Weihnachtsmärkte lassen Hotelpreise steigen – in Dresden um mehr als das Doppelte (FOTO)

München (ots) –

– Stärkste Preisanstiege im Advent in Dresden (+111 %), Erfurt (+66 %) und Dortmund (+60 %) – Übernachtung in Dresden nahe Weihnachtsmarkt viermal so teuer wie in Frankfurt a. M. – Vergleich von Hotelanbietern spart bis zu 27 Prozent des Übernachtungspreises

Weihnachtsmärkte ziehen in Deutschland Millionen von Besuchern an. Das lässt in vielen Städten die Übernachtungspreise an den Adventswochenenden 2017 kräftig steigen.

Am deutlichsten fallen die Preissteigerungen zum berühmten Striezelmarkt in Dresden aus. An den Adventswochenenden klettern die Preise im CHECK24 Hotel-Vergleich auf bis zu 111 Prozent über den Durchschnittspreis im Dezember 2017. Auch in Erfurt (66 Prozent), Dortmund (60 Prozent), Nürnberg und Bremen (je 43 Prozent) steigen die Hotelpreise in der Vorweihnachtszeit stark.*

Weniger starke, aber dennoch deutliche Preisaufschläge zwischen 16 und 33 Prozent gibt es in Leipzig, Köln, München, Essen, Hamburg und Stuttgart. Relativ unbeeindruckt vom Ansturm auf die Weihnachtsmärkte bleiben die Hotelpreise dagegen in Berlin, Hannover und Rostock. In Frankfurt am Main sind Hotels an den vier Adventswochenenden sogar tendenziell günstiger als unter der Woche.

Hotels direkt am Glühweinstand: in Frankfurt a. M. ab 53 Euro, in Dresden ab 189 Euro pro Nacht

Im direkten Umkreis eines Weihnachtsmarktes übernachten Besucher im Vergleich der 15 betrachteten Städte am preiswertesten in Frankfurt am Main.** Das günstigste Hotel zu den gewählten Kriterien im CHECK24 Hotel-Vergleich verlangt am dritten Adventswochenende pro Nacht im Doppelzimmer 53 Euro. Etwas mehr kostet die Hotelübernachtung in der Nähe des Weihnachtszaubers am Gendarmenmarkt in Berlin (ab 78 Euro) sowie der Weihnachtsmärkte in Hannover (ab 80 Euro), Essen (ab 81 Euro) und Bremen (ab 83 Euro).

Deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen dagegen Besucher des Dresdner Striezelmarktes. Die günstigste Übernachtung ist dort mit 189 Euro im Städtevergleich am teuersten. Ähnlich viel zahlen Besucher auf dem Hamburger Rathausmarkt mit mindestens 181 Euro pro Nacht. Zum Betrachtungszeitpunkt waren in Erfurt und Rostock bereits keine Hotels zu den vorgegebenen Suchkriterien mehr verfügbar.

Anbietervergleich spart bis zu 27 Prozent der Hotelkosten

Besucher, die an einem Adventswochenende in einer Stadt mit Weihnachtsmarkt übernachten wollen, sollten verschiedene Hotelanbieter vergleichen. Für eine Übernachtung im günstigsten verfügbaren Hotel in Stuttgart wurden dadurch zum Betrachtungszeitraum 27 Prozent oder 28 Euro pro Nacht weniger fällig. In Köln sparte der Anbietervergleich 21 Prozent oder 41 Euro pro Nacht.

