Super E10 wieder unter 1,50 Euro / Heizölnachfrage belastet Dieselpreis (FOTO)

München (ots) –

Leichte Entspannung an den Zapfsäulen: Super E10 verbilligte sich diese Woche nach Angaben des ADAC im Vergleich zur Vorwoche um 1,9 Cent auf durchschnittlich 1,494 Euro. Damit hat sich der Preis für Super E10 wieder von seinem Jahreshöchststand entfernt. Auch Diesel wurde günstiger, wenn auch in geringerem Maße. Für einen Liter mussten Autofahrer 1,368 Euro bezahlen, 0,9 Cent weniger als in der Vorwoche. Die Spanne zwischen beiden Kraftstoffsorten liegt nun nur noch bei 12,6 Cent. Dafür verantwortlich ist vor allem die jahreszeitlich steigende Nachfrage nach Heizöl, die sich auf den Dieselpreis auswirkt.

Die niedrigeren Kraftstoffpreise verdanken die Autofahrer hauptsächlich einer Entspannung am Rohölmarkt. Ein Barrel der Sorte Brent kostet derzeit nur noch rund 81 Dollar, das ist im Vergleich zur vergangenen Woche ein Rückgang von circa vier Dollar. Der Kurs des Euro blieb demgegenüber weitgehend stabil bei rund 1,15 Dollar.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, die regelmäßigen Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Der weite Weg zum autonomen Fahren / Aktuelle Studie: Angebote für Automatisierung bis 2050 vor allem für Autobahnen / Nur geringe Effekte für Verkehrssicherheit

München (ots) – Lesen, das Smartphone verwenden oder gar Schlafen – die Erwartungen an die Wohltaten des automatisierten Fahrens sind zum Teil sehr hoch. Fest steht: Automatisierung und fahrerlose Fahrzeuge werden kommen und den Straßenverkehr tiefgreifend verändern. Offen ist allerdings, bis wann Systeme in privat genutzten Pkw vorhanden sind, die für alle Menschen neue Mobilitätsoptionen eröffnen und den Verkehr effizienter, komfortabler und sicherer machen. Der ADAC hat das Prognos-Institut beauftragt, einen Blick in die Zukunft zu wagen und auszuloten, welche Hoffnungen in das automatisierte Fahren berechtigt sind. Die aktuelle Studie zeigt, wie schnell Automatisierungsfunktionen sich voraussichtlich in der Pkw-Flotte durchsetzen und welche Potenziale sich dadurch für die Verbesserung der Verkehrssicherheit ergeben.

Je nach Straßentyp schwankt das Potenzial der Automatisierung sehr stark. Die aktuelle Studie unterstellt, dass Automatisierungsfunktionen ab 2020 zuerst für den Autobahnverkehr angeboten werden. Bis zum Jahr 2050 könnten dort etwa 40 Prozent aller gefahrenen Kilometer automatisiert absolviert werden. Allerdings wird auf Autobahnen nur ein Drittel der Fahrleistungen erbracht. Zudem sind die Autobahnen schon heute unsere sichersten Straßen und der Anteil der Verkehrstoten ist mit 12 Prozent relativ gering.

Systeme, die auch den Stadtverkehr beherrschen und erst recht solche, die auf allen Straßenarten funktionieren, kommen laut Prognos erst deutlich später auf den Markt. Gerade auf Landstraßen würden Automatisierungsfunktionen jedoch die größte Wirkung entfalten. Hier wird knapp die Hälfte der Fahrleistungen erbracht, hier sind aber auch mit einem Anteil von 60 Prozent die meisten Verkehrstoten zu beklagen. Entsprechende Systeme für Landstraßen werden vermutlich erst gegen 2040 verfügbar sein. Ihre Verbreitung im Bestand ist somit bis 2050 noch so gering, dass nur 4 Prozent der Fahrleistungen automatisiert erfolgen.

