalen bei CHECK24 Angebote der meisten Versicherer vergleichen können.2)

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet.3) Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip.4) Das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ)5) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen.

1)Urteilsbegründung im Rechtsstreit HUK-Coburg gegen CHECK24, Aktenzeichen 31 O 376/17, S. 20 2)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 3)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/7KR4AI 4)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/ 5)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Gasanbieterwechsel in Brandenburg am beliebtesten (FOTO)

München (ots) –

– Nur wenige Hamburger und Sachsen-Anhalter suchten sich einen neuen Gasversorger – Sparpotenzial mit 605 Euro p. a. für Familien (Verbrauch 20.000 kWh) in Thüringen am höchsten

Brandenburger waren in den vergangenen zwölf Monaten Spitzenreiter beim Wechseln des Gasanbieters. Im Verhältnis zur Anzahl der Haushalte war der Anteil der Gaswechsler in Brandenburg 24 Prozent größer als im Durchschnitt aller Bundesländer. Sehr wechselfreudig waren auch Niedersachsen und Rheinland-Pfälzer.*)

Während in Brandenburg auch das Sparpotenzial beim Anbieterwechsel besonders hoch war, lag es in Niedersachsen unter dem Bundesdurchschnitt. Die durchschnittliche Ersparnis für einen Vierpersonenhaushalt (Verbrauch: 20.000 kWh) lag in Brandenburg bei 524 Euro im Jahr, in Niedersachsen bei 423 Euro.

Wenn Familien aus der Grundversorgung zu einem der zehn günstigsten Alternativanbieter wechselten, zahlten sie durchschnittlich 474 Euro weniger. Die größte mögliche Ersparnis hatten Thüringer mit 605 Euro im Jahr.

„Trotz der vergleichsweise niedrigen Preise war ein Wechsel des Gasanbieters selten so lukrativ wie heute“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Alternative Gastarife sind derzeit rund ein Drittel günstiger als die Grundversorgung.“

Vergleichsweise wenig Anbieterwechsel gab es in Hamburg und Sachsen-Anhalt. Dort war das Verhältnis von Wechslern zu Haushalten 35 Prozent kleiner als der Durchschnitt.

Anbieterwettbewerb senkt Gaspreis – Gesamtersparnis von 170 Mio. Euro im Jahr

Seit 2014 unterschreiten die Tarife der Alternativanbieter die allgemeine Preisentwicklung deutlich. Der intensive Wettbewerb unter den Anbietern führt zu sinkenden Gaspreisen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 170 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).**)

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Gastarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Energiecenter.

*)Alle genannten Preise beziehen sich auf einen Jahresverbrauch von 20.000 kWh (Vierpersonenhaushalt). Die Wechselaffinität ist als Index dargestellt. Dieser setzt den Anteil der CHECK24-Kunden, die im jeweiligen Bundesland ihren Gasanbieter gewechselt haben, in Beziehung zum Anteil der Haushalte des jeweiligen Bundeslandes: Indexwert > 1,1 = überdurchschnittlich viele Anbieterwechsel; 0,90-1,10 = durchschnittlich viele Anbieterwechsel, < 0,90 = unterdurchschnittlich viele Anbieterwechsel. Sparpotenzial nach Bundesland unter: http://ots.de/A88SWH

**)Quelle: WIK-Consult, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

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