*Details zur Methodik, Preisverläufe der betrachteten Städte und Tabelle mit allen betrachteten Hotels abrufbar unter http://ots.de/n6NrC

**allgemeine Suchkriterien: max. einen Kilometer Umkreis vom Weihnachtsmarkt entfernt, mind. drei Sterne, mind. sieben von zehn Punkte in der CHECK24-Kundenbewertung, Übernachtung im Doppelzimmer, Übernachtungszeitraum 16.-17.12.2017, Stand der Preise: 29.11.2017; nützliche Informationen zu ausgewählten Weihnachtsmärkten unter https://urlaub.check24.de/reisewelt/weihnachtsmarkt

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Kfz-Versicherung: Digitale Assistentin „Mia“ hilft Verbrauchern bei Sonderkündigung (FOTO)

München (ots) –

Auch im Dezember ist noch ein Wechsel der Kfz-Versicherung möglich, falls der bisherige Versicherer den Beitrag erhöht hat. Die digitale Assistentin „Mia“ von CHECK24.de hilft dem Kunden mit wenigen gezielten Fragen festzustellen, ob eine (versteckte) Beitragserhöhung und damit ein Sonderkündigungsrecht vorliegt.*)

Die chatbasierte Kfz Sonderkündigungs-Assistentin ist in der CHECK24-App integriert und sowohl für iOS als auch Android verfügbar. Der Kunde klärt seine individuelle Situation mit „Mia“ und kann ein Foto seiner Beitragsrechnung hochladen. Nach kurzer Zeit informiert „Mia“ ihn dann darüber, ob der Vertrag außerordentlich gekündigt werden kann.

„Viele Verbraucher wissen nicht, ob sie über ein Sonderkündigungsrecht verfügen“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei CHECK24.de. „Unsere digitale Assistentin „Mia“ hilft unseren Kunden dabei, schnell Klarheit zu schaffen.“

Nach einer Beitragserhöhung haben Kunden das Recht zur außerordentlichen Kündigung. Diese muss innerhalb eines Monats nach Erhalt der Beitragsrechnung schriftlich beim Versicherer eingehen.

*)weitere Informationen unter: https://kfz.check24.de/kfz-versicherung/Mia

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Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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CHECK24 spendet 2017 mit Hilfe von Kunden und Mitarbeitern über 650.000 Euro (FOTO)

München (ots) –

CHECK24 hilft – über 650.000 Euro hat CHECK24 im Jahr 2017 an Organisationen in Deutschland gespendet, die sich um das Wohl von Kindern und Jugendlichen kümmern. Dies wäre nicht möglich gewesen ohne die hohe Spendenbereitschaft unserer Kunden sowie das Engagement unserer Mitarbeiter. Zum Weltehrenamtstag sagt CHECK24 Danke – auch an alle ehrenamtlichen Helfer der unterstützten Organisationen.

„Mit unserem sozialen Engagement wollen wir Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, aktiv an der Gesellschaft teilzunehmen, diese mitzugestalten und ihr persönliches Potential auszuschöpfen“, sagt Christoph Röttele, CEO und Sprecher der Geschäftsführung von CHECK24. „Ohne das Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer wäre das nicht möglich und wir freuen uns, diese gemeinsam mit unseren Kunden und Mitarbeitern zu unterstützen.“

Die sozialen Aktivitäten von CHECK24 beruhen auf drei Säulen: Der Punkte-Spendenaktion, dem Förderprogramm für Vereine und Projekte in München sowie dem Mitarbeiterengagement. Alle Informationen zum sozialen Engagement und aktuellen Projekten sind auf der CHECK24 hilft-Website zu finden.

Punkte-Spendenaktion: Kunden spenden 2017 gemeinsam mit CHECK24 450.000 Euro

Durch die Punkte-Spendenaktion haben unsere Kunden die Möglichkeit, einen eigenen Beitrag zu leisten. Seit Juni 2016 können sie ihre gesammelten CHECK24-Punkte spenden und damit Kinderhilfsorganisationen unterstützen. CHECK24 verdoppelt die gespendeten Punkte. 2017 konnten wir so 450.000 Euro für „Ein Herz für Kinder“ und „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V.“ sammeln.