Da vor allem auf Landstraßen schwere Unfälle passieren, also dort, wo die Automatisierung bis 2050 noch kaum greifen kann, ist das Potenzial des automatisierten Fahrens für die Verkehrssicherheit bis dahin geringer als allgemein erwartet wird. Gleichzeitig können sicherheitsorientierte Assistenzsysteme, wie Notbrems- und Spurhalteassistenten, schon heute deutliche Verbesserungen bewirken.

Welche Fortschritte beim automatisierten Fahren bereits erzielt wurden, welche Chancen Assistenzsysteme bieten und wo ihre Grenzen liegen, diskutiert und demonstriert der ADAC gemeinsam mit Euro NCAP am Donnerstag, 18. Oktober auf dem neuen Testgelände des ADAC Technikzentrums in Penzing bei Landsberg am Lech.

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Gaspreise 2019: Netznutzungsentgelte steigen leicht an (FOTO)

München (ots) –

Regionale Unterschiede: Erhöhungen im Westen Deutschlands, Senkungen im Osten / Verbraucher in Mecklenburg-Vorpommern zahlen 2019 die höchsten Gebühren fürs Gasnetz / 170 Mio. Euro jährliche Ersparnis durch Wechsel des Gasanbieters

Die Entgelte für die Nutzung der Gasnetze steigen 2019 im bundesweiten Durchschnitt um rund ein Prozent. Sie machen etwa ein Viertel des Gaspreises für Endkunden aus. 2018 zahlte ein Musterhaushalt (20.000 kWh Jahresverbrauch) im Schnitt 365 Euro an die Betreiber der lokalen Verteilnetze. Ab dem Jahreswechsel sind es drei Euro mehr pro Jahr. 1)

„Steigende Netznutzungsentgelte, gestiegene Großhandelspreise und das hohe Ölpreisniveau deuten darauf hin, dass Gas teurer wird“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. Die ersten Versorger haben die Preise bereits erhöht. Verbraucher müssen im Oktober zwei Prozent mehr für Gas zahlen als im Vormonat. „Bei steigenden Preisen sollten Verbraucher selbst aktiv werden und den Gasversorger wechseln“, rät Dr. Bohr.

Während die Netznutzungsentgelte im Westen Deutschlands steigen, sinken sie im Osten der Republik – und gleichen sich dadurch an. Der Unterschied bei einem Verbrauch von 20.000 kWh Gas beträgt 2019 nur noch 40 Euro (2018: 54 Euro).

Am deutlichsten steigen die Netznutzungsentgelte für Gaskunden im Norden Deutschlands: in Bremen um 27 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern und in Hamburg um jeweils acht Prozent. In Sachsen (minus fünf Prozent) gibt es bundesweit die stärksten Senkungen.

Netznutzungsentgelte für Gas 2019 in Mecklenburg-Vorpommern am höchsten

Wie schon 2018 zahlen auch im kommenden Jahr Gaskunden in Mecklenburg-Vorpommern (Ø 514 Euro) die höchsten Entgelte an die Verteilnetzbetreiber. Auch im Saarland (Ø 468 Euro) fallen die Gebühren überdurchschnittlich hoch aus. Am wenigsten müssen Verbraucher in Berlin (Ø 285 Euro) und Hamburg (Ø 314 Euro) zahlen.

Anbieterwettbewerb senkt Gaspreis – Gesamtersparnis von 170 Mio. Euro im Jahr

Seit 2014 unterschreiten die Tarife der Alternativanbieter die allgemeine Preisentwicklung deutlich. Der intensive Wettbewerb unter den Anbietern führt zu sinkenden Gaspreisen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 170 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK). 2)

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Gastarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Energiecenter.

1)Für die Entwicklung der Netznutzungsentgelte 2019 wurden die vorläufigen Veröffentlichungen der Verteilnetzbetreiber betrachtet. In die Betrachtung gingen rund 80 Prozent der deutschen Gasversorgungsgebiete ein. Tabelle mit allen Bundesländern unter http://ots.de/vPgw2n

2)Quelle: WIK-Consult, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Kfz-Versicherung: Rabatte von bis zu 55 Prozent durch einzelne Tarifmerkmale (FOTO)

München (ots) –

– Größte Preisreduzierung für Verzicht auf Kaskoschutz und geringere Fahrleistung – Höchste Preisaufschläge für beliebigen Fahrerkreis und Alter des Fahrers – Studien belegen: günstigste Versicherungstarife & größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Mehr als 50 Tarifmerkmale beeinflussen den Preis einer Kfz-Versicherung. Eine reine Haftpflichtversicherung kostet durchschnittlich 55 Prozent weniger als Vollkaskoschutz. Die Reduzierung von Voll- auf Teilkaskoschutz spart im Schnitt 36 Prozent. Günstiger wird die Kfz-Versicherung auch, wenn Versicherungsnehmer weniger Kilometer im Jahr mit ihrem Fahrzeug zurücklegen. Verbraucher, die nur 6.000 Kilometer Fahrleistung statt 12.000 Kilometer angeben, zahlen durchschnittlich 13 Prozent weniger. „Verbraucher sollten in erster Linie auf individuell passende Leistungen achten und ihren Versicherungsschutz nicht nach einzelnen Rabatten auswählen“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24 „Um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden, müssen die Angaben zu Tarifmerkmalen wahrheitsgemäß erfolgen.“

Beliebiger Fahrerkreis erhöht Versicherungsbeitrag um mehr als das Doppelte

Je mehr Personen als Fahrer eines Pkw eingetragen sind, desto höher wird der Beitrag der Versicherung. Verbraucher, die den Fahrerkreis ihres Pkw nicht einschränken, zahlen im Schnitt 118 Prozent mehr als Halter, die allein als Fahrer des Autos eingetragen sind. Durchschnittlich 61 Prozent teurer wird es für Vielfahrer, die 35.000 Kilometer statt 12.000 Kilometer im Jahr zurücklegen. Die verschiedenen Tarifmerkmale wirken sich jedoch nicht bei allen Versicherern gleich auf den Beitrag aus. Während manche Versicherer für bestimmte Merkmale Rabatte gewähren, berechnen andere Aufschläge.

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: Günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet.1) Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip.2) Das Finanzmagazin Euro am Sonntag3) und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ)4) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen. Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro.5)

1)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/kfFxGt 2)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/ 3)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79 4)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html 5)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Pressekontakt CHECK24 Julia Leopold, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Autokauf: Online-Ratenkredit günstiger als Null-Prozent-Finanzierung beim Händler (FOTO)

München (ots) –

– Barzahlung: mehrere tausend Euro Sparpotenzial mit günstigem Ratenkredit – Bei Fragen zum Autokredit beraten mehr als 200 CHECK24-Kreditexperten

Ein Online-Ratenkredit spart beim Autokauf mehrere tausend Euro gegenüber einer Null-Prozent-Finanzierung direkt beim Händler.

Grund: Viele Händler gewähren Rabatte, wenn Verbraucher den Neuwagen nicht finanzieren, sondern auf einmal bezahlen. Im Vergleich zur Finanzierung entfallen Verwaltungskosten, die Ersparnis können Händler an die Kunden weitergeben.

Die Finanzierung zu 0,00 Prozent für den durchschnittlichen Neuwagenpreis von 30.350 Euro klingt zunächst attraktiv. Im Beispiel ist ein Ratenkredit mit einem effektiven Jahreszins von 0,69 Prozent und einer Laufzeit von 60 Monaten allerdings 2.555 Euro günstiger als eine Null-Prozent-Händlerfinanzierung.*) Selbst bei einem bonitätsunabhängigen Effektivzins von 2,29 Prozent liegt die Ersparnis noch bei 1.432 Euro.