Förderprogramm 2017 unterstützt Münchner Vereine mit 200.000 Euro

Mit dem Förderprogramm 2017 hat CHECK24 zwölf Organisationen und Projekte in und um München mit bis zu 20.000 Euro gefördert, die sich besonders für Kinder und Jugendliche einsetzen. Unter anderem übernahm CHECK24 drei Familienpatenschaften für die Betreuung durch das Ambulante Kinderhospiz, den Großteil einer Renovierung am Salberghaus in Putzbrunn sowie die Hauptfinanzierung des städtischen Ferienprogramms „Kunst & Krempel“.

Weitere geförderte Organisationen sind u. a. der buntkicktgut e. V., der Kletterverein „Ich will da rauf!“ e. V., der Kreisjugendring und das Code + Design Camp München. Außerdem hat CHECK24 selbst in Zusammenarbeit mit kids+code und dem Cafe Netzwerk ein Code Camp veranstaltet.

Mitarbeiterengagement: CHECK24 unterstützt Ehrenamt mit 2.000 Euro pro Mitarbeiter

Vereine oder Projekte, in denen sich Mitarbeiter des Vergleichsportals zugunsten von Kindern in Deutschland einsetzen, fördert CHECK24 mit bis zu 2.000 Euro. 2017 spendete CHECK24 14.750 Euro z. B. für Anschaffungen, Ausrüstungen oder Trainingslager. Unterstützt wurden zum Beispiel ein Wohnheim des Jugendsozialwerks, ein Umweltprojekt der Montessori-Schule Hausham, die Anschaffung der Ausrüstung für die Handball-Jugend des TSV Brunnthal oder die Pfadfinderschaft St. Georg mit Inklusionsmaterial.

Auch in den CHECK24-Büros setzen sich die Mitarbeiter ein: Neben einer Pfandspendenaktion zugunsten des Münchner Kindl-Heims steht 2017 wieder der große Weihnachtswunschbaum im Foyer des CHECK24-Hauptsitzes in München: Diesen zieren die Weihnachtswünsche der Kinder, die vom Ambulanten Kinderhospiz in München betreut werden und die unsere Mitarbeiter erfüllen. Ähnliche, kleinere Aktionen finden an den CHECK24-Standorten deutschlandweit statt.

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CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Eva Kollmann, CSR Kommunikation, Tel. +49 89 2000 47 1172, eva.kollmann@check24.de Katharina Klinger, CSR Program Manager, Tel. +49 89 2000 47 2232, katharina.klinger@check24.de

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Gasanbieterwechsel 2017: Thüringer sparen am meisten (FOTO)

München (ots) –

Thüringer sparen durch Gasanbieterwechsel durchschnittlich 643 Euro, Bremer 402 Euro Bundesweit reduziert Anbieterwechsel 2017 die Gasrechnung um 492 Euro Sparpotenzial im Osten 14 Prozent höher als im Westen Deutschlands

Thüringer sparen 2017 durch den Wechsel aus der Gasgrundversorgung zu einem der zehn günstigsten Alternativanbieter durchschnittlich 643 Euro pro Jahr – ohne Einberechnung möglicher Boni. Ein Vierpersonenhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh zahlt beim Grundversorger 1.578 Euro. Im Durchschnitt der zehn günstigsten Alternativanbieter werden nur 935 Euro fällig. Das Sparpotenzial ist damit 60 Prozent größer als in Bremen. Hier reduziert der Anbieterwechsel die Gaskosten für eine vierköpfige Familie durchschnittlich um 402 Euro pro Jahr.*) Das zweithöchste Sparpotenzial beim Wechsel in einen günstigen Alternativtarif 2017 haben Verbraucher aus Hamburg. Gas aus der Grundversorgung kostet hier 1.463 Euro, im Durchschnitt der zehn günstigsten Alternativanbieter nur 880 Euro – eine Ersparnis von 583 Euro.

Sparpotenzial im Osten 14 Prozent höher als im Westen Deutschlands

Bundesweit zahlen Gaskunden bei Alternativanbietern pro Jahr 492 Euro weniger als beim Grundversorger (Ø 1.388 Euro). Im Westen Deutschlands verringern Verbraucher durch den Anbieterwechsel die Gasrechnung im Durchschnitt um 482 Euro jährlich. Das Sparpotenzial im Osten ist mit 548 Euro pro Jahr 14 Prozent höher.

*)alle Preise berechnet für einen Jahresverbrauch von 20.000 kWh (Vierpersonenhaushalt), Stand der Preise jeweils zum 15. Oktober des Jahres; pro Netzbetrieb sind die Preise aller Grundversorgungstarife sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter berücksichtigt; keine Tarife mit Vorauskasse oder Kaution, keine Einberechnung von Neukundenboni. Tabelle mit Durchschnittspreisen verfügbar unter http://ots.de/rhl8U

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Pressekontakt CHECK24:

Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Raketenhafter Anstieg: Preise für Hotelübernachtungen steigen zu Silvester um ein Drittel (FOTO)

München (ots) –

In 17 der 20 beliebtesten Silvesterdestinationen steigen zum Jahreswechsel die Preise für Hotelübernachtungen. Im Schnitt kostet die Silvesternacht im Hotel dort 38 Prozent mehr als durchschnittlich im Dezember.*

Besonders groß fällt der Aufschlag in Prag aus. Hotelgäste zahlen für eine Übernachtung im Schnitt aller im CHECK24-Vergleich verfügbaren Hotels 339 Euro. Damit steigen die Hotelpreise in der tschechischen Hauptstadt zum Jahreswechsel im Vergleich zum durchschnittlichen Preisniveau im Dezember um 186 Euro pro Nacht bzw. 122 Prozent.

Nur in Stockholm, Stuttgart und Nürnberg fallen zum Ende des Jahres die Hotelpreise

Nur in drei der 20 beliebtesten Übernachtungsziele wird es zu Silvester für Hotelgäste günstiger. In Stockholm und Stuttgart kostet die Nacht vom 31. Dezember auf den 01. Januar im Schnitt zwei bzw. fünf Euro weniger als durchschnittlich im Dezember. In Nürnberg fällt der Durchschnittspreis sogar um 31 Euro. Grund dafür ist der beliebte Nürnberger Christkindlesmarkt, der das Preisniveau im Dezember deutlich anhebt – vor allem an den Adventswochenenden.

*Berücksichtigt wurden alle Suchanfragen für Hotels aller Sternekategorien im CHECK24-Hotelvergleich; beliebteste Destinationen beziehen sich auf Hotelbuchungen mit Übernachtungen inkl. der Nacht vom 31.12.17 auf den 01.01.18; durchschnittliche Preise für eine Hotelübernachtung zu Silvester und durchschnittliche Dezemberpreisniveaus in den 20 beliebtesten Destinationen zum Jahreswechsel verfügbar unter: http://ots.de/hRIxJ

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Schnelles Internet in Bonn durchschnittlich 78 Prozent teurer als in Chemnitz (FOTO)

München (ots) –

Internettarife ab 100 MBit/s kosten im Schnitt der 50 größten Städte 27 Euro monatlich In 43 der 50 größten deutschen Städte schnelles Internet für durchschnittlich unter 30 Euro Günstigster Tarif mit mindestens 100 MBit/s bereits für 19 Euro pro Monat

Schnelles Internet ist nicht teuer: Im Schnitt der 50 größten deutschen Städte zahlen Verbraucher für Doppelflats (Internet und Telefon) mit Datenübertragungsraten ab 100 MBit/s 27,21 Euro monatlich.1)

Am preiswertesten sind Internettarife mit mindestens 100 MBit/s in Chemnitz. Verbraucher zahlen hier im Schnitt der günstigsten Tarife je Anbieter 20,88 Euro pro Monat. 78 Prozent teurer ist Internet mit Top-Speed für Kunden aus Bonn – hier werden im Schnitt 37,26 Euro monatlich fällig. Nur in sieben der 50 größten deutschen Städte kosten schnelle Breitbandtarife im Durchschnitt mehr als 30 Euro. Ein Vergleich der Leistungen und Preise verschiedener Tarife lohnt sich in jedem Fall: In Bonn z. B. ist der günstigste Tarif ab 100 MBit/s für 22,24 Euro pro Monat zu haben.