„Kunden, die als Barzahler beim Autokauf auftreten, bekommen bis zu 20 Prozent Nachlass auf den Listenpreis“, sagt Christian Nau, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. „So lassen sich hohe Rabatte verhandeln. Das lohnt sich besonders in Verbindung mit den aktuellen Dieselrabatten. Am einfachsten finden Verbraucher einen günstigen Kredit online.“

Bei Verbraucherfragen beraten mehr als 200 Kreditexperten

Verbraucher, die Fragen zu einem Autokredit haben, erhalten bei über 200 CHECK24-Kreditexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Im digitalen Kreditcenter haben Kunden ihre Darlehen im Blick, können neue Anfragen starten und das passende Angebot online abschließen.

*)Beispielrechnung für einen Autokauf mit durchschnittlichen Neuwagenpreis 2017 von 30.350 Euro (Quelle: http://ots.de/AxQJho). Der Händlerfinanzierung mit dem laut Stiftung Wartentest günstigsten Zins bei händlergebundenen Autofinanzierungen von 0,00 Prozent (Stand: 02.10.2018) wird eine Finanzierung durch einen Ratenkredit über CHECK24 mit einer Laufzeit von 60 Monaten und einem effektiven Jahreszins von 0,69 Prozent gegenübergestellt. Annahme: Der Händler gewährt einen Barzahlerrabatt über 10 Prozent auf den Neuwagenpreis.

Über die CHECK24 GmbH

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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ADAC Präsidium und Geschäftsführer Alexander Möller beenden Zusammenarbeit

München (ots) – Das Präsidium des ADAC e. V. und Geschäftsführer Alexander Möller beenden ihre gemeinsame Zusammenarbeit. Das ADAC Präsidium bedauert den Weggang von Alexander Möller, wünscht ihm für zukünftige berufliche Herausforderungen alles Gute und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit.

Alexander Möller war für den Geschäftsbereich Mitgliedschaft, Interessensvertretung und Verkehr des ADAC e. V. verantwortlich. Der Geschäftsführung gehören damit aktuell Oliver Weissenberger und Lars Soutschka an. Über eine Nachfolgeregelung wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Pressekontakt: ADAC e.V Christian Garrels T +49 89 76 76 20 52 christian.garrels@adac.de

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Strompreis 2019: Netznutzungsentgelte steigen um rund zwei Prozent (FOTO)

München (ots) –

Zusätzliche Belastung von neun Euro im Jahr für Vierpersonenhaushalt / Deutliche regionale Unterschiede: höchste Stromnetzgebühren im Nordosten Deutschlands / 311 Mio. Euro jährliche Ersparnis durch Wechsel des Stromanbieters

Die Entgelte für die Nutzung der Stromnetze steigen 2019 im bundesweiten Durchschnitt um zwei Prozent. Sie machen etwa ein Viertel des Strompreises für Endkunden aus. 2018 zahlte ein Vierpersonenhaushalt im Schnitt 390 Euro an die Betreiber der lokalen Verteilnetze, ab dem Jahreswechsel sind es 399 Euro. 1)

Besonders stark treffen die Erhöhungen der Netznutzungsentgelte den Norden Deutschlands. Verbraucher in Bremen zahlen im kommenden Jahr 18 Prozent mehr. In Hamburg und Schleswig-Holstein beträgt das Plus jeweils zwölf Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern neun Prozent.

Entgegen dem bundesweiten Trend entwickeln sich die Gebühren zum Beispiel in Berlin und Sachsen (jeweils minus zwei Prozent). Lokal gibt es auch noch deutlichere Senkungen.

„Ohne Entlastung bei den Netznutzungsentgelten gibt es für Verbraucher wenig Hoffnung auf niedrigere Strompreise“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Die sinkende EEG-Umlage wird durch die steigende Offshore-Umlage aufgehoben. Hinzu kommen die deutlich höheren Börsenstrompreise. Verbraucher sollten unbedingt selbst aktiv werden und den Anbieter wechseln.“

Netznutzungsentgelte für Strom 2019 im Nordosten Deutschlands am teuersten

Im bundesweiten Schnitt zahlt ein Vierpersonenhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh Strom im kommenden Jahr 399 Euro Netznutzungsentgelte. Deutlich höher fallen die Gebühren in Schleswig-Holstein (Ø 558 Euro), Mecklenburg-Vorpommern (Ø 514 Euro) und Brandenburg (Ø 499 Euro) aus.