Tarife mit schnellem Internet schon ab 19 Euro monatlich

Doppelflats mit mindestens 100 MBit/s erhalten Verbraucher bereits ab 18,75 Euro monatlich. Zwölf Internettarife bieten hohe Surfgeschwindigkeiten für weniger als 30 Euro pro Monat.2)

Selbst unter diesen zwölf günstigen Tarifen unterscheidet sich die Leistung stark: Der schnellste Tarif in der Betrachtung bietet 400 MBit/s für 27,07 Euro monatlich. Damit ist er sechs Prozent günstiger als der teuerste für 28,81 Euro mit nur 100 MBit/s.

Internet mit Top-Speed lohnt sich z. B. für Gamer, Filmjunkies und Wohngemeinschaften

Von der schnellen Datenübertragung profitieren alle, die regelmäßig größere Datenmengen in der Cloud abspeichern oder die Wartezeiten beim Download beispielsweise von Updates, Games, Filmen und Serien reduzieren wollen. Ein weiterer Vorteil: In Wohngemeinschaften oder Familien mit Kindern ist eine schnelle Internetverbindung auch bei gleichzeitiger Nutzung durch mehrere Personen möglich.3)

1)Datengrundlage: jeweils günstigster Tarif pro Anbieter für eine Doppelflatrate (Internet und Telefon) in den 50 größten deutschen Städten mit mindestens 100 MBit/s. Alle genannten Preise sind monatliche Durchschnittspreise, diese berücksichtigen alle anfallenden Kosten und Rabatte innerhalb der ersten 24 Vertragsmonate. Eine Liste mit allen betrachteten Städten unter: http://ots.de/XlfD7

2)Liste mit den betrachteten Tarifen für unter 30 Euro mit maximaler Bandbreite unter: http://ots.de/b1QfM 3)prüfen Sie Ihr Speed-Potenzial adressgenau unter: www.check24.de/dsl/internet-top-speed

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CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Pressekontakt CHECK24 Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Wechsel des Gasanbieters spart 2017 im Durchschnitt 492 Euro (FOTO)

München (ots) –

Gaspreis bei Alternativanbietern seit 2013 durchschnittlich um 25 Prozent gesunken Sparpotenzial durch Gasanbieterwechsel dieses Jahr 64 Prozent höher als 2013 Familie spart durch Anbieterwechsel innerhalb von fünf Jahren insgesamt über 2.000 Euro

Ein Wechsel des Gasanbieters spart 2017 durchschnittlich 492 Euro – ohne Einberechnung möglicher Boni. Für einen Vierpersonenhaushalt mit einem Gasverbrauch von 20.000 kWh jährlich werden beim Grundversorger 1.388 Euro fällig. Die gleiche Menge Gas kostet bei Alternativanbietern nur 896 Euro. Im Jahr 2013 konnte eine vierköpfige Familie durch den Anbieterwechsel im Schnitt 300 Euro einsparen. Das durchschnittliche Sparpotenzial ist damit aktuell 64 Prozent höher.*)

Grund für das höhere Sparpotenzial ist die unterschiedliche Entwicklung der Gaspreise beim Grundversorger und den Alternativanbietern. Die Gaspreise sind im Vergleich zu 2013 insgesamt gesunken, bei Alternativanbietern (-25 Prozent) aber deutlich stärker als in der Grundversorgung (-sieben Prozent).

Gasanbieterwechsel seit 2013 spart Familie bis heute insgesamt über 2.000 Euro

Ein Vierpersonenhaushalt, der von 2013 bis 2017 Gas vom Grundversorger bezog, bezahlte dafür im Durchschnitt insgesamt 7.306 Euro. Bei einem jährlichen Wechsel zu einem der zehn günstigsten Alternativanbieter für das jeweilige Netzgebiet zahlte er in diesem Zeitraum für die gleiche Menge Gas nur 5.161 Euro. Die Anbieterwechsel sparten innerhalb von fünf Jahren 2.145 Euro.