Trotz der starken Erhöhung gegenüber dem Vorjahr zahlen Verbraucher in Bremen 2019 mit durchschnittlich 310 Euro bundesweit die niedrigsten Entgelte an die Verteilnetzbetreiber.

Im Westen Deutschlands (Ø 391 Euro) fallen die Gebühren im kommenden Jahr rund zwölf Prozent geringer aus als im Osten der Republik (Ø 443 Euro).

Anbieterwettbewerb senkt Strompreis – Gesamtersparnis von 311 Mio. Euro im Jahr

Tarife von Alternativanbietern sind günstiger als Grundversorgungstarife. Der intensive Wettbewerb zwischen den Anbietern führt zu sinkenden Strompreisen. So konnten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 311 Mio. Euro einsparen. Das ergab eine repräsentative Studie von WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK). 2)

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Stromtarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Energiecenter.

1) Für die Entwicklung der Netznutzungsentgelte 2019 wurden die vorläufigen Veröffentlichungen der Verteilnetzbetreiber betrachtet. In die Betrachtung gingen rund 80 Prozent der deutschen Stromversorgungsgebiete ein. Tabelle mit allen Bundesländern unter http://ots.de/RvDID8 2) Quelle: WIK-Consult, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Kfz-Versicherung: Haftpflichtbeitrag seit August um zwölf Prozent gesunken (FOTO)

München (ots) –

– Studien belegen: günstigste Versicherungstarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24 – 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Der Preiskampf der Kfz-Versicherer reduziert auch in diesem Jahr wieder die Beiträge: Kfz-Versicherungswechsler zahlen im Oktober durchschnittlich bereits zwölf Prozent weniger Haftpflichtbeitrag als noch im August. Während die Prämie im August bei durchschnittlich 331 Euro p. a. lag, beträgt sie aktuell nur noch 292 Euro.

„Die vergangenen Jahre zeigen, dass die durchschnittlichen Kfz-Haftpflichtbeiträge bis November noch weiter sinken“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Verbraucher sollten mit dem Versicherungswechsel aber nicht bis kurz vor Ende der Wechselfrist warten, da einzelne Versicherer ihre Beiträge bereits vorher wieder erhöhen.“

Spätestens nach dem Stichtag für den Wechsel der Kfz-Versicherung am 30. November ziehen die Preise dann wieder an.

Studien belegen: Günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet.1) Das bestätigt auch ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip.2) Das Finanzmagazin Euro am Sonntag3) und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ)4) haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro.5)

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

1)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim: http://ots.de/Wizo01

2)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung, https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/

3)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S. 78-79

4)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen, https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html

5)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über die CHECK24 GmbH

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Elektrische Ersterfahrung machen und den Renault ZOE 24 Stunden mit nach Hause nehmen / ADAC SE und Renault bieten kostenfreie Probefahrt mit Deutschlands meistverkauftem e-Auto (VIDEO)

München (ots) –

Im Rahmen der Kooperation zwischen Renault und der ADAC SE können ADAC Mitglieder den Renault ZOE – das meistverkaufte Elektroauto in Deutschland – 24 Stunden ausprobieren. „Wir bieten unseren Mitgliedern diese längere Probefahrt explizit an, weil wir wollen, dass Elektromobilität wirklich erlebbar wird“, so Mahbod Asgari, Vorstand der ADAC SE. Interessierte können selber testen, ob und wie ein e-Auto in ihren Alltag passt. Dazu gehört das eigentliche Fahrerlebnis, aber auch der Umgang mit der Ladeinfrastruktur in Deutschland. „Unter unseren Mitgliedern sind alle Altersgruppen vertreten. Viele sind bisher noch kein e-Auto gefahren. Genau das macht dieses elektrische Großexperiment so spannend“, ergänzt Asgari. Die Aktion ist zeitlich vorerst nicht begrenzt.