*)alle Preise berechnet für einen Jahresverbrauch von 20.000 kWh (Vierpersonenhaushalt), Stand der Preise jeweils zum 15. Oktober des Jahres; pro Netzgebiet sind die Preise aller Grundversorgungstarife sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter berücksichtigt; keine Tarife mit Vorauskasse oder Kaution, keine Einberechnung von Neukundenboni

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Jeder achte Grundversorger erhöht oder senkt den Strompreis zum Jahreswechsel (FOTO)

München (ots) –

– Bundesländer: Grundversorgung wird v. a. in Baden-Württemberg und NRW teurer – Städte: Preiserhöhungen z. B. in Bochum und Heidelberg, Senkungen in Leipzig und FFM – Durchschnittlicher Strompreis auf Allzeithoch – Anbieterwechsel spart aktuell Ø 267 Euro

Am hohen Strompreisniveau für Verbraucher ändert sich zum Jahresbeginn 2018 wenig. 55 Grundversorger haben Preiserhöhungen um durchschnittlich 2,9 Prozent angekündigt. Dem stehen Preissenkungen bei 56 Versorgern um durchschnittlich 2,3 Prozent gegenüber. Unterm Strich passt somit etwa jeder achte der knapp 900 Grundversorger seine Preise an.*

„Wir gehen davon aus, dass der Strompreis auch im kommenden Jahr auf seinem sehr hohen Niveau verharrt“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer im Bereich Energie bei CHECK24.de. „Trotz der geringeren Kosten bei EEG-Umlage und Netznutzungsentgelten haben die Stromgrundversorger bislang keine flächendeckenden Senkungen angekündigt.“

Die meisten Grundversorger, die ihre Preise erhöhen, beliefern Verbraucher in Nordrhein-Westfalen oder Baden-Württemberg. Teurer wird es unter anderem in Bochum und Heidelberg. Von Preissenkungen profitieren dagegen Grundversorgungskunden in Sachsen und Bayern beispielsweise in Leipzig und Rosenheim. Daneben wird Strom z. B. auch für Verbraucher in Frankfurt am Main zum Jahreswechsel billiger.

Strompreis nach wie vor auf Rekordniveau – Alternativtarife 17 Prozent günstiger als Grundversorgung

Der Strompreis für Endkunden hält sein Rekordniveau. Im November 2017 kosteten 5.000 kWh im Schnitt 1.427 Euro. Die Differenz zwischen der Grundversorgung und den Tarifen alternativer Stromanbieter beträgt 17 Prozent oder 267 Euro.**

„Verbraucher sollten aktiv werden und den Anbieter wechseln, gerade wenn sie noch teuren Strom aus der Grundversorgung beziehen“, sagt Bohr. „Andernfalls verschenken sie mehrere hundert Euro im Jahr.“

*Tabellen mit aktuellen Strompreisänderungen der Grundversorger unter http://ots.de/fkVPd

**Der CHECK24-Strompreisindex berücksichtigt pro Netzgebiet die Preise aller Grundversorgungstarife, des jeweils günstigsten Tarifs des Grundversorgers sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter pro Netzgebiet. Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts (5.000 kWh) und erfolgt einmal im Monat. Die Gewichtung wird jährlich anhand des Monitoringberichts der Bundesnetzagentur angepasst.

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Berliner und Brandenburger sparen beim Stromanbieterwechsel 2017 am meisten (FOTO)

München (ots) –

– Alternativanbieter in Berlin & Brandenburg im Durchschnitt 331 Euro p. a. günstiger als Grundversorgung – Sparpotenzial durch Stromanbieterwechsel deutschlandweit 74 Prozent höher als 2010

Familien aus Berlin und Brandenburg mit einem jährlichen Stromverbrauch von 5.000 kWh sparen durch einen Anbieterwechsel am meisten. Beziehen sie ihren Strom statt aus der Grundversorgung von einem der zehn günstigsten Alternativanbieter, zahlen sie durchschnittlich 331 Euro weniger. Ebenfalls besonders großes Sparpotenzial haben Stromkunden aus Mecklenburg-Vorpommern (Ø 327 Euro p. a.) und Hamburg (Ø 325 Euro p. a.).*

Auch in allen anderen Bundesländern liegt die mögliche Ersparnis durch einen Wechsel des Stromanbieters im Durchschnitt bei über 200 Euro pro Jahr – ohne Einberechnung möglicher Boni. Einzige Ausnahme ist Bremen. Die Hanseaten sparen durch einen Anbieterwechsel trotzdem durchschnittlich 176 Euro pro Jahr.

Im Bundesdurchschnitt reduziert ein Vierpersonenhaushalt seine Stromrechnung 2017 durch einen Wechsel aus der Grundversorgung zu einem Alternativanbieter um 270 Euro im Jahr. Vor sieben Jahren waren 5.000 kWh bei Alternativanbietern nur 155 Euro günstiger als die Grundversorgung. Das Sparpotenzial liegt damit im aktuellen Jahr rund 74 Prozent höher als 2010.

*alle Preise berechnet für einen Jahresverbrauch von 5.000 kWh (Vierpersonenhaushalt), Stand der Preise jeweils Oktober des Jahres, pro Netzgebiet sind die Preise aller Grundversorgungstarife sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter berücksichtigt, keine Tarife mit Vorauskasse oder Kaution, keine Einberechnung von Boni, eine Tabelle mit Durchschnittspreisen und Sparpotenzialen nach Bundesland verfügbar unter: http://ots.de/XySi1

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Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Kfz-Haftpflichtbeiträge erreichen Tiefpunkt – 14 Prozent günstiger als im Juli (FOTO)

München (ots) –

Paar spart im Beispiel durch Versicherungswechsel 838 Euro p. a., Fahranfänger noch viel mehr

Jetzt ist der beste Zeitpunkt für den Wechsel der Kfz-Versicherung: Die durchschnittlichen Haftpflichtbeiträge für Versicherungswechsler sind seit Juli 2017 um 14 Prozent gesunken. Aktuell kostet die Kfz-Haftpflichtversicherung durchschnittlich 287 Euro, im Juli zahlten Verbraucher im Schnitt noch 333 Euro.

Das vorläufige Beitragsniveau im November 2017 liegt bislang vier Prozent über dem Vorjahreswert und sogar 51 Prozent über dem Oktoberwert von 2009. Damals zahlten CHECK24-Kunden im Schnitt 190 Euro für ihre Kfz-Haftpflichtversicherung – 97 Euro weniger als heute.

Verbraucher sollten mit dem Versicherungswechsel nicht mehr länger warten. Einzelne Versicherer erhöhen die Beiträge bereits vor dem Wechselstichtag am 30. November. Spätestens ab Dezember ziehen die Preise dann insgesamt wieder an.

Paar spart im Beispiel durch Kfz-Versicherungswechsel 838 Euro p. a.

Ein Wechsel der Kfz-Versicherung lohnt in vielen Fällen. Das zeigen 15 exemplarische Berechnungen verschiedener Fahrerprofile von CHECK24.de.*) Ein junges Paar zahlt im Schnitt der zehn günstigsten Tarife 581 Euro jährlich, beim teuersten Anbieter werden 1.420 Euro fällig. Das entspricht einer möglichen Ersparnis von 838 Euro bzw. 59 Prozent. Bei einem Fahranfänger kann das Sparpotenzial sogar mehr als 2.000 Euro betragen.

*)Alle 15 Beispielprofile finden Sie hier: http://ots.de/FJLoQ

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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