Und so geht’s: Online über www.adac.de/renaultzoe-angebot einen Termin bei einem Renault-Händler zur Probefahrt vereinbaren. Per Postleitzahl kann nach teilnehmenden Händlern gesucht werden. Nachdem die Verfügbarkeit eines Stromautos geprüft wurde, gibt es einen Austausch mit Renault zu Basics wie der täglich zurückzulegenden Kilometerzahl sowie zur Ladeinfrastruktur in der Nähe des jeweiligen Probefahrers. Beim Renault-Partner als ADAC Mitglied ausweisen und die Fahrt kann beginnen.

Den ZOE gibt es in zwei Batterievarianten. Dem Renault ZOE LIFE Z.E. 40 mit 41-kWh-Batterie bescheinigt der WLTP-Zyklus (Worldwide harmonised Light vehicle Test Procedure) eine Reichweite von bis zu 316 km. Der Renault ZOE LIFE mit 22-kWh-Batterie hat, ebenfalls nach WLTP, eine Reichweite von 175 km (Herstellerangaben).

Im Zuge seiner Offensive „Wir machen Deutschland e-mobil“ bietet der ADAC als führender Mobilitätsdienstleister aktuelle Informationen und zahlreiche Beratungsleistungen rund um Elektromobilität und andere alternative Antriebsformen an. Das Angebot im Bereich Leasing startete im Mai mit dem BMW i3 und fand bei den Mitgliedern großen Anklang. Aktuell bietet der ADAC seinen Mitgliedern Sonderkonditionen beim Leasing eines Renault ZOE.

Diese Presseinformation finden Sie mit Bildern online unter http://presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter http://twitter.com/adac

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 34 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Medien und Reise GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017 hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn nach Steuern von 63,3 Mio. Euro.

Pressekontakt: ADAC SE Unternehmenskommunikation Dr. Christian Buric T 089 76 76 38 66 christian.buric@adac.de

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Kein Staualarm trotz Herbstferien / ADAC Stauprognose für 19. bis 21. Oktober

München (ots) – Lange und viele Staus sind an diesem Wochenende unwahrscheinlich. Das Verkehrsaufkommen ist trotz Herbstferien deutlich geringer als in den Vorwochen. Etwas längere Fahrzeiten müssen Autofahrer allerdings an den Baustellen einplanen. In Berlin, Brandenburg und Teilen der Niederlande beginnen die Herbstferien. In Nordrhein-Westfalen freuen sich die Schulkinder über eine zweite Ferienwoche. Auf dem Heimweg sind Urlauber aus Sachsen und Schleswig-Holstein.

Auf diesen Strecken könnten sich Staus bilden:

– Fernstraßen von und zur Nord- und Ostsee – A 1 Bremen – Hamburg – A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau – A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden – A 5 Basel – Karlsruhe – Heidelberg – A 7 Füssen/Reutte – Würzburg – Hannover – Hamburg – A 7 Flensburg – Hamburg – A 8 Salzburg – München – Stuttgart – A 9 München – Nürnberg – Berlin – A 10 Berliner Ring – A 24 Hamburg – Berlin – A 93 Inntaldreieck – Kufstein – A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen – A 95/ B 2 München – Garmisch-Partenkirchen – A 99 Umfahrung München

Die Herbsturlauber und Ausflügler tummeln sich auch auf den Auslandsstaurouten wie der Brenner-, Tauern- und Gotthard-Route. Längere Staus wird es hier aber nicht geben. Die Wartezeiten an den bayerischen Grenzübergängen Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim) dürften ebenfalls kürzer sein als in den Vorwochen.

Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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